Programm

 

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16. – 22. April 2026 
BÉLA TARR

Seit dem Tod des ungarischen Regisseurs Béla Tarr am 6. Januar 2026 finden seine sehr langen, sehr langsamen Filme neue Popularität. Berlin macht die Kinos voll, Hamburg und Düsseldorf ziehen nach, also soll auch München eine Chance bekommen. 
Zur Einführung: „Tarr Béla ist der international einflussreichste mitteleuropäische Filmemacher der Nach-89er-Dekaden – was nicht heisst, dass sein Schaffen allgemein geläufig wäre und regelmässig zu sehen, ganz im Gegenteil. […] Und darum geht es bei dem Schaffen Tarrs: Die Erfahrung von Gegenwart und Gemeinschaft, Dauer und Raum angelegentlich einer Präsentation schwarzweisser Bilder und einiger weniger Klänge, die mal Worte sind und mal Töne und mal Musik. … Der Gesamteindruck ist eigen-, ja widersinnig: Einerseits ist da eine mächtige Luftigkeit in jedem Moment, andererseits wirken die einzelnen Szenen wie versiegelt; einerseits hat das etwas brachial Veristisches, andererseits etwas Abstraktes am Rande zum Transzendentalen – Spiritualität für eine Zeit nach Gott.“ (Olaf Möller)

VERDAMMNIS
(KÁRHOZAT)
Ungarn 1988. 
Regie: BÉLA TARR. 
Mit Miklós B. Székely, Vali Kerekes, Gyula Pauer, György Cserhalmi.
HD Digital. 120 Min. Originalfassung (ungarisch) mit englischen Untertiteln. 
„Imagine a love triangle where a worker in a mining town falls desperately in love with an unhappily married cabaret singer who dreams of a life in the big city. He schemes her husband out of the picture by involving him with some corrupt smugglers, and indulges in an extramarital affair with her where he promises her that if she wants the moon, she can have it.“  – Slant Magazine „Those new to Tarr’s ‚cinema of patience‘ should not start with DAMNATION.“  – Facets Video
Donnerstag, 16.4. und Mittwoch, 22.4. jeweils um 20.00 h



DIE WERCKMEISTERSCHEN HARMONIEN
(WERCKMEISTER HARMÓNIÁK)
Ungarn 2000. 
Regie: BÉLA TARR. 
Mit Ferenc Káallai, Tamás Wichmann, Djoko Rosic, János Derzsi, Hanna Schygulla, Peter Fitz, Lars Rudolph.
HD Digital. 145 Min. Originalfassung (ungarisch, slowakisch) mit englischen Untertiteln. 
„In his haunting, beauteous WERCKMEISTER HARMINIES, the avant-garde Hungarian filmmaker Béla Tarr meditates on mankind’s place in the cosmos, the wonders of God and the timeless immanence of evil and irrationality that loose anarchy and invite tyranny. […] The film unfolds with grave majesty in empty nighttime streets under bleak wintry skies in an impoverished, unnamed Eastern European town where gathering tensions fed by rumor and intensified by the arrival of a strange, metaphorical circus are nearing explosion. Within a short time, revolt, murder, corrupt dictatorship and madness will sweep across this frigid, foggy community.“ (NY Times)
Freitag, 17.4. und Dienstag, 21.4. jeweils um 20.00 h



THE MAN FROM LONDON
(A LONDONI FÉRFI)
Frankreich/Deutschland/Ungarn 2007. 
Regie: BÉLA TARR. 
Mit Gyula Pauer, Erka Bûk, János Derzsi, Ági Szirtes, Tilda Swinton, Miroslav Krobot.
HD Digital. 139 Min. Originalfassung (französisch, englisch) mit englischen Untertiteln. 
Film Noir nach Georges Simenon, Premiere war 2012 in Cannes. Wieder sieht man Tarrs hypnotische Plansequenzen, der Film hat bei einer Laufzeit von 132 Minuten nur 29 Einstellungen.
„Ein Gleisrangierer wird Zeuge eines Mordes und kommt dadurch an einen Geldkoffer. Doch der unerwartete Reichtum hilft ihm nicht, seinen deprimierenden Lebensverhältnissen zu entkommen.“  – Filmdienst
„Allein schon die schiere Grösse der Schiffe im Hafen raubt einem den Atem. Die Kamera (Fred Kelemen) tastet einen Passagierdampfer ab (aus unmerklich verschobenen Perspektiven) oder fängt die sich durch Nebelschwaden wandelnden Lichtstimmungen ein. Dabei verlagert sich der ursprüngliche Plot von Simenons düsterem, 1933 erschienenem Krimi «L’homme de Londres» in das Innere der Figuren, deren Konflikte in einer virtuosen Dramaturgie umso deutlicher sichtbar werden.“  – Xenix Kino
Samstag, 18.4. und Montag, 20.4. jeweils um 20.00 h



