Programm

BEI UNS IST JEDER TAG KINOTAG!

UNSERE EINTRITTSPREISE SIND MODERAT UND ABHÄNGIG VON DEN GESPIELTEN FILMEN UND BEWEGEN SICH ZWISCHEN 4,50 EUR und 5,50 EUR.

BEI ÜBERLÄNGE UND FESTIVALS ERHEBEN WIR EINEN MINIMALEN PREISAUFSCHLAG.

KASSENÖFFNUNG 15 MINUTEN VOR BEGINN DER VORSTELLUNG.

WIR NEHMEN NUR BARGELD. CASH ONLY.

WIR SPIELEN KEINE WERBUNG, DESHALB BITTE PÜNKTLICH KOMMEN.

 

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CORONA-PANDEMIE:

Der Schutz unserer Gäste und Mitarbeiter/innen ist uns wichtig. Es werden von uns alle notwendigen Maßnahmen getroffen und die behördlichen Vorgaben umgesetzt.

– Es gilt im Kinobereich überall ein Mindestabstand von 1,5 Meter.

– 3 G-Regelung: Zutritt nur für vollständig Geimpfte, Getestete oder Genesene

– Die Maske darf im Kino abgesetzt werden

– Personen mit Krankheitssymptomen wie Husten oder Fieber dürfen das Kino nicht betreten.

 

 

 

 

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WE'RE BACK!

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DAS HAUS
Deutschland 2021.
Regie: RICK OSTERMANN.
Mit Tobias Moretti, Valery Tscheplanowa, Max von der Groeben.
HD Digital. 89 Min. Erstaufführung.
Ein desillusionierter Journalist, dem eine rechtspopulistische Regierung ein Berufsverbot erteilt hat, zieht sich mit seiner Frau in ein Wochenendhaus am Meer zurück. Als bei einem Bombenanschlag viele Menschen umkommen, spitzt sich die latente Bedrohung weiter zu, zumal auch das hochmoderne Smart Home ein Eigenleben führt. Das kühl durchdachte Kammerspiel entfaltet ein paranoides Polit- und Beziehungsgeflecht mit etwas Psychologie und viel fein dosiertem Stilbewusstsein. Ein dystopischer Thriller nach einer Kurzgeschichte, der aktuelle Fragen anspielt und durch eine zurückgenommene Inszenierung glänzt. (Filmdienst) „Raffinierter Mix aus Sci-Fi, Paranoia-Thriller und alptraumhafter Dystopie.“(programmkino.de)                                                                                                                                      
Letzte Vorstellung am Dienstag, 26.10. um 20.15 h

 

 
 
 
HERE WE MOVE HERE WE GROOVE
Niederlande 2010.
Regie: SERGEJ KRESO.
HD Digital. 92 Min. Originalfassung
(englisch, deutsch, französisch, bosnisch, serbisch) mit deutschen Untertiteln.
Erstaufführung.
Die schönen Tage: DJ Robert Soko, flüchtet Anfang der 1990er-Jahre aus dem
zusammenbrechenden Jugoslawien nach Berlin, fährt mit seiner Mercedes-Taxi-
Limousine durch die Nacht und bringt einen neuen Sound auf die Tanzflächen
der Stadt: Balkan Beats, eine Mischung aus schweißtreibendem Gipsy Klezmer
und Techno-Rhythmen. 15 Jahre später, auf dem Höhepunkt der Balkan-Welle,
stürmt Shantel mit seinem Album DISKO PARTIZANI die Charts und Robert
Soko legt in London und Tokio auf. Doch nun ist die Luft raus und er macht sich
auf die Suche nach einem zeitgemäßen Sound für Europa. Die Impulse findet
er am Straßenrand, als er seine alte Heimat Bosnien besucht, und in seinem
Kiez, dem Schmelztiegel Kreuzberg. Cultural Recycling als Party-Nachschub für
Berlin. (DOK.fest München)
21. – 22.10. & 26. – 27.10. jeweils um 22.15 h

https://www.youtube.com/watch?v=oh1l2sYrbBc

 


