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KASSENÖFFNUNG 15 MINUTEN VOR BEGINN DER VORSTELLUNG.
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EUNIC_2026
Europäische Kulturinstitute in München zeigen Filmklassiker der 80er Jahre
Im Rahmen des Europa-Mai setzen die europäischen Kulturinstitute in München ihre Reihe „Europäische Filmklassiker“ mit Meisterwerken aus den 1980er Jahren fort. Während sich der Kalte Krieg und die kommunistischen Regime unwissend ihrem jähen Ende nähern, gewinnt die europäische Integration an Stärke. Gleichzeitig begünstigen die hohe Inflation und der Anstieg der Arbeitslosenquote infolge der Ölkrisen auch teilweise die Rückkehr konservativer Politik sowie eine Infragestellung einiger der sozialen Errungenschaften des vorangegangenen Jahrzehnts.
Welche Filme wurden in dieser Zeit in den europäischen Kinos gezeigt? Wie spiegelten sie die Unruhen und Transformationen eines Jahrzehnts wider, das zwischen demokratischer Hoffnung und Desillusionierung schwebte?
Instituto Cervantes presentado:
¿QUÉ HE HECHO YO PARA MERECER ESTO?
(WOMIT HAB‘ ICH DAS VERDIENT?)
Spanien 1984.
Regie, Buch: PEDRO ALMODÓVAR.
Kamera: Ángel Luis Fernández.
Mit Carmen Maura, Ángel de Andrés López, Chus Lampreave, Verónica Forqué.
Digital. 101 Min. Originalfassung (spanisch, französisch, deutsch) mit deutschen Untertiteln.
Transición à la Almodóvar: Wenn Gloria von diversen Putzjobs in ihre winzige Wohnung am hässlichen Stadtrand Madrids zurückkehrt, wartet dort schon wieder ein Berg von Arbeit auf sie: kochen, putzen, waschen, bügeln, tagaus, tagein. Und das Geld ist auch immer knapp. Freuden gibt es in Glorias Alltag keine. Ihre Sippschaft gibt dafür auch, weiß Gott, wenig Anlass: Ehemann Antonio hockt nur biertrinkend vor der Glotze, mosert übers Essen und fordert hin und wieder einen lustlosen Quickie ein. Der ältere Sohn Toni verdient sein Geld als Drogendealer. Sein kleiner Bruder Miguel ist ein frühreifer Homosexueller, der die Väter seiner Schulkameraden verführt. Und die ebenso schrullige wie geizige Schwiegermutter will nur wieder in ihr kleines Dorf zurück. Allein Cristal, die freundliche Hure von nebenan, hat manchmal ein freundliches Wort übrig. Als der tablettensüchtigen Gloria eines Tages die Appetitzügler der Marke „Minilip“ ausgehen, kommt es zur Katastrophe…
Sonntag, 31.5. um 20.00 h
Istituto Italiano di Cultura presenta:
NUOVO CINEMA PARADISO
(CINEMA PARADISO)
Italien/Frankreich 1988.
Regie, Buch: GIUSEPPE TORNATORE.
Kamera: Blasco Giurato. Musik: Ennio Morricone.
Mit Antonella Attili, Enzo Cannavale, Isa Danieli, Leo Gullotta, Marco Leobardi, Leopoldo Trieste, Jacques Perrin, Philippe Noiret.
HD Digital. 124 Min. Originalfassung (italienisch, sizilianisch) mit englischen Untertiteln.
Zwei (über-)große Leidenschaften, die zu einer unerreichbaren Frau und die zum Kino, sind das Thema dieser Liebeserklärung – nicht zuletzt an Italien. Ob süßer, frecher Knabe, schöner junger Mann oder sanfter erfolgreicher Filmregisseur; ob das alte, in Flammen aufgehende, oder das neue, mittlerweile verfallene und nun in die Luft gesprengte Kino: am Ende sehen wir all die Kuss-Szenen, die einst der Priester herausschneiden ließ, und sind mit Regisseur und Filmkomponist einig, dass es nichts Schöneres gibt, als in der Vergangenheit zu schwelgen.
„Kaum ein Werk in der Geschichte des Kinos wurde so gründlich missverstanden wie Giuseppe Tornatores CINEMA PARADISO. Seit 1984, als der Film den Auslandsoscar holte und in Folge zu einem weltweiten Erfolg wurde, gilt er wahlweise als nostalgische Ode ans Kino oder als hochromantisches Melodram. Das ist nicht ganz falsch, geht jedoch am Kern der Sache vorbei. Denn tatsächlich erzählt der Film von der Bildverstrickung des Sexes und dem zwangsläufigen Scheitern des Begehrens.“ (Tim Turiak)
Montag, 1.6. um 20.00 h
Eine Veranstaltungsreihe des EUNIC München (Goethe-Institut München, Institut français München, Instituto Cervantes München, Istituto Italiano di Cultura di Monaco di Baviera).
