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EINTRITTSPREIS: 6,00 EUR.
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22. – 25.6.2026
JOHN WATERS – THE PEOPLE’S PERVERT
ZUM 80sten GEBURTSTAG!
DESPERATE LIVING
USA 1977.
Regie, Buch: JOHN WATERS.
Mit Jean Hill, Edith Massey, Liz Renay, Mink Stole.
35mm. 90 Min. Originalfassung.
Jaja, Schwänze abschneiden und an Hunde verfüttern, Kakerlaken essen, so Zeug. Man sagt, was den Ekel-Humor angeht sei DESPERATE LIVING der lustigste von Waters‘ Filmen.
„The film tells the story of Peggy Gravel (Mink Stole), a mad housewife who kills her husband then goes on the lam with her 300-pound maid Grizelda (Hill). After being sexually accosted by a lewd, cross-dressing cop with gingivitis, the women are directed to Mortville, a shanty-town for fugitive criminals ruled by the evil Queen Carlotta (Edith Massey). Carlotta’s daughter, Princess Coo-Coo (Mary Vivian Pearce) wants to renounce the throne and marry a nudist garbageman, so the Queen has him killed and enlists Peggy’s aid in infecting the kingdom with rabies.“
(Robert Firsching)
Nur am Donnerstag, 25.6. um 22.00 h
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COMIC CAFÉ
https://highlightzone.de/comic-cafe/
Sonntag, 28.6. um 17.30 h
Eintritt frei!
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SATANSTANGO
Ungarn/D/CH 1994.
Nach dem Roman von László Krasznahorkai.
Regie: BÉLA TARR.
Mit Mihály Víg, Peter Berling, János Derzsi.
HD Digital. 450 Min. Originalfassung (ungarisch) mit englischen Untertiteln.
„Durch seine formale Strenge und atmosphärische Ausdruckskraft, seine ungewöhnliche, leitmotivische Erzählweise, die den Zuschauer erfasst und nicht mehr loslässt – über mehr als sieben Stunden –, ragt dieser Film aus dem Gesamtwerk von Béla Tarr heraus. SÁTÁNTANGÓ ist ein Monument des zeitgenössischen Kinos, ja der Filmgeschichte überhaupt.“
(Ulrich Gregor, Arsenal Berlin 2019)
Es gibt 2 Pausen à 10 Minuten. Getränke können im Kino erworben werden.
Nur am Samstag, 4.7. um 13.00 h !!!
VIVE LE PUNK
Spanien/GB 2026.
Regie: ANDY GARCIA.
HD Digital. 96 Min. Englische Originalfassung. Erstaufführung.
50 years after the British Punk explosion, this documentary follows four bands that are still active today (Sham 69, 999, Ruts DC and The Boys) and features interviews with Charlie Harper, Joe Corre, Dr. John Cooper Clarke, Gaye Advert, and other Punk Rock luminaries in search for the meaning of Punk and the relevance of its message today.
5 decades after the explosive birth of British Punk, which shook the foundations of music and culture, Vive Le Punk dives headfirst into the raw, undying spirit of the movement that changed music—and society—forever…or did it?
Featuring four iconic bands still rocking the stage today—Sham 69, 999, Ruts DC, and The Boys—the film chronicles their enduring legacy while showcasing their ongoing journeys in the modern era. Through exclusive interviews, candid conversations, and behind-the-scenes access, we follow these punk pioneers as they continue to defy expectations and challenge the status quo.
In addition to the intimate band interviews, the film features a powerhouse lineup of Punk luminaries—Charlie Harper (UK Subs), Joe Corré (Punk entrepreneur and son of Malcolm McLaren and Vivienne Westwood), Dr. John
Cooper Clarke (the punk poet laureate), Gaye Advert (The Adverts) and author/DJ Chris Sullivan among others, who share their reflections on the movement’s lasting impact.
As we follow the bands in their daily lives and on stage, the documentary asks the burning questions: Is Punk still relevant? What does Punk mean in a world still full of inequality and unrest? How do these bands stay relevant and
connected to the same rebellious energy they first ignited? What does the message of Punk still offer to a new generation looking for something real?
With rare archival footage, explosive live performances, and an unflinching look at the punk ethos in today’s world, this film is not just a retrospective. In a world that mirrors the one Punk once railed against, is the message still
relevant—or has it been consumed by commercialism?. This film should appeal to every generation of rebels, misfits, and outsiders. Punk may have started as anarchy in the streets, but it’s far from finished. Vive le Punk!
Sonntag, 5.7. um 18.00 h und Samstag, 11.7. um 22.30 h
ERZÄHLUNGEN EINES KINOGEHERS – WERNER DÜTSCH
Deutschland 2025.
Regie: CHRISTIANE BÜCHNER
HD Digital. 100 Min. Erstaufführung.