UTA
Deutschland 2019. Regie: MARIO SCHNEIDER. HD Digital. 90 Min.
Erstaufführung.
„Dokumentarisches Porträt der Leipziger Malerin, Schriftstellerin und
Straßenmusikerin Uta Pilling (1948-2020), das sich Zeit nimmt, um in ihrem
Gesicht, Gesten und Worten nach Spuren eines ebenso reichen wie zerklüfteten
Lebens zu suchen. Ohne einer konventionellen Dramaturgie zu folgen,
verbindet der Film Erinnerungen und gegenwärtige Beobachtungen zu einem
Essay über das Geheimnis, glücklich zu sein. Als eine Art Liebeserklärung an
eine jahrzehntelange Protagonistin der Leipziger Underground-Kultur entfaltet
der Film Biografien jenseits der Konvention.“ (Filmdienst)
„Nebel steigt auf. Eine ältere Frau geht forschen Schrittes querfeldein und reibt
sich ihre schwieligen Hände, die sie dann vor ihr markantes Gesicht hält. Sie
atmet tief ein und aus. Im Mutterleib für tot erklärt, kam Uta ganz ohne
Reflexe auf die Welt. Erst mit neun Monaten war sie vollständig reaktionsfähig.
Das war ihr Eintritt ins Leben. Es ist ein steiniges Leben, über das sie uns
erzählt. Das Portrait einer Straßenmusikerin, die uns begreifbar macht, dass
Glücklichsein kein Zustand, sondern eine Fähigkeit ist.“ (DOK.fest München)
Freitag, 22.10. & Montag 25.10. & Dienstag, 26.10. jeweils um 18.00 h
Mittwoch, 27.10. um 20.15 h

 

 

DIE LETZTE STADT
Deutschland 2020.
Regie: HEINZ EMIGHOLZ.
Mit John Erdman, Jonathan Perel, Young Sun Han, Dorothy Ko.
HD Digital. 105 Min. Originalfassung (deutsch, englisch) mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
Ein Archäologe und ein Waffendesigner, die sich in einem früheren Leben als
Filmemacher und als Psychoanalytiker gekannt haben, treffen sich in einer
Ausgrabungsstätte in der Negev-Wüste und beginnen ein Gespräch über Liebe
und Krieg, das sie in der israelischen Stadt Be’er Sheva fortsetzen. Dann
beginnt der Film mit wechselnden Darstellern in wechselnden Rollen einen
Reigen, der durch die Städte Athen, Berlin, Hongkong und São Paulo führt. Es
treten auf: ein alter Künstler, der auf sein jüngeres Selbst trifft, eine Mutter,
die mit ihren beiden erwachsenen Söhnen zusammenlebt – einem Priester und
einem Polizisten, eine Chinesin und eine Japanerin, eine Kuratorin und ein
Kosmologe. Die Dialoge der Protagonisten handeln von obsolet gewordenen
gesellschaftlichen Tabus, Generationenkonflikten, Kriegsschuld und
Kosmologien. Die Architekturen der fünf Städte dienen als dritter Partner im
Dialog der Protagonisten und komplettieren ihre philosophischen und
metaphysischen Reisen.
Eine Offenbarung voller Überraschungen außer denen, die man erwartet.
(Filmgalerie 451)
22. – 25.10. jeweils um 20.00 h
 
 
 

A DARK SONG
Irland/Großbritannien 2016.
Regie: LIAM GAVIN.
Mit Steve Oram, Catherine Walker, Susan Loughnane, Mark Huberman.
HD Digital. 100 Min.
Originalfassung mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
„Die Prämisse ist so einfach wie effektiv: Zwei Fremde sperren sich in ein
heruntergekommenes Herrenhaus ein, um ein mehrmonatiges okkultes Ritual
zu exerzieren. Die Religionslehrerin Sophia ist wild entschlossen, noch mal mit
ihrem verstorbenen Sohn zu sprechen. Der schwarze Magier Joseph schlurft
verquollen und zerzaust herein und will erst mal Geld sehen. Unter einer
effekthascherischen Regie wäre "A Dark Song" zu einer Mischung aus "Big
Brother" und "Dschungelcamp" geworden. Der Ire Liam Gavin macht daraus
jedoch ein bedrückendes Kammerspiel, das mit beeindruckender Beherrschung
Themen wie Depression, häusliche Gewalt, Verlust und Alkoholismus antippt
und das psychologische Grauen der beiden heraufbeschwört.“ (Sofia Glasl,
Süddeutsche Zeitung)
"A DARK SONG ist einer der seltenen Horrorfilme, die sich ernsthaft und mit
einem deutlichen Interesse an Tiefenpsychologie dem okkulten Thema widmen
und die Struktur des Ritual als Basis nutzen. Dabei zerfließen die Übergänge
zwischen den Welten und wir tauchen mit den Hauptfiguren ganz in den
Kosmos des Rituals ein." (Marcus Stiglegger)
23.10. – 25.10. jeweils um 22.15 h
 
 
 
