Programm

 

BEI UNS IST JEDER TAG KINOTAG!

EINTRITTSPREIS: 6,00 EUR.

BEI ÜBERLÄNGE, FESTIVALS UND SONDERVERANSTALTUNGEN ERHEBEN WIR EINEN KLEINEN PREISAUFSCHLAG.

KASSENÖFFNUNG 15 MINUTEN VOR BEGINN DER VORSTELLUNG.

RESERVIERUNGEN SIND LEIDER NICHT MÖGLICH.

WIR NEHMEN NUR BARGELD. CASH ONLY.

WIR SPIELEN KEINE WERBUNG, DESHALB BITTE PÜNKTLICH KOMMEN.

 

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3.4.1976 – 3.4.2026 
50 JAHRE WERKSTATTKINO JUBELPROGRAMM


KINOGESCHICHTEN
Home-Movies und Filmfragmente aus alten Zeiten, in und mit dem Werkstattkino. 
China Girls: Testbilder aus den Allongen von 35mm-Rollen, gesammelt und kombiniert.
Stagmovies: Stummfilmpornos aus den 1920er/1930er Jahren.
Scopitones: frühe Musikvideos auf 16mm.
Sonntag, 12.4. um 20.00 h

„Orpheus descending, ich stieg die winklige Treppe hinunter und öffnete die schwere Eisentür, ein Vorraum zuerst, wo der Kassierer, der auch Vorführer ist und auch einer der Mitbesitzer, wortkarg vor einem hohen Tischchen sitzt […]rechts davon blickt man in die Höhle, wo die lebendigen Malereien an die Wand geworfen werden. Ich war im werkstattkino, eckig, abseitig, mitten ins Herz treffend. THINGS TO COME hieß der Film, den ich mir anschaute, ein alter Zukunftsfilm von William Cameron Menzies nach H.G. Wells, und der Titel sollte Programm sein für mich. Im werkstattkino trat meine Education Sentimentale in eine entscheidende Phase, eine Phase, die noch nicht abgeschlossen ist.“  – Hans Schifferle

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WANDA
USA 1970.
Regie: BARBARA LODEN.
Mit Barbara Loden, Michael Higgins, Charles Dosinan. Frank Jourdano.
HD Digital. 101 Min. Originalfassung mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung der restaurierten Fassung.
Barbara Loden erzählt in ihrem einzigen Spielfilm WANDA von einer Frau, die scheinbar ziellos durch das ländliche Pennsylvania zieht. Nachdem sie ihren Mann und ihre Kinder verlassen hat, treibt Wanda von Ort zu Ort, von Begegnung zu Beziehung, durch soziale und emotionale Randzonen. Als sie sich einem Kleinkriminellen anschließt, scheint sie ihre bisherige Existenz vollkommen hinter sich zu lassen, bis ein missglückter Banküberfall ihr Leben abermals in eine andere Richtung lenkt…
Barbara Loden, die Regie führte, das Drehbuch schrieb und selbst die Hauptrolle verkörperte, entwirft mit einer fast dokumentarischen Bildsprache ein radikal offenes Porträt weiblicher Existenz. Wanda ist eine Antiheldin jenseits von Opfermythen, Emanzipationsfantasien oder moralischen Bewertungen. Als leise, unbequeme Gegenstimme zum männlich dominierten New-Hollywood-Kino wirkt WANDA noch heute erstaunlich aktuell und beeinflusste zahlreiche Regisseur*innen und Schauspieler*innen wie Isabelle Huppert, Nan Goldin, Marguerite Duras oder Christian Petzold. Ein Stück zeitloses Kino über weibliche Existenz, Sichtbarkeit und radikale kreative Autonomie, aus einer Zeit, in der Regisseurinnen noch die Ausnahme waren.
„Ein Meilenstein des feministischen Kinos.“ (Criterion Collection)
„Ich bin der Ansicht, dass in WANDA ein Wunder geschieht.“ (Marguerite Duras)
„Die letzte Szene, in der sie in einer Menschenmenge verloren steht und in unsere Richtung starrt, ist einer dieser Kino-Momente, die ich nie vergessen werde.“ (Christian Petzold)
Montag, 13.4. und Freitag, 17.4. jeweils um 18.00 h

