Programm

 

BEI UNS IST JEDER TAG KINOTAG!

EINTRITTSPREIS: 6,00 EUR.

BEI ÜBERLÄNGE, FESTIVALS UND SONDERVERANSTALTUNGEN ERHEBEN WIR EINEN KLEINEN PREISAUFSCHLAG.

KASSENÖFFNUNG 15 MINUTEN VOR BEGINN DER VORSTELLUNG.

RESERVIERUNGEN SIND LEIDER NICHT MÖGLICH.

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WIR SPIELEN KEINE WERBUNG, DESHALB BITTE PÜNKTLICH KOMMEN.

 

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FOCUS UKRAINE

IN CASE WE NEVER MEET AGAIN
Deutschland/USA/Ukraine 2025.
Regie: BEAU WILLIMON, NOAZ DESHE, PETR VERZILOV.
HD Digital. 104 Min. Originalfassung (ukrainisch) mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
„Der Krieg in der Ukraine hat vom einem auf den anderen Tag ein Land auf den Kopf gestellt. Was wir aus den Medien kennen, ist für viele Menschen mittlerweile zum Alltag geworden. Wie geht dort, wo Krieg herrscht, das Familien- und Beziehungsleben weiter? Roman und Tania versuchen zwischen Kanada und der Ukraine ihre tiefe, aber brüchige Liebe zu retten. Lera, ihre Geschwister und Freunde suchen trotz Krieg nach Beschäftigung und Kindheitsmomenten. Die Dokumentation von Noaz Deshe ist insbesondere dadurch ergreifend, dass sie sich an die Fersen ihrer Protagonisten haftet und dem Publikum durch familiäre, intime Aufnahmen das Gefühl vermittelt, mittendrin zu stehen.“ (lichter-filmfest.de)
„Zwischen Erinnerungen, Träumen und einer Gegenwart, die jederzeit verschwinden könnte, sucht der Film nach Verbindung und Hoffnung – leise und zutiefst gegenwärtig.“ (kino-krokodil.de)
Sonntag, 19.7. um 18.00 h | Dienstag, 21.7. um 20.15 h

SILENT FLOOD
(TYKHNA POVIN)
Deutschland/Ukraine 2025.
Regie: DMITRO SUCHOLITKIJ-SOBTSCHUK.
HD Digital. 94 Min. Originalfassung (ukrainisch) mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
Im Westen der Ukraine am Fluss Dnister hat sich eine religiöse Gemeinschaft einen abgeschiedenen friedlichen Lebensraum geschaffen, in dem sie sich selbst versorgt und auf die meisten Annehmlichkeiten der Moderne verzichtet. Die pazifistische Haltung der „Mützenträger“ wird jedoch durch Russlands Krieg gegen die Ukraine vor eine Herausforderung gestellt; sie bleiben ihren Überzeugungen treu, backen aber Brot für die Soldaten. Der stille poetische Dokumentarfilm fängt die Gemeinschaft über Landschaftstableaus ein, während die Mitglieder überwiegend im Off über ihr Leben, den Glauben, den Fluss und den Krieg reden. So verharrt er in einer Außenperspektive, die Sehnsucht nach einer friedlichen Welt verrät, den strikten Pazifismus aber auch
hinterfragt. (Filmdienst)
Sonntag, 19.7. um 20.15 h | Dienstag, 21.7. um 18.15 h

SPLITTER AUS LICHT
(ULAMKI SWITLA)
Ukraine/Deutschland 2025.
Regie: MARCUS LENZ, MILA TESHAIEVA.
HD Digital. 93 Min. Originalfassung (ukrainisch) mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
Wie geht das Leben weiter, nachdem die Besatzer abgezogen sind? Drei Jahre lang begleitet „Splitter aus Licht“ Überlebende in Butscha: eine zwölfjährige Schülerin, einen jungen Rechtsanwalt, eine Yogalehrerin und ein frisch verheiratetes Liebespaar. Die Wirren des Desasters in der Stadt und der weiter in der Ukraine wütende Krieg zertrümmern ihre Träume und Pläne. Sie wünschen sich nichts sehnlicher, als ihr Vorkriegsleben wieder aufzubauen. Sie tragen die Last des Traumas in sich und scheinen schier unlösbaren Aufgaben gegenüber zu stehen. Dennoch zeigen sie Liebe, Hilfsbereitschaft und Solidarität. Auch in der ganzen Gesellschaft werden die Wunden sichtbar. Wie verändert sich das Zusammenleben unter den Bedingungen eines aufgezwungenen Krieges? Der Dokumentarfilm SPLITTER AUS LICHT ist ein zärtliches Zeitdokument, das vom Krieg und seinen Langzeitfolgen erzählt. Folgen für jeden einzelnen Menschen, Folgen für die ganze Gesellschaft. (amnesty.de)
Montag, 20.7. um 18.15 h | Mittwoch, 22.7. um 20.15 h

