Programm

BEI UNS IST JEDER TAG KINOTAG!

UNSERE EINTRITTSPREISE SIND MODERAT UND ABHÄNGIG VON DEN GESPIELTEN FILMEN UND BEWEGEN SICH ZWISCHEN 4,50 EUR und 5,50 EUR.

ÜBERLÄNGE 6,00 EUR.

KASSENÖFFNUNG 15 MINUTEN VOR BEGINN DER VORSTELLUNG.

KEIN VORVERKAUF, NUR ABENDKASSE.

 

 
 

 

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ARRHYTHMIA

(ARITMIYA)
Russland/Finnland/Deutschland 2017.
Regie: BORIS CHLEBNIKOW.
Mit Alexander Jatsenko, Irina Gorbatschewa, Nikolai Shraiber.
HD Digital. 116 Min. Originalfassung mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
Ein junger Rettungssanitäter steckt in der Lebenskrise. Seine Ehefrau, eine Ärztin, möchte sich scheiden lassen. Zudem versucht ein neuer Chef mit Managermethoden, die Effektivität der Notfalleinsätze zu steigern. Vor dem Hintergrund eines vignettenhaft erzählten Arbeitsalltags in einer namenlosen russischen Stadt schildert der Film die wechselvolle Beziehung eines Paares, das darum ringt, wieder einen gemeinsamen Rhythmus zu finden. Der luftige Ton und die Balance zwischen humoristischen Tönen und dramaturgischer Zuspitzung heben den Film von grimmigeren Gesellschaftsbildern ab. (Filmdienst).
Letztmals am Donnerstag, 31.5. um 17.45 h
 

 

 

 

 

 

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HAGAZUSSA – DER HEXENFLUCH
Deutschland/Österreich 2017.
Regie: LUKAS FEIGELFELD.
Mit Aleksandra Cwen, Claudia Martini, Celina Peter, Tanja Petrovsky.
HD Digital. 102 Min. Erstaufführung.
Die Alpen und überhaupt die Berge sind ja im deutschen Film eigentlich beflecktes Terrain, archaische Landschaft, Blut-und-Boden-Gegend, benutzt im NS-Film, ausgeplündert im Kino der Nachkriegszeit. Das ist das Land, wo die Geierwally lebt. Es ist mutig, dass sich heute wieder junge Filmemacher für die Gegend begeistern…
Nun ist aber HAGAZUSSA, der beim diesjährigen Filmfestival Max Ophüls Preis für Aufsehen sorgte und schon eine lange Festivalrunde hinter sich hat, beileibe kein reiner Heimatfilm, sondern ein Mix, stilsicher angereichert mit Horror und Fantasy, der sich langsam entwickelt und mit faszinierenden, magischen Bildern seine Geschichte von Selbstständigkeit und Ausgestoßensein erzählt. Womit er dann doch etwas mit der Geierwally zu tun hat. Im 15. Jahrhundert leben in einer abgeschiedenen Gegend das Mädchen Albrun und ihre Mutter als Ziegenhirtinnen in einer Berghütte. Hexen (»Hagazussa« bedeutet Hexe auf Althochdeutsch) sollen sie sein, werden von den Leuten gemieden. (…)
Feigelfeld jedenfalls liefert keine Erklärungen, HAGAZUSSA ist kein vielwortiges Psychodrama, die Handlung und die Dialoge gehen auf ein paar Blatt Papier. Aber der Regisseur zieht alle Register des Unheimlichen, von den Tierlauten des Waldes über die bedrohliche Musik (vom griechischen Avantgarde-Trio MMMD) bis hin zu den dunklen Ansichten des Waldes. Und so sehr der Film auch in drastischen Bildern, gerade von toten Tieren, schwelgt, so besitzt er doch auch eine – Schönheit. Ein erstaunliches Debüt. (epd Film)
24. – 30.5. um 20.00 h

 

 

 

 

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DIE TOCHTER
Deutschland 2017.
Regie: MASCHA SCHILINSKI.
Mit Helena Zengel, Karsten Antonio Mielke, Artemis Chalkidou.
HD Digital. 103 Min. Erstaufführung.
Ein Mann und eine Frau, die ehemals ein Paar waren, reisen mit ihrer siebenjährigen Tochter auf eine griechische Vulkaninsel, wo sie ihr Ferienhaus verkaufen wollen. Als sich die Eltern unvermutet wieder annähern, sieht sich die Tochter um ihre Position betrogen und sabotiert die Wiedervereinigung. Die in ihrer Grundkonstellation nicht uninteressante Geschichte eines Scheidungskinds, das die Exklusivität seiner Zweierbeziehungen nicht aufgeben will. (Filmdienst)
Auf genial-verspielte Weise erzählt die Regisseurin ein antik-modernes Drama über Vater, Mutter und ihr eifersüchtiges kleines Kind, mitten auf einer sturmumtosten Insel in der Ägäis. Ein großartiges kleines Juwel in der deutschen Filmlandschaft, buchstäblich mit der heißen Nadel gestrickt, aber ungemein anhaltend in der Nachwirkung. (filmecho/filmwoche)
Letztmals am Donnerstag, 31.5. um 11.00 h (Matinée)