 

SKUNK
Belgien/Niederlande 2023.
Regie: KOEN MORTIER.
Mit Thibaud Dooms, Natali Broods, Boris Van Severen.
HD Digital. 106 Min. Originalfassung (niederländisch) mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
Ein 17-jähriger Junge aus einer gewalttätigen Familie landet in einem Wohnheim für traumatisierte Jugendliche. Doch die Betreuer sind überfordert, die Mitbewohner gewalttätig. Der Junge wird immer wieder von seiner schmerzhaften Vergangenheit eingeholt. Ein hartes, pessimistisches Sozialdrama, das Kinder aus zerrütteten Verhältnissen als irreparabel beschädigt vorstellt und keinerlei Hoffnung in die Bemühungen pädagogischer Institutionen setzt. (Filmdienst)
„Der neue Film von Koen Mortier ist wie seine Vorgänger wieder kein Film, der ein breiteres Publikum ansprechen wird. Zu eigen, zu radikal, zu sehr sich Erwartungshaltungen verweigernd, macht er es dem Zuschauer nicht einfach. Er bietet keine Lösungen an, zeigt stattdessen die reale Überforderung staatlicher Institutionen und eigentlich wohlwollender Sozialarbeiter und die schrecklichen Folgen von jahrelang erlebter physischer und psychischer Gewalt, die hier in einer grausamen Logik aus den Opfern Täter machen. Wer sich dieser cineastischen Zumutung aussetzen kann und möchte, wer Film als radikale Erfahrung ohne Gebrauchsanweisung versteht, dem sei SKUNK hiermit unbedingt empfohlen. Es ist ein Film, der einem noch lange im Gedächtnis bleiben wird. Nicht zuletzt wegen Thibaud Dooms erschütternd intensiver Darstellung eines Jugendlichen, der durch die Hölle gegangen ist. Auch das Sounddesign und die Kameraarbeit von Nicolas Karakatsanis machen viel von der Intensität des Films aus. Koen Mortier hat längst eine eigene Handschrift entwickelt, die ihn ein weiteres Mal als einen der interessantesten und radikalsten flämischen Filmemacher empfiehlt.“ (Deadline)
Montag, 13.4. und Mittwoch, 15.4. jeweils um 20.00 h

EX DRUMMER
Belgien/Italien/Frankreich 2007.
Regie: KOEN MORTIER.
Mit Dries Vanhegen, Norman Baert, Gunter Lamoot, Sam Louwyck.
HD Digital. 105 Min. Originalfassung (niederländisch, flämisch) mit deutschen Untertiteln.
Drei körperlich leicht behinderte, verhaltensgestörte junge Männer bringen einen berühmten Schriftsteller dazu, in ihrer Punkband Schlagzeug zu spielen. Sie wollen von seinem Ruhm profitieren, er aber sieht sich als eine Art herabgestiegener Gott, der das Elend seiner Mitmusiker für sein Buch nutzen will. Hierfür muss er allerdings zunächst ein Teil ihrer Welt werden. Die visuell wie sprachlich drastische Darstellung sozialen Elends versteht sich nicht als Realismus, sondern als Reflexion über die Darstellbarkeit von hoffnungslosen Lebensweisen, kunstvoll gebrochen sowohl über die Hauptfigur als auch über Stilisierungen auf der Bild- und Tonebene. (Filmdienst)
Montag, 13.4. um 22.15 h | Dienstag, 14.4. um 20.00 h

22. MAI
(22 MEI)
Belgien/Niederlande/Großbritannien 2010.
Regie: KOEN MORTIER.
Mit Sam Louwyck, Titus De Voogdt, Jan Hammenecker.
HD Digital. 88 Min. Originalfassung (niederländisch, französisch) mit deutschen Untertiteln.
In einem Warenhaus explodiert eine Bombe. Ein Wachmann rennt in Panik davon, ohne den Verletzten zu helfen. Auf der Straße bricht er zusammen und muss sich fortan mit den Bildern des Schreckens sowie der Verletzten und Toten auseinandersetzen. Der sperrige Film bietet keine Erklärung für die Katastrophe, simuliert das abrupte Herausreißen aus normalen Lebenszusammenhängen und stellt Fragen nach Schuld und Verantwortung, Gerechtigkeit und Liebe. Keine Auseinandersetzung mit Terrorismus, sondern ein Film über Trauer(-Arbeit) und Vergebung. (Filmdienst)
Dienstag, 14.4. um 18.00 h | Mittwoch, 15.4. um 22.15