TÖCHTER EUROPAS
Deutschland 2025.
Regie: VERENA KURI, IRIS JANSSEN.
HD Digital. 80 Min. Erstaufführung.
In ihrem impressionistischen Dokumentarfilm und Roadmovie begleiten die Filmemacherinnen Verena Kuri und Iris Janssen eine spanische Ticketverkäuferin, eine deutsch-luxemburgische Busfahrerin und eine ukrainische Haushaltshilfe. Alle drei Frauen reisen auf den scheinbar grenzenlosen Straßen Europas umher, auf der Suche nach einem besseren Leben – doch inmitten des Krieges wird der Unterschied zwischen Bewegung und Stillstand einmal mehr deutlich …
Letzte Vorstellung am Montag, 20.7. um 20.15 h

 

NATIONALHYMNE
(NATIONAL ANTHEM)
USA 2023.
Regie: LUKE GILFORD.
Mit Charlie Plummer, Eve Lindley, Rene Rosado.
HD Digital. 95 Min. Originalfassung mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
Ein stiller junger Mann findet einen Job auf einer abgelegenen Ranch, die einer queeren Community als Refugium dient. Er verliebt sich in eine Transfrau und beginnt, seine eigenen Wünsche und Bedürfnisse zu entdecken. Der erzählerisch eher schlichte Film ist visuell außergewöhnlich stilisiert und entwirft ein nahezu utopisches Bild einer nicht-heteronormativen Gemeinschaft, in der bislang unbekannte Möglichkeiten erkundet werden können. Ein betont optimistischer Gegenentwurf einer solidarischen Welt, in der die realen Widrigkeiten keine große Rolle spielen. (Filmdienst)
Donnerstag, 23.7. und Freitag 24.7. jeweils um 20.00 h
Sonntag, 26.7. um 20.15 h | Dienstag, 28.7. um 18.15 h

 

NINJA MOTHERF*UCKING DESTRUCTION
Deutschland 2025.
Regie: LOTTA SCHWERK.
Mit Emma Suthe, Marie Tragousti, Merle von Mach.
HD Digital. 79 Min. Erstaufführung.
Mit 18 sind die besten Freundinnen Leonie und Marlene sich sicher, dass nichts sie trennen kann. Doch Leonie verliebt sich in Naomi, gibt sich ganz ihrer ersten großen Liebe hin und entfernt sich immer weiter von ihrer besten Freundin. Naomis depressive Schübe jedoch überfordern Leonie zunehmend. Als ihre Beziehung scheitert, merkt Leonie, wie sehr sie sich isoliert hat. Sie verlässt Berlin, beginnt eine Ausbildung und versucht die Welt um sich herum zu ordnen. Doch auch Jahre später fehlt jemand in ihrem Leben: Marlene. Was macht meine Identität aus? Und wem muss ich sie beweisen? Als filmische Langzeitstudie angelegt, ist NINJA MOTHERF*CKING DESTRUCTION ein wildes und ungefiltertes Porträt eines queeren Erwachsenwerdens – überbordendes Gefühlschaos inklusive. Nach acht Jahren Drehzeit und ohne Förderung oder Filmschule im Hintergrund ist Regisseurin Lotta Schwerk mit ihrem Langfilmdebüt die intensive, immer authentische Chronik einer Jugend gelungen. Dafür gab es beim Festival AchtungBerlin! den Preis für die Beste Regie und das Beste Schauspiel!
Donnerstag, 23.7. und Freitag, 24.7. jeweils um 22.00 h
Samstag, 25.7. und Montag, 27.7. jeweils um 20.00 h
Sonntag, 26.7. um 18.15 h

 