 

 

 

 

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WUNDER DER WIRKLICHKEIT
Deutschland 2017.
Regie: THOMAS FRICKEL.
HD Digital. 101 Min. Erstaufführung.
Die verspießte Schlafmützigkeit der achtziger Jahre hat er gründlich aufgemischt – Martin Kirchberger, der Aktionskünstler, Zeichner, Maler, Schlagzeuger und Filmemacher, und vielleicht würde sein Name heute zusammen mit anderen bedeutenden Regisseuren der deutschen Filmbranche genannt, wenn…
Wenn bei den Dreharbeiten zu einem satirischen Kurzfilm zum Thema „Sicherheit“ nicht das eigens dafür gecharterte Flugzeug abgestürzt wäre. 28 Menschen starben, drei wurden schwer verletzt. Unverletzt blieb nur der Tonmann, der in der Flugzeugtoilette saß.
Nach mehr als 25 Jahren zeichnet Thomas Frickel ein persönlich gehaltenes Portrait seines Freundes und Kollegen Martin – als Zeitbild der achtziger Jahre in der deutschen Provinz, als Dokument jugendlichen Auf- und Ausbruchs – und zugleich als „Grenzgang auf dem schmalen Grat, der das Erfundene von der Wirklichkeit trennt.“
Samstag, 2.6. um 20.15 h !!!
 
CINEMA-CONCETTA-ROLLE
Ein einzigartiger Einblick in das Schaffen der Gruppe Cinema Concetta rund um den Künstler Martin Kirchberger, die das Rüsselheim der 80er in Aufruhr versetzte.
Samstag, 2.6. um 22.30 h !!!

 

 
 

 

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SHAIHU UMAR
Nigeria 1976.
Regie: ADAMU HALILU.
Mit Umaru Ladan, Mairiga Aliyu, Hasaini Mohammed.
HD Digital. 142 Min. Originalfassung mit englischen Untertiteln. Erstaufführung.
SHAIHU UMAR, angesiedelt im Norden Nigerias zum Ende des 19. Jahrhunderts, beginnt mit einem Gespräch zwischen Studenten des Islam und ihrem angesehenen Lehrer, Shaihu Umar. Aufgrund seiner Weisheit nach seiner Herkunft befragt, beginnt er, seine Geschichte zu erzählen. Aus einfachen Verhältnissen stammend wird Umar nach dem Tod seines Vaters und der Verbannung seines Stiefvaters von seiner Mutter getrennt. Auf seinem nachfolgenden, von Sklaverei geprägten Leidensweg durchläuft er mehrere Prüfungen, bis er von seinem arabischen Meister Abdulkarim als Sohn adoptiert wird. Er besucht die Koranschule und wird als Erwachsener zum Iman ernannt. Nach einem Traum beschließt er, seine Mutter zu suchen.
Adamu Halilu drehte SHAIHU UMAR 1976 in Hausa. Dem Film liegt die gleichnamige Erzählung von Abubakar Tafawa Balewa aus dem Jahr 1955 zugrunde, die mehrfach nachgedruckt wurde. Balewa war von 1957 bis 1966 Ministerpräsident von Nigeria. Lange Zeit galt der Film als verschollen. 2016 wurden Negative und Filmkopien im Archiv der Nigerian Film Corporation wiederentdeckt und vom Arsenal – Institut für Film und Videokunst mit Unterstützung der Deutschen Botschaft in Abuja restauriert. (Berlinale 2018).
Donnerstag, 31.5. und Sonntag, 3.6. jeweils um 20.15 h
 
 
 