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EUNIC_DIVERTIMENTO
Europäische Klassiker der 80er Jahre: Die B-Seite
Mit Filmen von Martin Müller, Jean-Jacques Beineix, Jan Svankmajer, Juraj Herz, Bigas Luna und Dario Argento. Alles Weitere in unserem Newsletter!
28.5. – 1.6. täglich um 22.15 h (am Samstag, 30.5. auch um 20.00 h)
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TOD MEINER JUGEND
Deutschland 2025.
Regie: TIMO JACOBS.
Mit Nadeshda Brennicke, Timo Jacobs, Silas Peter, Dieter Landuris.
HD Digital. 90 Min. Erstaufführung.
Kai Peter ist Hausmeister an der Schule seines Sohnes – derselben, die er einst selbst besuchte. Mit Frau Meli und Sohn Silas kehrt er in seine alte Heimat zurück. Alles wirkt perfekt: ein sicherer Job, eine liebevolle Familie, und Silas tritt in seine Fußstapfen als talentierter Kickboxer. Doch Kai spürt eine innere Unruhe. Er nimmt Comedy-Unterricht, um seinem Leben neuen Schwung zu geben. Der Besuch im ehemaligen Kinderheim reißt alte Wunden auf, und die Begegnung mit seinem früheren Kollegen Klaus konfrontiert ihn mit Wegen der Vergangenheit, die er nicht mehr betreten wollte.
„TOD MEINER JUGEND ist ein Film über Mobbing, Gewalt und sexuellen Missbrauch – beruhend auf einer wahren und erschütternden Geschichte. Jacobs erzählt das Leben des realen Kai Peter gleichzeitig komplex- aufgefächert und bodenständig. Dafür findet er eine eigene, rohe und berührende Form – und unternimmt gleichzeitig noch einen Ausflug in die künstlerische Aufarbeitung von Trauma, ausgerechnet auf der Comedy-Bühne. Ein im besten Sinne ungeschliffener, bewegender Film.“ (ntv)
Nur am Sonntag, 31.5. um 18.00 h
BORN TO FAKE
Deutschland 2025.
Regie: EREC BREHMER, BENJAMIN ROST.
HD Digital. 92 Min. Erstaufführung.
Im Jahr 1996 erschütterte einer der größten Medienskandale der deutschen Geschichte die Öffentlichkeit: Michael Born, ein Selfmade-Journalist, hatte zwischen 1990 und 1996 über zwanzig Beiträge für das neu entstandene Privatfernsehen gefälscht. Einige wirkten dilettantisch, andere behandelten absurde Themen: Kinderarbeit für IKEA in Indien, Drogensüchtige, die Kröten lecken, um high zu werden, oder der Ku-Klux-Klan in der Eifel – nur einige der zahlreichen Erfindungen. Wie konnte es so weit kommen? War Michael Born ein Aufklärer, der das Boulevard-System subversiv entlarvte, ein Opfer des Systems – oder schlicht ein stümperhafter Betrüger? BORN TO FAKE begibt sich auf die Spuren Michael Borns. Zusammengesetzt aus hunderten Stunden Rohmaterial und den Erinnerungen ehemaliger Weggefährten entsteht eine unglaubliche Fälscher-Geschichte und ein
medientheoretischer Film über Realitätsebenen, Fake News und der Frage: Warum glauben wir eigentlich, was wir sehen? (filmz)
Samstag, 30.5. um 18.00 h
Montag, 1.6. um 17.30 h | In Anwesenheit von Erec Brehmer mit anschließendem Publikumsgespräch
IN ONLY REST IN THE STORM
(O RISO E A FACA)
Portugal/Brasilien/Frankreich/Rumänien 2025.
Regie: PEDRO PINHO.
Mit Sergio Coragem, Cleo Diara, Jonathan Guilherme, Jorge Quintino.