FLUSS
Deutschland 2026.
Regie: TIM GROSSPIETSCH.
HD Digital. 83 Min. Erstaufführung.
Ein Dokumentarfilm folgt der über 1000 Kilometer langen Elbe von ihrer Quelle im Riesengebirge bis zur Mündung in die Nordsee und beobachtet dabei vor allem das Verhältnis zwischen Mensch, Industrie und Gewässer. Originalaufnahmen, Archivmaterial, Drohnenbilder und changierende Klangwelten verdichten sich zu einer essayistischen Reise entlang eines Flusses, der seit Jahrhunderten geformt und genutzt wird. Der Ansatz verzichtet bewusst auf Erklärungen und Kommentare, wodurch manche Bilder besonders eindrücklich wirken, andere jedoch Fragen aufwerfen. Trotz der weitgehenden Ausblendung von Flora und Fauna entwickelt der Film durch seine beobachtende Form eine besondere Sogwirkung. (Filmdienst)
Samstag, 25.7. und Montag, 27.7. jeweils um 18.00 h

 

TO MY SISTERS
Deutschland 2026.
Regie: FAEK FALAK.
HD Digital. 95 Min. Originalfassung (kurdisch, arabisch, deutsch) mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
Eine junge Kurdin kämpft in einer Fraueneinheit in Syrien gegen die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ (IS), eine etwa gleichaltrige Jesidin offenbart ihre Leidensgeschichte als IS-Sklavin und die deutsche Ehefrau eines getöteten IS-Kämpfers sitzt mit ihren Kindern in einem Lager fest. Der Dokumentarfilm verknüpft die drei Schicksale zu einem vielschichtigen Porträt von Frauen, deren Leben durch die Expansion der Extremisten im Irak und Syrien ab 2014 tiefgreifend verändert wurden. Der Film gibt ihren teils erschütternden Erzählungen breiten Raum und verdeutlicht auch, dass ein mögliches Wiederaufflammen des Terrorismus in Syrien auch Europas Sicherheit gefährdet. (Filmdienst)
Dienstag, 28.7. und Mittwoch, 29.7. jeweils um 20.00 h

 

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PROGRAMMÜBERSICHT:

 
Sa. 18.7. um 22.00 h: GODZILLAS RÜCKKEHR (siehe Newsletter) 
 
So. 19.7. um 18.00 h: IN CASE WE NEVER MEET AGAIN (OmU)
So. 19.7. um 20.15 h: SILENT FLOOD (OmU)
 
Mo. 20.7. um 18.15 h: SPLITTER AUS LICHT (OmU)
Mo. 20.7. um 20.15 h: TÖCHTER EUROPAS | Letzte Vorstellung!
 
Di. 21.7. um 18.15 h: SILENT FLOOD (OmU)
Di. 21.7. um 20.15 h: IN CASE WE NEVER MEET AGAIN (OmU)
 
Mi. 22.7. um 20.15 h: SPLITTER AUS LICHT (OmU)
 
Do. 23.7. um 20.00 h: NATIONALHYMNE (OmU)
Do. 23.7. um 22.00 h: NINJA MOTHERF*UCKING DESTRUCTION
 
Fr. 24.7. um 20.00 h: NATIONALHYMNE (OmU)
Fr. 24.7. um 22.00 h: NINJA MOTHERF*UCKING DESTRUCTION
 
Sa. 25.7. um 18.00 h: FLUSS
Sa. 25.7. um 20.00 h: NINJA MOTHERF*UCKING DESTRUCTION
Sa. 25.7. um 22.00 h: SÜNDENRABATT (siehe Newsletter)
 
So. 26.7. um 18.15 h: NINJA MOTHERF*UCKING DESTRUCTION
So. 26.7. um 20.15 h: NATIONALHYMNE (OmU)
 
Mo. 27.7. um 18.00 h: FLUSS
Mo. 27.7. um 20.00 h: NINJA MOTHERF*UCKING DESTRUCTION
Mo. 27.7. um 22.00 h: SÜNDENRABATT (siehe Newsletter)
 
DI. 28.7. um 18.15 h: NATONALHYMNE (OmU)
Di. 28.7. um 20.15 h: TO MY SISTERS (OmU)
 
Mi. 29.7. um 20.15 h: TO MY SISTERS (OmU)
 
 
 

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