Programm

 

BEI UNS IST JEDER TAG KINOTAG!

UNSERE EINTRITTSPREISE SIND MODERAT UND ABHÄNGIG VON DEN GESPIELTEN FILMEN UND BEWEGEN SICH ZWISCHEN 4,50 EUR und 5,50 EUR.

BEI ÜBERLÄNGE UND FESTIVALS ERHEBEN WIR EINEN MINIMALEN PREISAUFSCHLAG.

KASSENÖFFNUNG 15 MINUTEN VOR BEGINN DER VORSTELLUNG.

KEIN VORVERKAUF, NUR ABENDKASSE.

WIR NEHMEN NUR BARGELD. CASH ONLY.

WIR SPIELEN KEINE WERBUNG, DESHALB BITTE PÜNKTLICH KOMMEN.

 

 

 

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PROGRAMMÜBERSICHT:

 

Do  20.2. um 20.00 h: DER UNSCHULDIGE (OmU)

Do  20.2. um 22.15 h: BLISS (OmU)

 

Fr  21.2. um 17.30 h: CHRIEG (OmU)

Fr  21.2. um 20.00 h: DER UNSCHULDIGE (OmU)

Fr  21.2. um 22.15 h: BLISS (OmU)

 

Sa  22.2. um 17.30 h: ALS DER JAGUAR NACH HERFORD KAM

Sa  22.2. um 20.00 h: DER UNSCHULDIGE (OmU)

Sa  22.2. um 22.15 h: HORROR-SPECIAL (OmU)

 

So  23.2. um 14.30 h: KINOKRÄNZCHEN

So  23.2. um 17.30 h: ES GEHT DURCH DIE WELT EIN GEFLÜSTER

So  23.2. um 20.00 h: DER UNSCHULDIGE (OmU)

So  23.2. um 22.15 h: BLACKENSTEIN (OV)

 

Mo  24.2. um 17.30 h: CHRIEG (OmU)

Mo  24.2. um 20.00 h: DER UNSCHULDIGE (OmU)

Mo  24.2. um 22.15 h: HORROR-SPECIAL (OmU)

 

Di  25.2. um 20.00 h: DER UNSCHULDIGE (OmU)

Di  25.2. um 22.15 h: HORROR-SPECIAL (OmU)

 

Mi  26.2. um 20.00 h: DER UNSCHULDIGE (OmU)

Mi  26.2. um 22.15 h: BLISS (OmU)

 

 

 

 

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DER UNSCHULDIGE
Schweiz/Deutschland 2018.
Regie: SIMON JAQUEMENT.
Mit Judith Hofmann, Naomi Scheiber, Christian Kaiser.
HD Digital. 113 Min. Originalfassung (schweizerdeutsch) mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
Simon Jaquements Film DER UNSCHULDIGE ist – anders als der Titel vermuten lässt – ein hochspannender Film über eine besondere Frau. Als Ruths Lebensgefährte Andreas unschuldig wegen Raubmord verurteilt wird und den Kontakt zu ihr abbricht, gerät Ruths Leben aus den Fugen. Halt findet sie in einer Freikirchen-Gemeinde. Hier lernt Ruth Hanspeter kennen und gründet mit ihm eine Familie. 20 Jahre später wird Andreas vorzeitig aus der Haft entlassen. Als die große Liebe ihres Lebens wieder bei ihr auftaucht, steht plötzlich alles in Frage…
Nach seinem international gefeierten Debütfilm CHRIEG gelingt dem Schweizer Simon Jaquemet erneut mit DER UNSCHULDIGE ein vielschichtiger Film, der die Grenzen zwischen Realität und Imagination verwischt.
„Das nüchterne, im Stil eines magischen Realismus erzählte Drama um Glaube, Wahn und Wirklichkeit kreist quälend intensiv um die inneren Kämpfe der überragend gespielten Hauptfigur, die auch tiefste Demütigungen mit einem inbrünstigen Willen kompensiert.“ (Filmdienst)
„Wie schon sein Erstlingswerk CHRIEG besitzt auch DER UNSCHULDIGE diesen aus hypnotischen und düsteren Bildern generierten Sog. Dank der starken Hauptdarstellerin Judith Hofmann und einer mysteriösen Story, bei der nie wirklich klar wird, was genau Traum und was Realität ist, ergibt dies einen faszinierenden Trip, der noch länger im Gedächtnis bleiben wird.“ (outnow.ch)
20. – 26.2. jeweils um 20.00 h
 