 
UNIFIED FILMMAKERS IM WERKSTATTKINO
Wir reisen einmal um die Welt und zeigen die UFM Genre Award Gewinner
2021 im Werkstattkino.
Die UNIFIED FILMMAKERS widmen sich seit diesem Jahr unterhaltsamen,
gesellschaftsrelevanten Kurzfilmen aus aller Welt. Es wurden 500 Filme aus 72
Ländern eingereicht. Nun gehen unterschiedliche Programme zu
Partnerfestivals auf Weltreise, denn die Leinwand ist unser Ziel.
ANIMATION: Black Snot and Golden Squares – Germany – Irina Rubina
LGBTQ+: The Inside – Brazil – Márcio Masselli, Alice Stamato
DRAMA: Bon Appetit – India – Nabil Solanki
COMEDY: The History of Hands – UK – Luke Rollason
HORROR: Coronoia 21 – Germany – Robert Sigl
SCI-FI: Edge – Uzbekistan – Mavlon Dosmukhamedov
THRILLER: Run Girl Run – Germany – Anna Roller
EXPERIMENTAL: What if it's positive – Brazil – Matheus Ramalho, Bia
Goldenberg
NEWCOMER: To survive – Uganda – Ruth Nazzinda
Alle Filme in Originalfassung mit englischen Untertiteln.
Samstag, 23.10. um 16.00 h & 18.00 h jeweils mit Filmgespräch
 
 
 
COMIC CAFÉ
Eintritt frei!
Sonntag, 24.10. um 18.00 h
 
 
 
 
COUP
Deutschland 2019.
Regie: SVEN O. HILL.
Mit Daniel Michel, Tomasz Robak, Rocko Schamoni.
HD Digital. 81 Min. Erstaufführung.
Die Geschichte eines Raubes, ausbaldowert zwischen Sparkassenfiliale und Billardkneipe, erzählt vom Täter selbst, der das mit prima Hamburger Akzent tut und mit einer Nähe zum Pragmatismus, die er nicht ein Mal gegen Aufgeblasenheit eintauscht. Allein ihm zuzuhören macht schon gute Laune, die von Inhalt und Bildern dann in Ausgelassenheit gesteigert wird. In Spannung auch, die leidet nicht, bei einem Millionenbetrug, der in aller Öffentlichkeit stattfindet, während der Betrüger mit dem Kassierer der Bank plaudert, der das Geld freundlich auf die Marmortheke zählt. „Stellen Sie sich vor, Martin Scorsese und Guy Ritchie machen einen Film ohne Geld. Im Norden von Hamburg.“
(Jurybegründung Hofer Filmtage, Förderpreis Neues Deutsches Kino)
28. – 31.10. jeweils um 20.00 h
 
 
 
 
DAIDO MORIYAMA -THE PAST IS ALWAYS NEW, THE FUTURE IS
ALWAYS NOSTALGIC

(THE PAST IS ALWAYS NEW, THE FUTURE IS ALWAYS NOSTALGIC:
PHOTOGRAPHER DAIDO MORIYAMA)
Japan 2019.
Regie: GEN IWAMA.
HD Digital. 112 Min. Originalfassung mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
Seit jeher gilt sein größtes künstlerisches Interesse den Rändern der
Gesellschaft, den Rotlichtvierteln, Seitenstraßen und bizarren
Überlebenskünstlern, die diese bevölkern. Die Rede ist von Daidō Moriyama,
einer Koryphäe der kunstvoll-stilistischen Fotografie, dem es immer um
Authentizität geht. Und darum, Momente unverfälscht einzufangen. Die Doku
„The Past is always new, the Future is always nostalgic“ gewährt einen
sensiblen, akkuraten Blick auf Moriyama und sein Werk. Und erweitert das
thematische Spektrum um ein spannendes Projekt, das die Neuauflage eines
legendären Moriyama-Bildbandes zum Ziel hat. (programmkino.de)
Freitag, 29.10. / Dienstag, 2.11. /Mittwoch, 3.11. jeweils um 17.30 h
 
 
 
 
Die Aktionsgruppe Untergiesing e.V. zeigt in Zusammenarbeit mit dem
Werkstattkino
WEM GEHÖRT MEIN DORF?
am Sonntag, 31.10. um 17.30 h
https://aktionsgruppe-untergiesing.jimdofree.com/aktuelle-aktion/
 
 
 