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16. – 22. April 2026 
BÉLA TARR

Seit dem Tod des ungarischen Regisseurs Béla Tarr am 6. Januar 2026 finden seine sehr langen, sehr langsamen Filme neue Popularität. Berlin macht die Kinos voll, Hamburg und Düsseldorf ziehen nach, also soll auch München eine Chance bekommen. 
Zur Einführung: „Tarr Béla ist der international einflussreichste mitteleuropäische Filmemacher der Nach-89er-Dekaden – was nicht heisst, dass sein Schaffen allgemein geläufig wäre und regelmässig zu sehen, ganz im Gegenteil. […] Und darum geht es bei dem Schaffen Tarrs: Die Erfahrung von Gegenwart und Gemeinschaft, Dauer und Raum angelegentlich einer Präsentation schwarzweisser Bilder und einiger weniger Klänge, die mal Worte sind und mal Töne und mal Musik. … Der Gesamteindruck ist eigen-, ja widersinnig: Einerseits ist da eine mächtige Luftigkeit in jedem Moment, andererseits wirken die einzelnen Szenen wie versiegelt; einerseits hat das etwas brachial Veristisches, andererseits etwas Abstraktes am Rande zum Transzendentalen – Spiritualität für eine Zeit nach Gott.“ (Olaf Möller)

VERDAMMNIS
(KÁRHOZAT)
Ungarn 1988. 
Regie: BÉLA TARR. 
Mit Miklós B. Székely, Vali Kerekes, Gyula Pauer, György Cserhalmi.
HD Digital. 120 Min. Originalfassung (ungarisch) mit englischen Untertiteln. 
„Imagine a love triangle where a worker in a mining town falls desperately in love with an unhappily married cabaret singer who dreams of a life in the big city. He schemes her husband out of the picture by involving him with some corrupt smugglers, and indulges in an extramarital affair with her where he promises her that if she wants the moon, she can have it.“  – Slant Magazine „Those new to Tarr’s ‚cinema of patience‘ should not start with DAMNATION.“  – Facets Video
Donnerstag, 16.4. und Mittwoch, 22.4. jeweils um 20.00 h

DIE WERCKMEISTERSCHEN HARMONIEN
(WERCKMEISTER HARMÓNIÁK)
Ungarn 2000. 
Regie: BÉLA TARR. 
Mit Ferenc Káallai, Tamás Wichmann, Djoko Rosic, János Derzsi, Hanna Schygulla, Peter Fitz, Lars Rudolph.
HD Digital. 145 Min. Originalfassung (ungarisch, slowakisch) mit englischen Untertiteln. 
„In his haunting, beauteous WERCKMEISTER HARMINIES, the avant-garde Hungarian filmmaker Béla Tarr meditates on mankind’s place in the cosmos, the wonders of God and the timeless immanence of evil and irrationality that loose anarchy and invite tyranny. […] The film unfolds with grave majesty in empty nighttime streets under bleak wintry skies in an impoverished, unnamed Eastern European town where gathering tensions fed by rumor and intensified by the arrival of a strange, metaphorical circus are nearing explosion. Within a short time, revolt, murder, corrupt dictatorship and madness will sweep across this frigid, foggy community.“ (NY Times)
Freitag, 17.4. und Dienstag, 21.4. jeweils um 20.00 h