Werner Dütsch (1939–2018) sitzt vor einem großen Fenster an einem Holztisch mit diversen Utensilien und erzählt aus seinem langen Kino-Leben. Die Anordnung ist schlicht, die Anmutung privat, doch das Erzählte schreibt
Kulturgeschichte. Christiane Büchners Dokument ERZÄHLUNGEN EINES KINOGEHERS – WERNER DÜTSCH basiert auf einem achtstündigen Gespräch, das sie im Jahr 2018 mit dem legendären WDR-Filmredakteur (1970 bis 2004)
geführt hat. Es beginnt mit der frühen Filmsozialisation in den Filmclubs und Kinos der Nachkriegszeit und reicht bis zu seinen späten Jahren als Professor an der Kölner Kunsthochschule für Medien. Ein Who’s who der die westdeutsche Filmkultur prägenden Akteure entsteht dabei genauso wie der Eindruck, dass Dütsch nicht zu Nostalgie neigt. Visuelle Akzente im Strom der Erinnerungen setzen Fotos, Archivmaterial von Auftritten in Fernsehsendungen sowie von der Filmemacherin selbst gefertigte Zeichnungen und Animationen, die Filmausschnitte andeuten. Eine Hommage an einen leidenschaftlichen Filmenthusiasten. (Birgit Kohler)
Montag, 6.7. um 17.45 h und Montag, 13.7. um 20.30 h
DRY LEAF
Deutschland/Georgien 2025.
Regie: ALEXANDRE KOBERIDZE.
Mit David Koberidze, Otar Nijaradze, Irina Chelidze.
HD Digital. 186 Min. Originalfassung (georgisch) mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
Eine junge Fotografin, die ein Projekt über Fußballplätze im ländlichen Georgien verfolgt, kündigt in einem mysteriösen Brief ihr Verschwinden an. Daraufhin macht sich ihr Vater zusammen mit ihrem geheimnisvollen Freund auf eine Reise quer durchs Land. Ihre Suche führt sie von einem Bolzplatz zum nächsten, ohne dass ihre Spuren sich konkretisieren würden. Das mit der Kamera eines uralten Mobiltelefons gedrehte Road Movie verzaubert mit
magisch-realistischen Abschweifungen, Kreisbewegungen, Rätseln und visuellen Wundern. Eine hypnotische Schnitzeljagd im Stil des Slow Cinema, von großer Schönheit und nicht ganz von dieser Welt. (Filmdienst)
„Eine poetische Erkundung der Wirklichkeit, zwischen Roadmovie und Van Gogh, zwischen Märchen und Monet.“ (programmkino.de)
Donnerstag, 9.7. / Samstag, 11.7. / Dienstag, 14.7. jeweils um 19.00 h
DAO
Frankreich/Senegal/Guinea-Bissau 2026.
Regie: ALAIN GOMIS.
Mit Katy Correa, D’Johé Kouadio, Samir Guesmi.
HD Digital. 192 Min. Originalfassung (französisch, wolof) mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
Die Tochter einer aus Guinea-Bissau stammenden Frau heiratet in Frankreich, wozu große Teile der weitverzweigten Familie anreisen. Einige Zeit später treffen sie sich erneut, um im Heimatdorf der Familie des verstorbenen
Großvaters zu gedenken. Das um die beiden Feste herum angelegte, ausgedehnte Familienporträt zwischen Fiktion und Dokumentation entwickelt einen einzigartigen Rhythmus, solange es sich seiner intimen Unmittelbarkeit
überlässt. Die strukturelle Dynamik der Prämisse formt sich zu einem inklusiven, empathischen, mitunter allzu mäandernden, aber immer humanistischen Film. (Filmdienst)
Freitag, 10.7. und Sonntag, 12.7. jeweils um 19.00 h
IM REICH DER SINNE
(AI NO CORRIDA/L‘ EMPIRE DES SENS)
Japan/Frankreich 1976.
Regie: NAGISA ÔSHIMA.
Mit Tatsuya Fuji, Eiko Matsuda, Aoi Nakajima.
HD Digital. 110 Min. Originalfassung (japanisch) mit deutschen Untertiteln. Wiederaufführung.
Die sexuelle Besessenheit zweier Menschen endet mit dem Tod des Mannes, der sich am Ende in einer sich ständig steigernden Ekstase verstümmeln und strangulieren läßt. Nagisa Oshima verzichtet sowohl auf narrative
Ausschmückung der Handlung als auch auf psychologische Motivation der Figuren. Stattdessen beschreibt der Film in äußerster ästhetischer Reduktion die menschliche Sexualität als eine nicht kontrollierbare, in letzter Konsequenz
zerstörerische Kraft. (Filmdienst)
Mittwoch, 15.7. um 20.30 h
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PROGRAMMÜBERSICHT:
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