 
THE PAINTED BIRD
(NABARVENÉ PTÁCE)
Tschechien/Ukraine/Slowakei 2019.
Regie: VÁCLAV MARHOUL.
Mit Petr Kotlár, Udo Kier, Stellan Skarsgård, Harvey Keitel, Julian Sands.
HD Digital. 169 Min. Originalfassung (tschechisch, deutsch, russisch, interslawisch) mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
Ein kleiner Junge lebt auf einem Hof mitten im Nirgendwo. Nur eine alte Bäuerin kümmert sich um ihn, den Haushalt und das wenige Vieh. Als er eines Morgens aufwacht, ist sie tot. Mutterseelenallein, ohne Nachbarn weit und breit, macht sich der Kleine notgedrungen auf den Weg, um Hilfe zu suchen, und gerät in eine Welt voller Niedertracht, in der es offenbar jeder Mensch, dem er begegnet, auf ihn abgesehen hat. Drohungen und Schläge stehen gerade mal am Anfang seiner Odyssee mitten hinein ins Herz der schwarzen Menschenseele…
"Bäuerlich und heidnisch ist die Welt dieses Films, von Angst und Aberglauben beherrscht, von deutschen und russischen Armeen überrollt, von Todesschwadronen heimgesucht und von Todeszügen durchfahren. Aber in gloriosem Schwarzweiß gefilmt, mit großem cinéastischen Blick. Von den ersten Szene an, in der Kinder ein Eichhörnchen mit Benzin übergießen, anzünden und seinen Todesschreien lauschen, lässt man hier besser alle Hoffnung fahren, und dafür werden sogar die Gesetze der Natur verfremdet: Krähen bilden Exekutionskommandos, selbst Spatzen rotten sich zu tödlichen Mobs zusammen, und der mit Abstand grausamste Mord, nur einer von unzähligen, wird von Bauersfrauen an einer anderen Frau begangen, die halb verrückt in den Wäldern lebt, mit bedrohlich ungezügelter Sexualität. Der Autor Kosiński hat lange suggeriert, das alles selbst erlebt zu haben, der Junge gewesen zu sein, der hier endlos gequält, versklavt, ausgebeutet und missbraucht wird, sich von einer Station der Grausamkeit zur nächsten schleppt. Diese Behauptung musste er irgendwann zurückziehen, schließlich brachte er sich um. Das alles gefilmt zu sehen, macht das Pathologische in dieser Erzählung noch vielfach deutlicher – der junge Hauptdarsteller Petr Kotlár darf den fertigen Film zur Wahrung seines Seelenheils nun nicht sehen." (Tobias Kniebe, Süddeutsche Zeitung)
Weitere Spieltermine in Planung

 

 

 

MEIN NAME IST KLITORIS
(MON NOM EST CLITORIS)
Belgien 2019.
Regie: DAPHNÉ LEBLOND, LISA BILLUART-MONET.
HD Digital. 80 Min. Deutsche Fassung. Erstaufführung.
Ein Film wie ein Mädchenabend: In MEIN NAME IST KLITORIS interviewen die Filmemacherinnen Daphné Leblond und Lisa Billuart-Monet junge Frauen über ihre Sexualität. So privat wie das Thema ist auch das Setting, zumindest wirken die Gespräche als fänden sie in den Schlafzimmern der Protagonistinnen statt. Auch die Kamera sucht stets die Nähe zu den Mädchen. Und so ist alles – vom Thema bis zur Bildgestaltung – an diesem Film höchst intim. Und dabei doch niemals aufdringlich. Es ist erstaunlich, wie vertrauensvoll die jungen Frauen hier über ihre Genitalien, ihre sexuelle Entwicklung und andere in der westlichen Gesellschaft tabuisierte Themen sprechen. MEIN NAME IST KLITORIS ist ein Film von großer Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit – wie ein Mädelsabend eben. Das Zielpublikum ist ganz klar weiblich und im Alter der Protagonistinnen so wie die Absicht des Films auch eindeutig die der Aufklärung beziehungsweise sexuellen Ermächtigung ist. Unterm Strich stellt der Film genau jenen Aufklärungsfilm dar, den die Protagonistinnen in ihrer Jugend so schmerzlich vermisst haben. (filmlöwin.de)
Weitere Spieltermine in Planung
 

 
 