HD Digital. 210 Min. Originalfassung (portugiesisch, creolisch) mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
Ein portugiesischer Umweltingenieur reist ins westafrikanische Guinea-Bissau, um dort ein Straßenbauprojekt zu evaluieren. Während er versucht, sich ein möglichst umfassendes Bild der Lage zu machen, verliert er im Geflecht aus Folgen kolonialer Schuld und Machtbeziehungen immer mehr den Überblick. Auch die queere Community, in der er Halt sucht, erweist sich als fragil. In Form einer ausufernden, mäandernden Erzählung verbindet das Drama verschiedene Landschaften, Begegnungen, Körper und queere Begehrensströme zu einem zugleich sezierend scharfen wie uneindeutigen Bild der postkolonialen Gegenwart. Dabei wird das Bemühen der Hauptfigur nicht im Dienst einer politischen Agenda demontiert, vielmehr zeugt der Film von der Notwendigkeit, Widersprüchen ins Auge zu blicken. (Filmdienst)
„In jeder Hinsicht Grenzen sprengend! Einer der meistdiskutierten Filme in Cannes.“ (Indiewire)
Dienstag, 2.6. und Mittwoch, 3.6. jeweils um 19.00 h
Samstag, 6.6. um 20.00 h
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SHORTS ATTACK – SONNENBRAND & MÜCKENSTICH
7 Filme in 85 Minuten mit deutschen Untertiteln.
Mit Frohsinn durch den Sommer: Zwischen Meeresmusik und Badespaß an der Ostsee oder in fernen Ländern bockt schon mal der kleine Sohnemann, es gibt ganz sicher Mückenalarm und der Hitzestau führt zu sportlichen
Kraftentfaltungen. Bisweilen aber ist das Wasser knapp.
https://www.shortsattack.com/sonnenbrand-mueckenstich/
Nur am Donnerstag, 4.6. um 20.00 h
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2 PREISGEKRÖNTE DOKUMENTARFILME ÜBER JAPAN
VON IAN THOMAS ASH
おみおくり
OMIKURI
(SENDING OFF)
Japan 2019.
Regie: IAN THOMAS ASH.
HD Digital. 77 Min. Originalfassung (japanisch) mit englischen Untertiteln.
SENDING OFF follows the patients of Dr. Konta Kaoru and her team of nurses as they receive medical care in their homes. Filmed over one year in rural Japan, the changing seasons provide a backdrop to the deepening relationships the patients form with their families as they reach the end of their lives. Japanese burial ceremonies can be seen as well, a rare occasion, as the normally is too private for a documentary to get access.
Dienstag, 9.6. um 18.00 h | In Anwesenheit von Ian Thomas Ash
牛久
USHIKU
Japan 2021.
Regie: IAN THOMAS ASH.
HD Digital. 87 Min. Originalfassung (japanisch) mit englischen Untertiteln.
USHIKU takes viewers deep into the psychological and physical environment inhabited by foreign detainees in one of the largest immigration centres in Japan. On the eve of Japan’s recent – and highly contentious – immigration reform efforts, the media blackout the government has imposed on its immigration centres is bypassed, bringing viewers into immediate contact with the detainees, many of whom are refugees seeking asylum. Detainees are held indefinitely and are subject to violent deportation attempts by Japanese authorities against a background of the ensuing COVID-19 pandemic and on the immediate horizon looms the spectacle of the Tokyo Olympics.
Mittwoch, 10.6. um 18.00 h | In Anwesenheit von Ian Thomas Ash
EIN SOMMER IN PARIS
(LE RENDEZ-VOUS DE L’ÉTÉ)
Frankreich 2025.
Regie: VALENTINE CADIC.
Mit Blandine Madec, India Hair, Arcadi Radeff.
HD Digital. 78 Min. Originalfassung mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
Paris im Sommer 2024: Während die ganze Stadt wegen der Olympischen Spiele Kopf steht, stolpert die schüchterne Blandine aus der Normandie von einem Missverständnis ins nächste. Eigentlich ist sie gekommen, um bei den Schwimmwettkämpfen der Frauen ihren heimlichen Schwarm anzufeuern. Stattdessen verläuft sie sich in den fremden Straßen, kommt mit dem Gesetz in Konflikt und begegnet scheinbar nur Menschen, die ganz anders ticken als sie. Auch die Kommunikation mit ihrer Halbschwester Julie, mit der Blandine viele Jahren lang keinen Kontakt hatte, ist voller Tücken. Besser läuft es mit Alma, Julies kleiner Tochter, die ihr sofort ans Herz wächst. Zwischen sportlicher Euphorie, chaotischen Familienmomenten und einem unverhofften Rendezvous folgt Blandine unbeirrt ihrem eigenen Rhythmus und erlebt ein unvergessliches Großstadtabenteuer. (epd Film)
Donnerstag, 4.6. um 22.00 h
Montag, 8.6. / Dienstag, 9.6. / Donnerstag, 11.6. jeweils um 20.00 h
DAO
Frankreich/Senegal/Guinea-Bissau 2026.
Regie: ALAIN GOMIS.
Mit Katy Correa, D’Johé Kouadio, Samir Guesmi.