DAS TURINER PFERD
(A TORINÓI LÓ)
Ungarn/Frankreich/Deutschland/Schweiz/USA 2011. 
Regie: BÉLA TARR, ÁGNES HRANITZKY. 
Mit Ricsi, Mihály Kormos, Erika Bók, János Derzsi.
HD Digital. 146 Min. Originalfassung (ungarisch) mit englischen Untertiteln. 
Laut Tarr ein „sad windy movie“: Ein alter Kartoffelbauer lebt mit seiner Tochter in einer Hütte, irgendwo auf flachem Land. Ein Pferd siecht im Stall, ein Sturm naht draußen, Mann und Mädchen arbeiten, holen Wasser vom Brunnen, essen. Das wiederholt sich über 6 Tage, visuell trotz Repetition arg eindrucksvoll.
„Tarr’s reality is a bleak one, where life means suffering and merely a struggle for survival and trying to cope with one’s madness. Pleasure is a luxury not found anywhere in the rural setting. The title is derived from an event on January of 1889, in Turin, Italy, when the visiting German philosopher Friedrich Nietzsche broke down in tears after witnessing a cab driver whip his horse for not moving and supposedly fell into a state of madness for the rest of his life.“  – Dennis Schwarz
Sonntag, 19.4. um 20.00 h

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WANDA
USA 1970.
Regie: BARBARA LODEN.
Mit Barbara Loden, Michael Higgins, Charles Dosinan. Frank Jourdano.
HD Digital. 101 Min. Originalfassung mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung der restaurierten Fassung.
Barbara Loden erzählt in ihrem einzigen Spielfilm WANDA von einer Frau, die scheinbar ziellos durch das ländliche Pennsylvania zieht. Nachdem sie ihren Mann und ihre Kinder verlassen hat, treibt Wanda von Ort zu Ort, von Begegnung zu Beziehung, durch soziale und emotionale Randzonen. Als sie sich einem Kleinkriminellen anschließt, scheint sie ihre bisherige Existenz vollkommen hinter sich zu lassen, bis ein missglückter Banküberfall ihr Leben abermals in eine andere Richtung lenkt…
Barbara Loden, die Regie führte, das Drehbuch schrieb und selbst die Hauptrolle verkörperte, entwirft mit einer fast dokumentarischen Bildsprache ein radikal offenes Porträt weiblicher Existenz. Wanda ist eine Antiheldin jenseits von Opfermythen, Emanzipationsfantasien oder moralischen Bewertungen. Als leise, unbequeme Gegenstimme zum männlich dominierten New-Hollywood-Kino wirkt WANDA noch heute erstaunlich aktuell und beeinflusste zahlreiche Regisseur*innen und Schauspieler*innen wie Isabelle Huppert, Nan Goldin, Marguerite Duras oder Christian Petzold. Ein Stück zeitloses Kino über weibliche Existenz, Sichtbarkeit und radikale kreative Autonomie, aus einer Zeit, in der Regisseurinnen noch die Ausnahme waren.
„Ein Meilenstein des feministischen Kinos.“ (Criterion Collection)
„Ich bin der Ansicht, dass in WANDA ein Wunder geschieht.“ (Marguerite Duras)
„Die letzte Szene, in der sie in einer Menschenmenge verloren steht und in unsere Richtung starrt, ist einer dieser Kino-Momente, die ich nie vergessen werde.“ (Christian Petzold)
Freitag, 17.4. um 18.00 h und Samstag, 25.4. um 20.00 h

 