THE MAN FROM LONDON
(A LONDONI FÉRFI)
Frankreich/Deutschland/Ungarn 2007. 
Regie: BÉLA TARR. 
Mit Gyula Pauer, Erka Bûk, János Derzsi, Ági Szirtes, Tilda Swinton, Miroslav Krobot.
HD Digital. 139 Min. Originalfassung (französisch, englisch) mit englischen Untertiteln. 
Film Noir nach Georges Simenon, Premiere war 2012 in Cannes. Wieder sieht man Tarrs hypnotische Plansequenzen, der Film hat bei einer Laufzeit von 132 Minuten nur 29 Einstellungen.
„Ein Gleisrangierer wird Zeuge eines Mordes und kommt dadurch an einen Geldkoffer. Doch der unerwartete Reichtum hilft ihm nicht, seinen deprimierenden Lebensverhältnissen zu entkommen.“  – Filmdienst
„Allein schon die schiere Grösse der Schiffe im Hafen raubt einem den Atem. Die Kamera (Fred Kelemen) tastet einen Passagierdampfer ab (aus unmerklich verschobenen Perspektiven) oder fängt die sich durch Nebelschwaden wandelnden Lichtstimmungen ein. Dabei verlagert sich der ursprüngliche Plot von Simenons düsterem, 1933 erschienenem Krimi «L’homme de Londres» in das Innere der Figuren, deren Konflikte in einer virtuosen Dramaturgie umso deutlicher sichtbar werden.“  – Xenix Kino
Samstag, 18.4. und Montag, 20.4. jeweils um 20.00 h

DAS TURINER PFERD
(A TORINÓI LÓ)
Ungarn/Frankreich/Deutschland/Schweiz/USA 2011. 
Regie: BÉLA TARR, ÁGNES HRANITZKY. 
Mit Ricsi, Mihály Kormos, Erika Bók, János Derzsi.
HD Digital. 146 Min. Originalfassung (ungarisch) mit englischen Untertiteln. 
Laut Tarr ein „sad windy movie“: Ein alter Kartoffelbauer lebt mit seiner Tochter in einer Hütte, irgendwo auf flachem Land. Ein Pferd siecht im Stall, ein Sturm naht draußen, Mann und Mädchen arbeiten, holen Wasser vom Brunnen, essen. Das wiederholt sich über 6 Tage, visuell trotz Repetition arg eindrucksvoll.
„Tarr’s reality is a bleak one, where life means suffering and merely a struggle for survival and trying to cope with one’s madness. Pleasure is a luxury not found anywhere in the rural setting. The title is derived from an event on January of 1889, in Turin, Italy, when the visiting German philosopher Friedrich Nietzsche broke down in tears after witnessing a cab driver whip his horse for not moving and supposedly fell into a state of madness for the rest of his life.“  – Dennis Schwarz
Sonntag, 19.4. um 20.00 h

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BÜRGLKOPF
Österreich/Deutschland 2025.
Regie: LISA POLSTER.
HD Digital. 78 Min. Erstaufführung.
Auf 1.300 Metern Höhe befindet sich das Rückkehrzentrum Bürglkopf weit abgelegen auf dem gleichnamigen Berg in Tirol. Menschen im Asylverfahren sollen dort mit Rückkehrberatung, vor allem aber unter dem Druck der Isolation, zur Ausreise aus Österreich bewegt werden. Die idyllische Alpenlandschaft wird zum Schauplatz eines bizarren Aufeinandertreffens von Geflüchteten, Dorfbewohner:innen und Tourist:innen, denn die nächstgelegenen Berge in Kitzbühel dienen vor allem dem Wintersport. Während hochmoderne Gondeln Urlauber:innen aus aller Welt auf die Gipfel befördern, müssen die Bewohner des Bürglkopfs drei Stunden Fußweg auf sich nehmen, um vom Lager ins Tal zu gelangen. Der Film gibt einen Einblick in die europäische Abschottungspolitik, die in Rückkehrzentren und Abschiebelagern gipfelt.
Samstag, 18.4. um 16.15 h

 