HD Digital. 192 Min. Originalfassung (französisch, wolof) mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
Die Tochter einer aus Guinea-Bissau stammenden Frau heiratet in Frankreich, wozu große Teile der weitverzweigten Familie anreisen. Einige Zeit später treffen sie sich erneut, um im Heimatdorf der Familie des verstorbenen Großvaters zu gedenken. Das um die beiden Feste herum angelegte, ausgedehnte Familienporträt zwischen Fiktion und Dokumentation entwickelt einen einzigartigen Rhythmus, solange es sich seiner intimen Unmittelbarkeit überlässt. Die strukturelle Dynamik der Prämisse formt sich zu einem inklusiven, empathischen, mitunter allzu mäandernden, aber immer humanistischen Film. (Filmdienst)
Nur am Sonntag, 7.6. um 20.00 h
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DUST IN THE WIND – DER NEUE KINO-PODCAST – LIVE!
Tränen, Trauer und Tanz: Die Filmkritiker*innen Lukas Förster (critic.de) und Dunja Bialas (artechock) sprechen mit Doris Kuhn (SZ, Filmdienst) über Angela Schanelecs
MEINE FRAU WEINT
Deutschland/Frankreich 2026.
Regie: ANGELA SCHANELEC.
Mit Agathe Bonitzer, Birte Schnöink, Vladimir Vulević, Pauline Rebmann.
HD Digital. 93 Min. Erstaufführung.
Ein Anruf lässt einen Mann zu seiner Frau ins Krankenhaus eilen. Sie erzählt ihm von einem anderen Mann, den sie in einem Tanzkurs kennenlernte, mit dem sie in einen Unfall verwickelt war und der gerade verstorben ist. Auch das Leben anderer Paare um sie herum ist bestimmt von Verlust und Versuchen der Wiederannäherung. In einer farblich geradezu zerfließenden Bildsprache kreist der Film sinnlich und körperlich um die unbeantwortbare Frage, was Menschen zusammenhält und beieinanderbleiben lässt. Das nahezu quadratische Bildformat grenzt dabei nicht etwa ein, sondern führt die Figuren sogar näher zusammen und lässt sie Ausdrucksmöglichkeiten jenseits der Sprache finden. (Filmdienst)
Nur am Mittwoch, 10.6. um 20.00 h
[Der Podcast wird direkt im Kinosaal als Gespräch nach dem Film aufgezeichnet – im monatlichen Wechsel im Werkstattkino München und im Filmhaus Nürnberg. Seid beim Kritiker*innen-Talk live dabei!]
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IM REICH DER SINNE
(AI NO CORRIDA/L‘ EMPIRE DES SENS)
Japan/Frankreich 1976.
Regie: NAGISA OSHIMA.
Mit Tatsuya Fuji, Eiko Matsuda, Aoi Nakajima.
HD Digital. 110 Min. Originalfassung (japanisch) mit deutschen Untertiteln. Wiederaufführung.
Die sexuelle Besessenheit zweier Menschen endet mit dem Tod des Mannes, der sich am Ende in einer sich ständig steigernden Ekstase verstümmeln und strangulieren lässt. Nagisa Oshima verzichtet sowohl auf narrative Ausschmückung der Handlung als auch auf psychologische Motivation der Figuren. Stattdessen beschreibt der Film in äußerster ästhetischer Reduktion die menschliche Sexualität als eine nicht kontrollierbare, in letzter Konsequenz zerstörerische Kraft. (Filmdienst)
Donnerstag, 11.6. um 22.00 h
Freitag, 12.6. um 20.00 h
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OPERATION ICE-STORM. GERMANS TO THE FRONT
Deutschland 2026.
Regie: MIKE SPIKE FROIDL.
Digital. 50 Min. Erstaufführung.
Operation ICE-Storm. Germans to the Front! ist ein dystopisch-satirischer Spielfilm, der noch vor ein paar Jahren als unglaubwürdig, versponnen, übertrieben und skandalös gegolten hätte. Doch inzwischen sind seine Prämissen Realpolitik, sein Stil reflektiert die wirklich verkommenen Eliten, und seine Story ist so absurd, dass noch dieses Jahr alles darin wahr werden könnte. Ein Film zum Fürchten. Und zum Lachen. (Peter Seyferth)
Freitag, 12.6. um 18.00 h | In Anwesenheit von Mike Spike Froidl
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15 june, Film Screening: Boalândia (2024)
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PROGRAMMÜBERSICHT:
Mo. 1.6. um 22.15 h: ITALIENISCHER GIALLO KLASSIKER DER 80er JAHRE (siehe Newsletter)
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