BÜRGLKOPF
Österreich/Deutschland 2025.
Regie: LISA POLSTER.
HD Digital. 78 Min. Erstaufführung.
Auf 1.300 Metern Höhe befindet sich das Rückkehrzentrum Bürglkopf weit abgelegen auf dem gleichnamigen Berg in Tirol. Menschen im Asylverfahren sollen dort mit Rückkehrberatung, vor allem aber unter dem Druck der Isolation, zur Ausreise aus Österreich bewegt werden. Die idyllische Alpenlandschaft wird zum Schauplatz eines bizarren Aufeinandertreffens von Geflüchteten, Dorfbewohner:innen und Tourist:innen, denn die nächstgelegenen Berge in Kitzbühel dienen vor allem dem Wintersport. Während hochmoderne Gondeln Urlauber:innen aus aller Welt auf die Gipfel befördern, müssen die Bewohner des Bürglkopfs drei Stunden Fußweg auf sich nehmen, um vom Lager ins Tal zu gelangen. Der Film gibt einen Einblick in die europäische Abschottungspolitik, die in Rückkehrzentren und Abschiebelagern gipfelt.
Letzte Vorstellung am Samstag, 18.4. um 16.15 h

 

DAS GLÜCK DER TÜCHTIGEN
Deutschland 2025.
Regie: FRANZ MÜLLER.
Mit Katharina Derr, Alex Brendemühl, Leonidas Emre Pakkan, Lana Cooper.
HD Digital. 104 Min. Erstaufführung.
Mira ist glücklich. Gerade hat sie einen Job als Leiterin eines Supermarkts am Stadtrand angefangen. Ihre Beziehung zu ihrem Mann Tarik und den beiden gemeinsamen Töchtern ist liebevoll. Doch ein schwerer Vertrauensbruch stellt plötzlich ihr ganzes Leben infrage. Franz Müller wirft einen empathischen Blick auf eine im deutschen Kino weitgehend unbekannte Welt: die Vorstadt mit ihren allzu menschlichen Problemen. Doch am Horizont scheint eine Utopie auf, ein solidarisches Zusammenleben außerhalb des Druckkessels einer spätkapitalistischen Logik. (filmfestival.cologne)
„Klassenverhältnisse. Franz Müller, Regisseur aus dem Umfeld von »Revolver« und dem Kölner Filmclub 813, befasst sich seit vielen Jahren mit dem Klassismus im Film. Dies schlägt sich jetzt in seinem neuesten Werk nieder, in dem eine Supermarkt-Leiterin gegen die Insolvenz und den Zusammenbruch ihrer Existenz ankämpft. Das Glück zerrinnt ihr förmlich unter den Händen, während die eigene Mutter sie kritisiert, sich immer »nach unten« zu orientieren. So geht es vom Reihenhaus-Hausmann-zwei-Kinder mit einem, wenn auch stressigen, so doch funktionierenden Alltag rapide in die Zerschlagung der kleinbürgerlichen Verhältnisse. Da dies aber ein Kölner Film ist, regiert hier die trocken-humorige Bestandsaufnahme eines Lebens, das sich nicht mehr in den Griff kriegen lässt, durchsetzt von etlichen Insider-Anspielungen, von der Nummer des Hotelzimmers 813 angefangen bis zum Pärchen in einer Bar.“ (Dunja Bialas, artechock)
Samstag, 18.4. und Montag, 20.4. jeweils um 17.45 h 

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VERSTRAHLT UND VERGESSEN
Deutschland 2000-2006.
Regie: CHRISTOPH BOEKEL.
Digital. 52 Min.
Am 26. April 1986 explodiert Reaktorblock 4 des Atomkraftwerks Tschernobyl. Die Katastrophe ungeahnten Ausmaßes fordert tausende an Menschenleben. Christoph Boekel geht dem Schicksal dreier ihm nahestehender Menschen nach, deren Leben durch den wahrgewordenen Albtraum tiefgreifend verändert wurde. Der Film ist ein Requiem für die Opfer und eine bittere Mahnung.
Sonntag, 19.4. um 17.30 h | In Anwesenheit des Regisseurs mit anschließendem Publikumsgespräch