https://www.youtube.com/watch?v=QAgPO6QbojA
 
 
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CHRIEG
Schweiz 2015.
Regie: SIMON JAQUEMENT.
Mit Sascha Gisler, Benjamin Lutzke, Ella Rumpf.
HD Digital. 114 Min. Originalfassung (schweizerdeutsch) mit deutschen Untertiteln.
Nach unterschwelligen Konflikten mit seinen Eltern wird ein Schweizer Teenager in ein Erziehungscamp in den Alpen gesteckt, das seinen eigenen Gesetzen folgt, bis es zu offener Gewalt und einer Katastrophe kommt. Das bildgewaltige Jugenddrama räumt den abgeschobenen Jugendlichen und ihrer ungestümen Wut viel Platz ein. Mit ungebremster Roheit, einer rastlos-rasanten Kamera und wild-enthemmter Musik zeichnet er die zerstörerische Gruppendynamik zwischen den von Laien gespielten Jugendlichen nach und konfrontiert mit einer Härte, die sich in den schroffen Bergpanoramen krude widerspiegelt. (Filmdienst)
Freitag, 21.2. und Montag 24.2. jeweils um 17.30 h
 
https://www.youtube.com/watch?v=H63DfYjsu6Q
 
 
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BLISS
USA 2019.
Regie: JOE BEGOS.
Mit Dora Madison, Tru Collins, Rhys Wakefield.
HD Digital. 80 Min. Originalfassung mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
In einer tiefen Kreativitätskrise greift eine in Los Angeles lebende Malerin zu einer Designerdroge. Diese beendet zwar die Blockade, zur neuen Kreativität gesellen sich aber auch Paranoia und Vampirismus. Ein billig produzierter und auf 16mm gedrehter Splatterfilm, der mit drastischen Bildern von den psychotischen Abgründen kreativer Krisen, Taumel und Drogenwahn erzählt. Interessanter als die triphafte Dramaturgie erscheint dabei der Einblick in dunkle, schäbige Ecken von Los Angeles, wie sie im Kino kaum je zu sehen sind. (Filmdienst)
20. – 21.2. um 22.15 h und Mittwoch, 26.2. um 22.15 h
 
https://www.youtube.com/watch?v=OI8fjr4Va7Q
 
 
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ALS DER JAGUAR NACH HERFORD KAM
Deutschland 2019.
Regie: RAINER BÄRENSPRUNG, ROBIN EPKENHANS.
Musik: Spencer Davis Group, The Hollies, The Cream, John Coltrane u.v.a.
HD Digital. 131 Min. Erstaufführung.
Die Dokumentation ALS DER JAGUAR NACH HERFORD KAM spannt den Bogen von den 1960er Jahren mit Interviews und viel Musik bis in die heutige Zeit und ist für Bärensprung „ein unwiederbringliches Zeitdokument". Der Film folgt neun Protagonisten mit dokumentarischen Bildern und Super 8-Filmen in die Vergangenheit und begleitet sie mit der Kamera in der Gegenwart.
Der Jaguar-Club in Herford war zwischen 1965 und 1970 neben dem Star-Club in Hamburg einer der wichtigsten seiner Art in der ehemaligen Bundesrepublik. Dies bedeutete für die ostwestfälische Mittelstadt eine kleine Sensation, zumal es Mitte der 60er Jahre nur sehr wenige Möglichkeiten für Jugendliche und Heranwachsende gab, Musik dieser Art zu hören oder gar live zu erleben.
Samstag, 22.2. um 17.30 h
 