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PERSONA NON GRATA
(SUGIHARA CHIUNE) 
Japan 2015.
Regie: CELLIN GLUCK.
Mit Toshiaki Karasawa, Koyuki, Borys Szyc, Agnieszka Grochowska.
HD Digital. 139 Min. Originalfassung mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
Sempo Sugihara wird vor Ausbruch des Zweiten Weltkriegs nach Litauen beordert, um in der Hauptstadt ein japanisches Konsulat zu eröffnen. In seiner zweiten inoffiziellen Funktion soll er Japan Informationen über die deutschen und sowjetischen Truppenbewegungen verschaffen. Durch seine Beobachtungen wird ihm schnell klar, dass die Sowjets eine Teilung Europas anstreben und dass die Deutschen den Nichtangriffspakt brechen werden. Während im Zuge der Okkupation Litauens nach und nach alle Konsulate geschlossen werden, strömen täglich mehr Juden über die Grenzen, auf der Suche nach einer neuen Heimat. Kurz vor Schließung der japanischen Vertretung, der letzten noch verbliebenen, sammeln sich Massen jüdischer Flüchtlinge davor. Entgegen Japans Anweisung öffnet Sempo die Tore, um Visa auszustellen – und wird zum Lebensretter tausender Juden.
Freitag, 1.6. um 17.00 h und Samstag, 2.6. um 15.30 h
 
 

 

 

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SCHNEEBLIND
Deutschland 2017.
Regie: ARTO SEBASTIAN.
Mit Jonathan Berlin, Kai Ivo Baulitz, Inka Friedrich, Martin Umbach, Amelie Herres.
HD Digital. 94 Min. Erstaufführung.
Der Schwarzwald im Kältewinter des Jahres 1946. Der 16-jährige Peter ist blind und zusammen mit seinem Vater Heiner, einem ehemaligen SS-Offizier, auf der Flucht vor den Alliierten. Sie reisen gemeinsam mit dem schwer verwundeten Soldaten Karl, der sie sicher über die schweizerische Grenze bringen soll, aber unterwegs seiner Verwundung erliegt. Daraufhin bringen Vater und Sohn den Toten zu dessen Familie, die auf einem abgelegenen Bauernhof im Schwarzwald lebt, darauf hoffend, dass Karls Vater Wilhelm das Versprechen seines toten Sohnes stellvertretend einlösen wird. Ein Schneesturm zwingt sie dazu, auf dem Hof auszuharren, was eine Reihe von schicksalhaften Ereignissen nach sich zieht.
Freitag, 1.6. um 20.00 h in Anwesenheit der Filmemacher
Samstag, 2.6. um 18.15 h
 

 

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PHANTASM – DAS BÖSE
(PHANTASM) 
Regie: DON A. COSCARELLI.
Mit Michael Baldwin, Bill Thornbury, Reggie Bannister.
HD Digital. 88 Min. Ungeschnittene Originalfassung mit deutschen Untertiteln.
Zwei Brüder kommen nach dem tragischen Tod ihrer Eltern dem Geheimnis eines Mausoleums auf die Spur, wo ein furchteinflößender Riese menschliche Leichen zu Zwergen komprimiert und als Sklaven in die Unterwelt befördert.
„Don Coscarellis Regiedebüt DAS BÖSE ist ein spannender und wirklich gruseliger Genrebeitrag der gehobenen Klasse mit einer überzeugenden, phantasievollen Geschichte und teuflisch guten Effekten. Die interessante Handlung von DAS BÖSE beweist einmal mehr, daß der Horrorfilm nicht nur aus messerschwingenden Irren bestehen muß, sondern sich auch noch der Wurzeln der Phantastik erinnern kann. Gekonnt verbindet der zur Entstehung des Films erst zweiundzwanzigjährige Don Coscarelli, der zudem für Produktion, Buch, Kamera und Schnitt verantwortlich war, viele Versatzstücke des Genres zu
einer furiosen Horror- und Science-Fiction-Mischung, die in der Vielzahl ihrer Motive von den jugendlichen Ängsten über den Verlust der Eltern über erste sexuelle Erfahrungen bis hin zur Todessehnsucht reichen.“ (Frank Trebbin)
Freitag, 1.6. um 22.30 h und Sonntag, 3.6. um 18.15 h

 

 

 

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RHINLAND. FONTANE
Deutschland 2017.
Regie. BERNHARD SALLMANN.
HD Digital. 67 Min. Erstaufführung.
Zweiter Teil eines vierteiligen Filmprojekts, das auf Theodor Fontanes Reisereportagen „Wanderungen durch die Mark Brandenburg“ fußt. Zu ausgewählten Zitaten Fontanes zeigt der Film lange, streng kadrierte Bilder der märkischen Landschaft und Natur. Die Vergangenheit streift darin die Gegenwart; die Ereignisse von einst ziehen wie von Geisterhand bewegt vorbei und werden von der Ewigkeit der Natur aufgesogen. Mit dieser Korrespondenz von Vergangenheit und Gegenwart, von Flüchtigkeit und Ewigkeit verweist der kontemplative Film auf das Wechselspiel der Zeiten und vermittelt so einen Eindruck von der Welt und ihrem Wesen. (Filmdienst)
Sonntag, 3.6. um 11.00 h (Matinée)
 

https://www.filmportal.de/video/rhinland-fontane-2018

 