JAZZ ON A SUMMER‘S DAY
USA 1960.
Regie: ARAM AVAKIAN, BERT STERN.
HD Digital. 85 Min. Erstaufführung der restaurierten Fassung. Originalfassung mit deutschen Untertiteln.
Mit Jimmy Giuffre, Thelonious Monk, Henry Grimes, Sonny Stitt, Sal Salvador, Anita O’Day, George Shearing, Dinah Washington, Gerry Mulligan, Big Maybelle, Chuck Berry, Chico Hamilton, Louis Armstrong, Jack Teagarden, Mahalia Jackson u.v.a.
Die Dokumentation über das Newport Jazz Festival von 1958 ist weder nüchtern dokumentarisch, noch versucht sie, das Phänomen Jazz zu beschreiben oder Musik in Bilder zu übersetzen. Nein, JAZZ ON A SUMMER’S DAY vermittelt auch 50 Jahre nach dem gefilmten Ereignis noch das Gefühl, dabei zu sein – oder zumindest den Wunsch, die Zeitreise antreten zu können zu diesem vorweg genommenen ‘Woodstock des Jazz’. Als der Film 1960 in die Kinos kam, steckte der Jazzfilm als Genre noch in den Kinderschuhen. Dennoch gelang Bert Stern und Aram Avakian ein visionäres Kunstwerk, das die Latte für alle folgenden Jazzfilme sehr hoch legte. Der Star ist das Festival selbst. Man glaubt die Hitze des Sommers und die erfrischende Brise vom Meer physisch zu spüren. Manche Bilder legen den Eindruck nahe, auch Claude Monet hätte beim Malen schon Jazz gehört. Der Film gilt allgemein als einer der schönsten Jazz-Filme, in dem die unterschiedlichsten Stile „zu Wort“ kommen – vom Bop und Cool Jazz, von der Avantgarde bis zum Traditionellen Jazz, sowie Gospel, Rock und Rhythm and Blues. Die Performances (…) zeichnen ein verführerisches Zeitbild von einem Jazz zwischen Bestandsaufnahme und Aufbruch. (Jazzfest Berlin)
Weitere Spieltermine in Planung


 

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PROGRAMMÜBERSICHT
 
 
Fr. 22.10. um 18.00 h: UTA
Fr. 22.10. um 20.00 h: DIE LETZTE STADT
Fr. 22.10. um 22.15 h: HERE WE MOVE HERE WE GROOVE (OmU)
 
Sa. 23.10. um 16.00 h und 18.00 h: UNIFIED FILMMAKERS FESTIVAL (OmeU)
Sa.  23.10. um 20.00 h: DIE LETZTE STADT
Sa. 23.10. um 22.15 h: A DARK SONG (OmU)
 
So. 24.10. um 18.00 h: COMIC CAFÉ
So. 24.10. um 20.00 h: DIE LETZTE STADT
So. 24.10. um 22.15 h: A DARK SONG (OmU)
 
Mo. 25.10. um 18.00 h: UTA
Mo. 25.10. um 20.00 h: DIE LETZTE STADT
Mo. 25.10. um 22.15 h: A DARK SONG (OmU)
 
Di. 26.10. um 18.00 h: UTA
Di. 26.10. um 20.15 h: DAS HAUS
Di. 26.10. um 20.15 h: HERE WE MOVE HERE WE GROOVE (OmU)
 
Mi. 27.10. um 20.15 h: UTA
Mi. 27.10. um 22.15 h: HERE WE MOVE HERE WE GROOVE (OmU)
 
Do. 28.10. um 20.00 h: COUP
Do. 28.10. um 22.00 h: JULES DASSIN SPECIAL (franz.OmeU)
 
Fr. 29.10. um 17.30 h: DAIDO MORIYAMA (OmU)
Fr. 29.10. um 20.00 h: COUP
Fr. 29.10. um 22.00 h: JULES DASSIN SPECIAL (franz.OmeU)
 
Sa. 30.10. um 20.00 h: COUP
Sa. 30.10. um 22.00 h: JULES DASSIN SPECIAL (franz.OmeU)
 
So. 31.10. um 17.30 h: WEM GEHÖRT MEIN DORF?
So. 31.10. um 20.00 h: COUP
So. 31.10. um 22.00 h: JULES DASSIN SPECIAL (franz.OmeU)
 
Mo. 1.11. um 20.00 h: GERMAN RÄUBER SPECIAL
Mo. 1.11. um 22.00 h: QUENTIN TARANTINO SPECIAL (OmU)
 
Di. 2.11. um 17.30 h: DAIDO MORIYAMA (OmU)
Di. 2.11. um 20.00 h: GERMAN RÄUBER SPECIAL
Di. 2.11. um 22.00 h: QUENTIN TARANTINO SPECIAL (OmU)
 
Mi. 3.11. um 17.30 h: DAIDO MORIYAMA (OmU)
Mi. 3.11. um 20.00 h: FLUTEN mit Gästen und Publikumsgespräch

 
 
 
 
 

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