 
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KINOKRÄNZCHEN
Einführung: Thomas Reitmair                                                                                                                                                                                                                                                                                     Sonntag, 23.2. um 14.30 h

 

 
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ES GEHT DURCH DIE WELT EIN GEFLÜSTER
Deutschland 1989/2019.
Regie: ULRIKE BEZ.
Digital. 80 Min.
Dokumentarfilm über die Münchner Revolution und Räterepublik 1918/19. ES GEHT DURCH DIE WELT EIN GEFLÜSTER entstand zum 70. Jahrestag der Münchner Revolution und Räterepublik im Jahr 1988/89. Er verwebt zeitgeschichtliche Film -und Fotodokumente und Interviews. Zu Wort kommen die damals bereits hochbetagten Zeitzeug*innen: Kommunisten, Sozialisten, Syndikalisten und Anarchisten wie Centa Herker, Hugo Jakusch und Helmut Lichtinger. Der Film ist eines der wenigen Bewegtbilddokumente, das den Zeitzeug*innen aus dem linken Spektrum eine Stimme gibt. In Anwesenheit der Autorin und Regisseurin Ulrike Bez.
Sonntag, 23.2. um 17.30 h und Sonntag, 1.3. um 11.00 h (Matinee)
 
 
 
 
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BLACKENSTEIN
USA 1973.
Regie: WILLIAM A. LEVEY.
Mit Joe De Sue, Ivory Stone, John Hart.
HD Digital. 87 Min. Originalfassung.
Der Vietnam-Veteran Eddi Turner hat im Krieg alle Extremitäten, beide Arme und Beine, verloren. Er fristet sein Dasein in einem Krankenhaus und ist den Schikanen seines Pflegers ausgesetzt. Seine Verlobte, die Doktorin Winifred Walker, möchte ihm helfen und sucht dabei die Unterstützung ihres ehemaligen Lehrers Doktor Stein, der den Nobelpreis für die Entschlüsselung des genetischen Codes erhalten hat. Er betreibt für seine Forschungen ein eigenes Labor. Es beginnt eine Serie von DNA-Injektionen zur Behandlung von Eddi Turner. Dabei treten sehr schnell Komplikationen auf. „A totally inept mixture of the worst horror and blaxploitation films.“ (Michael Weldon)
Sonntag, 23.2. um 22.15 h
 
 
 
 
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RETROSPEKTIVE ULRICH KÖHLER:
 
DAS FREIWILLIGE JAHR
Deutschland 2019.
Regie: ULRICH KÖHLER, HENNER WINCKLER.
Mit May-Britt Klemke, Sebastian Rudolph, Thomas Schubert.
HD Digital. 86 Min. Erstaufführung.
Jette hat gerade ihr Abitur hinter und ein freiwilliges soziales Jahr in Costa Rica vor sich – denn das hat ihr alleinerziehender Vater ihr nahegelegt. Diesem Abenteuer steht sie jedoch mit gemischten Gefühlen gegenüber. Einerseits will sie ihre Jugendliebe Mario nicht zurücklassen, andererseits aber auch nicht die Erwartungen ihres Vaters enttäuschen. Dem ist es ein großes Anliegen, dass Jette neue Erfahrungen sammelt und nicht wie er selbst in der westdeutschen Provinz und einem eher ereignislosen Leben hängen bleibt. Am Flughafen entscheidet sie sich spontan gegen die Reise und versteckt sich mit Mario mehrere Tage vor ihrem Vater…
„Mit feinem Gespür für die Eruptionen des Alltags spürt der Film den Prozessen des Lebens nach, in einem Moment ist Jette ganz sicher, im nächsten wankelmütig, hin- und hergerissen zwischen ihrer vagen Idee vom Leben und dem brüchigen Konstrukt ihres Vaters.“
(Anke Sterneborg)
Freitag, 28.2. und Dienstag, 3.3. um 18.30 h
Dienstag, 10.3. und Mittwoch, 11.3. um 20.30 h
 