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SHORTS ATTACK: OSCAR SHORTS 2026 – LIVE ACTION
5 Filme in 126 Minuten mit deutschen Untertiteln.
Ein Historien-Epos um einen Heiratsantrags feiert die weibliche Periode, Plakate israelischer Geiseln konfrontieren einen palästinensischer Metzger, in einem Shopping-Sci-Fi ist Küssen verboten und Ohrfeigen ersetzen das Geld, und eine Witwe wird durch einen im Garten gelandeten Fußball gekickt.
https://www.shortsattack.com/oscar-shorts-2026/
Nur am Donnerstag, 23.4. um 20.00 h

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LINA BRAAKE ODER DIE INTERESSEN DER BANK KÖNNEN NICHT DIE INTERESSEN SEIN, DIE LINA BRAAKE HAT
BRD 1974.
Regie: BERNHARD SINKEL.
HD Digital. 82 Min. Wiederaufführung.
Mit Lina Carstens, Fritz Rasp, Herbert Bötticher.
Die Auffassung, dass Banken die größten legalisierten Abzocker schlechthin sind, findet sich nicht erst in der letzten Zeit häufig im Volksmund, und die Protagonistin dieses tragikomischen Films von Bernhard Sinkel aus dem Jahre 1974 erfährt dies am eigenen Leib. Lina Braake  erzählt die Geschichte einer alten Frau, die mit ihrem Wohnraum gleichzeitig ihr gewohntes und geschätztes Leben verliert, doch tapfer und verschlagen den klassischen Kampf des Davids gegen den übermächtig erscheinenden Goliath führt.
Ein Schelmenstück vor dem Hintergrund der sehr ernsthaften Problematik der Lebenssituationen älterer Menschen in Deutschland stellt LINA BRAAKE dar – eine Thematik, deren Brisanz sich seit der Entstehung des Films noch massiv verschärft hat. Bernhard Sinkels leises, mitunter recht humoriges Drama wurde 1975 auf der Berlinale uraufgeführt, wo es in der Sektion Forum gleich zweifach ausgezeichnet wurde. Mit einer kuriosen Schauspielertruppe, liebevollen Details und einer stimmigen Dramaturgie gelingt es dem Regisseur,
das Rechtsempfinden des Zuschauers ganz für die tapfere Heldin einzunehmen, die am Ende zwar gewinnt, doch keineswegs triumphiert – eine Haltung, die diesen reizenden kleinen Film mit seiner dezenten Bissigkeit umso
symphatischer macht. (film-zeit.de)
Samstag, 25.4. und Sonntag, 26.4. jeweils um 18.00 h

 

KINOLEBEN – ÜBER DAS TÜBINGER ARSENAL UND ANDERE PROGRAMMKINOS
Deutschland 2025.
Regie: GOGGO GENSCH.
Mit Stefan Paul, Ulrich Tukur, John Waters, Wim Wenders
HD Digital. 95 Min. Erstaufführung.
Ein Streifzug durch die Geschichte der deutschen Programmkinos am Beispiel des ARSENAL in Tübingen, eine Hommage an das Kino als bedeutender kultureller und sozialer Ort der Kommunikation … und die Frage nach der
Zukunft von Kinos mit einem Programm, das jenseits der Mainstream-Filme liegt. Das Ende einer Ära. Die letzte Vorstellung im Kino Arsenal in Tübingen. Nach 50 Jahren verlässt das Arsenal im Februar 2024 die Räumlichkeiten in der Grabenstraße. Stefan Paul, Filmregisseur, Filmverleiher und Gründer des Kinos blickt zurück, gemeinsam mit zahlreichen Vertreter*innen der Kino- und Filmbranche. Nicht nur auf die Geschichte des Arsenal, auch auf die Geschichte der Programmkinos in Deutschland, vom Hamburger Abaton bis heute. Sie erinnern sich, wie die Programmkinos zu den Orten wurden, an denen die Filmemacher*innen des neuen deutschen Kinos ihr Publikum fanden, auf deren Leinwänden politisches Kino gezeigt wurde, vergessene Perlen der Filmgeschichte neu entdeckt werden konnten und Undergroundfilmen und Experimenten ein Raum für Provokation und Irritation geboten wurde. Ein sinnstiftender Ort, an dem durch Filmgespräche und Diskussionen die Politik der Straße ihre Fortsetzung fand. Gleichzeitig aber auch ein Ort, der privatwirtschaftlich organisiert und damit auf Besucher*innen angewiesen war,
dem seit jeher der Spagat zwischen Kunst und Publikumsinteresse gelingen musste.
Freitag, 24.4. um 18.00 h und Dienstag, 28.4. um 20.00 h