 

 

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A FEELING GREATER THAN LOVE
(SHU'OUR AKBAR MIN EL HOB)
Libanon 2017.
Regie: MARY JIRMANUS SABA.
HD Digital. 98 Min. Originalfassung mit englischen Untertiteln. Erstaufführung.
Ein Auto mit Lautsprecher auf dem Dach fährt durch den Südlibanon. Der alte Mann am Steuer ruft zu einer Demonstration auf, um die Brüder und Schwestern zu unterstützen, die ein Tabakunternehmen besetzt halten und von der Armee belagert werden. Seine Worte stammen aus einer anderen Zeit. Er bezieht sich auf Ereignisse im Jahr 1973 – von denen heute kaum noch jemand weiß. Weder die Proteste der Tabakbauern aus dem Süden gegen das Monopol der Großgrundbesitzer noch der Streik der Arbeiter einer Schokoladenfabrik in Beirut für bessere Arbeitsbedingungen sind im kollektiven Gedächtnis des
Landes verankert. Die Erinnerung an diese soziale Bewegung wurde vom Bürgerkrieg ausgelöscht, seitdem prägen konfessionelle Gräben die Gesellschaft. Auf der Suche nach einer verlorenen Zeit und nach Strategien für aktuelle Kämpfe sammelt die Filmemacherin Spuren. Ausgehend von einer während des Streiks getöteten jungen Frau befragt sie damalige Aktivistinnen und Aktivisten, Archivfotos, Dokumentarfilme der 1970er Jahre, sich selbst und die Möglichkeiten von Militanz in Kino und Gesellschaft. Durch Überlagerungen des vielfältigen Materials hallt der Appell des alten Mannes in der
Gegenwart nach. (Berlinale 2017)
4. – 6.6. um 20.00 h

 

 

 

 

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BELLADONNA OF SADNESS (KANASHIMI NO BELLADONNA)

Japan 1972. Regie: EIICHI YAMAMOTO. HD Digital. 93 Min. Originalfassung mit deutschen Untertiteln.

Am Vorabend der Französischen Revolution wird das schöne Bauernmädchen Jeanne von einem tyrannischen Fürsten vergewaltigt. In ihrer Qual erscheint Jeanne der Teufel in Phallusform und verwandelt ihre Angst in sexuelle Hingabe, um sie in seinen Bann zu ziehen. Ihre neugewonnene diabolische Macht erzeugt respektvolle Furcht unter den Dorfbewohnern. Aber jeder, der seine Seele an den Teufel verkauft, wird einmal den Preis dafür zahlen…

Eiichi Yamaotos lange verschollen geglaubtes Meisterwerk der Animationskunst BELLADONNA OF SADNESS zieht den Zuschauer mit seiner hypnotischen Ästhetik in den Bann. Der Film basiert auf der Geschichte der Jeanne d'Arc und einem Originalkonzept vom "Gott des Anime" Osamu Tezuka (ASTRO-BOY, KIMBA, DER WEISSE LÖWE). 

Diese psychedelische Achterbahnfahrt entstand 1973 im Mushi Production Studio, das von Manga-Künstler Tezuka gegründet wurde und Pionierarbeit im Bereich der Animationsunst leistete. BELLADONNA OF SADNESS kann als Höhepunkt in Yamamotos und Tezukas Bestreben gesehen werden, den Animationsfilm als Kunstform zu etablieren. Durch die restaurierte Fassung entsteht ein vollkommen neues Filmerlebnis, das die Liebe zum Detail und den Feinheiten jedes einzelnen Bildes erkennen lässt. Die außergewöhnlichen, experimentellen Animationen werden durch ein musikalisches Potpourri aus eindringlichen Pop-Balladen, esoterischem Jazz und elektrisierenden Gitarrensolos begleitet. BELLADONNA OF SADNESS ist zweifellos ein Meisterwerk und Meilenstein des Animationsfilms." (New York Times)

4. – 6.6. um 22.15 h

 

 

 

DEMNÄCHST:

 

CLEOPATRA

 

 

 

1001 NIGHTS

 

 

DIE TEMPERATUR DES WILLENS

 

 

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Charlie Chaplins Rede an die Menschheit aus dem Film DER GROSSE DIKTATOR (1940):