DAS GLÜCK DER TÜCHTIGEN
Deutschland 2025.
Regie: FRANZ MÜLLER.
Mit Katharina Derr, Alex Brendemühl, Leonidas Emre Pakkan, Lana Cooper.
HD Digital. 104 Min. Erstaufführung.
Mira ist glücklich. Gerade hat sie einen Job als Leiterin eines Supermarkts am Stadtrand angefangen. Ihre Beziehung zu ihrem Mann Tarik und den beiden gemeinsamen Töchtern ist liebevoll. Doch ein schwerer Vertrauensbruch stellt plötzlich ihr ganzes Leben infrage. Franz Müller wirft einen empathischen Blick auf eine im deutschen Kino weitgehend unbekannte Welt: die Vorstadt mit ihren allzu menschlichen Problemen. Doch am Horizont scheint eine Utopie auf, ein solidarisches Zusammenleben außerhalb des Druckkessels einer spätkapitalistischen Logik. (filmfestival.cologne)
„Klassenverhältnisse. Franz Müller, Regisseur aus dem Umfeld von »Revolver« und dem Kölner Filmclub 813, befasst sich seit vielen Jahren mit dem Klassismus im Film. Dies schlägt sich jetzt in seinem neuesten Werk nieder, in dem eine Supermarkt-Leiterin gegen die Insolvenz und den Zusammenbruch ihrer Existenz ankämpft. Das Glück zerrinnt ihr förmlich unter den Händen, während die eigene Mutter sie kritisiert, sich immer »nach unten« zu orientieren. So geht es vom Reihenhaus-Hausmann-zwei-Kinder mit einem, wenn auch stressigen, so doch funktionierenden Alltag rapide in die Zerschlagung der kleinbürgerlichen Verhältnisse. Da dies aber ein Kölner Film ist, regiert hier die trocken-humorige Bestandsaufnahme eines Lebens, das sich nicht mehr in den Griff kriegen lässt, durchsetzt von etlichen Insider-Anspielungen, von der Nummer des Hotelzimmers 813 angefangen bis zum Pärchen in einer Bar.“ (Dunja Bialas, artechock)
Samstag, 18.4. und Montag, 20.4. jeweils um 17.45 h

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VERSTRAHLT UND VERGESSEN
Deutschland 2000-2006.
Regie: CHRISTOPH BOEKEL.
Digital. 52 Min.
Am 26. April 1986 explodiert Reaktorblock 4 des Atomkraftwerks Tschernobyl. Die Katastrophe ungeahnten Ausmaßes fordert tausende an Menschenleben. Christoph Boekel geht dem Schicksal dreier ihm nahestehender Menschen nach, deren Leben durch den wahrgewordenen Albtraum tiefgreifend verändert wurde. Der Film ist ein Requiem für die Opfer und eine bittere Mahnung.
Sonntag, 19.4. um 17.30 h | In Anwesenheit des Regisseurs mit anschließendem Publikumsgespräch

 

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PROGRAMMÜBERSICHT:   

 
So. 12.4. um 20.00 h: 50 JAHRE WK | KINOGESCHICHTEN – EIN KESSEL BUNTES | 35mm/16mm 
 
Mo. 13.4. um 18.00 h: WANDA (OmU)
Mo. 13.4. um 20.00 h: SKUNK (OmU)
Mo. 13.4. um 22.15 h: EX DRUMMER (OmU)
 
Di. 14.4. um 18.00 h: 22. MAI (OmU)
DI. 14.4. um 20.00 h: EX DRUMMER (OmU)
 
Mi. 15.4. um 20.00 h: SKUNK (OmU)
Mi. 15.4. um 22.15 h: 22. MAI (OmU)
 
Do. 16.4. um 20.00 h: VERDAMMNIS – KÁRHOZAT (OmeU)
 
Fr. 17.4. um 18.00 h: WANDA (OmU)
Fr. 17.4. um 20.00 h: DIE WERCKMEISTERSCHEN HARMONIEN – WERCKMEISTER HARMÓNIÁK (OmeU)
 
Sa. 18.4. um 16.15 h: BÜRGLKOPF
Sa. 18.4. um 17.45 h: DAS GLÜCK DER TÜCHTIGEN
Sa. 19.4. um 20.00 h: THE MAN FROM LONDON – A LONDONI FÉRFI (OmeU)
 
So. 19.4. um 17.30 h: VERSTRAHLT UND VERGESSEN | Mit Gast
So. 19.4. um 20.00 h: DAS TURINER PFERD – A TORINÓI LÓ (OmeU)
 
Mo. 20.4. um 17.45 h: DAS GLÜCK DER TÜCHTIGEN
Mo. 20.4. um 20.00 h: THE MAN FROM LONDON – A LONDONI FÉRFI (OmeU)
 
Di. 21.4. um 20.00 h: DIE WERCKMEISTERSCHEN HARMONIEN – WERCKMEISTER HARMÓNIÁK (OmeU)
 
Mi. 22.4. um 20.00 h: VERDAMMNIS – KÁRHOZAT (OmeU) 
 
 

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