 

MIZU NO OTA – DER KLANG DES WASSERS
Schweiz 2018-2024.
Regie: EDITH JUD.
HD Digital. 110 Min. Erstaufführung.
Der japanische Ursprungsmythos beschreibt die Entstehung der Inseln aus dem Meer, daraus hat sich die Ur-Religion Shintoismus entwickelt. Ein wichtiger Kanon ist die Gleichbedeutung des Menschen mit allen Elementen. Der Film basiert auf diesen Themen und geht ihren Spuren in der Gegenwart nach. Fragt, was es bedeutet, wenn die Natur genauso unvollkommen ist wie der Mensch. Wie gehen die Menschen damit um? Wie lebt es sich auf unruhiger Erde, umgeben von riesigen Wassermassen im wilden Pazifik – lange Zeit
verschlossen gegenüber Fremden und deren Einflüssen?
Der Film besucht auf seiner Reise durch vier Klimazonen ursprüngliche Orte, beobachtet Menschen, die traditionelle Berufe und Riten im heutigen Alltag leben. Beobachtet sie beim Arbeiten, Genießen und Feiern. Er begegnet Frauen
und Männern, die sich engagieren gegen die Zerstörung der Natur – und schaut staunend auf Begebenheiten am Wegesrand.
Mittwoch, 29.4. um 20.00 h in Anwesenheit von Edith Jud und anschließendem Publikumsgespräch

 

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PROGRAMMÜBERSICHT:   

 
Do. 16.4. um 20.00 h: VERDAMMNIS – KÁRHOZAT (OmeU)
 
Fr. 17.4. um 18.00 h: WANDA (OmU)
Fr. 17.4. um 20.00 h: DIE WERCKMEISTERSCHEN HARMONIEN – WERCKMEISTER HARMÓNIÁK (OmeU)
 
Sa. 18.4. um 16.15 h: BÜRGLKOPF
Sa. 18.4. um 17.45 h: DAS GLÜCK DER TÜCHTIGEN
Sa. 19.4. um 20.00 h: THE MAN FROM LONDON – A LONDONI FÉRFI (OmeU)
 
So. 19.4. um 17.30 h: VERSTRAHLT UND VERGESSEN | Mit Gast
So. 19.4. um 20.00 h: DAS TURINER PFERD – A TORINÓI LÓ (OmeU)
 
Mo. 20.4. um 17.45 h: DAS GLÜCK DER TÜCHTIGEN
Mo. 20.4. um 20.00 h: THE MAN FROM LONDON – A LONDONI FÉRFI (OmeU)
 
Di. 21.4. um 20.00 h: DIE WERCKMEISTERSCHEN HARMONIEN – WERCKMEISTER HARMÓNIÁK (OmeU)
 
Mi. 22.4. um 20.00 h: VERDAMMNIS – KÁRHOZAT (OmeU) 
 
Do. 23.4. um 20.00 h: SHORTS ATTACK: OSCAR SHORTS 2026 – LIVE ACTION (OmU)
 
Fr. 24.4. um 18.00 h: KINOLEBEN
Fr. 24.4. um 20.00 h: DAS GLÜCK DER TÜCHTIGEN
Fr. 25.4. um 22.15 h: EXPLOSIVES DEUTSCHES GENREKINO  (siehe Newsletter)
 
Sa. 25.4. um 18.00 h: LINA BRAAKE ODER DIE INTERESSEN DER BANK …
Sa. 25.4. um 20.00 h: WANDA (OmU)
Sa. 25.4. um 22.00 h: EXPLOSIVES DEUTSCHES GENREKINO (siehe Newsletter)
 
So. 26.4. um 18.00 h: LINA BRAAKE ODER DIE INTERESSEN DER BANK …
So. 26.4. um 20.00 h: A USEFUL GHOST (OmU)
 
Mo. 27.4. um 20.00 h: A USEFUL GHOST (OmU)
 
Di. 28.4. um 20.00 h: KINOLEBEN
 
Mi. 29.4. um 20.00 h: MIZU NO OTA – DER KLANG DES WASSERS mit Gast
 
 

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