 
 

BUNGALOW
Deutschland 2002.
Regie: ULRICH KÖHLER. 
Mit Lennie Burmeister, Devid Striesow, Trine Dyrholm.
HD Digital. 85 Min.
Um dem Kleinstadtmief zu entfliehen, verpflichtet sich der 19-jährige Paul bei der Bundeswehr, um dort nach kurzer Zeit fahnenflüchtig zu werden. Im leeren Bungalow seiner Eltern trifft Paul auf seinen Bruder und dessen Freundin Lene. Als er sich in diese verliebt und auch noch die Militärpolizei auftaucht, wir er erstmals mit dem Ernst des Lebens konfrontiert.
„Geschmackvoll gefilmt, zeichnet Köhler ein intensives Porträt aus Ekel und Gleichgültigkeit, einer Welt, in der nichts passiert. Und gerade darum steht uns BUNGALOW vermutlich näher, als wir gerne wahrhaben möchten.“ (Rüdiger Suchsland)
Donnerstag, 27.2. und Freitag, 28.2. um 20.30 h
Montag, 2.3. um 18.30 h
 
 

MONTAG KOMMEN DIE FENSTER
Deutschland 2005.
Regie: ULRICH KÖHLER.
Mit Isabelle Menke, Hans-Jochen Wagner, Ilie Nastase.
35mm. 92 Min.
Nach dem Umzug von Berlin nach Kassel bricht eine junge Ärztin aus ihrem Alltag aus, verlässt Mann und Tochter, flieht für einige Tage zu ihrem Bruder in den Harz und lässt sich in einem abseits gelegenen Hotel auf einen Flirt mit einem gealterten Tennis-Star ein. Die wortkarge, meisterhaft fotografierte Beschreibung eines stagnierenden Lebens, die ihre stimmigen Charaktere mit feinen Andeutungen präzise einfängt. Der Film erzählt von Menschen, die ihre Unzufriedenheit eher unbewusst empfinden und deren Ausbruchsversuche folglich ohne Zielrichtung sind (Filmdienst)
Samstag, 29.2. und Sonntag, 1.3. um 20.30 h
Dienstag, 10.3. um 18.30 h

SCHLAFKRANKHEIT
Deutschland/Frankreich/Niederlande 2010/11.
Regie: ULRICH KÖHLER.
Mit Pierre Bokma, Jean-Christophe Folly, Jenny Schily.
HD Digital. 91 Min.
Ebbo leitet in Afrika ein Projekt zur Bekämpfung der Schlafkrankheit. Seine Frau Vera, die hier seit 20 Jahren mit ihm lebt, fühlt sich auf dem „schwarzen Kontinent“ aber nicht mehr wohl – vor allem seitdem Tochter Helen in Deutschland ein Internat besucht. Ebbo mag aber nicht in das Land heimkehren, das ihm fremd geworden ist, und trennt sich schweren Herzens von der geliebten Frau. Drei Jahre später reist ein französischer Mediziner nach Kamerun. Dort trifft er auf Ebbo – und lernt in ihm einen verlorenen Menschen kennen
Montag, 2.3. und Dienstag,3.3. um 20.30 h
Montag, 9.3. um 18.30 h
 
 
 
 
IN MY ROOM
Deutschland/ Italien 2016-18.
Regie: ULRICH KÖHLER.
Mit Hans Löw, Elena Radonicich.
HD Digital. 120 Min.
Der 41-jährige Armin arbeitet als Freiberufler – allerdings bekommt er nicht sehr oft Aufträge.Deshalb hat Armin meist viel Zeit, aber wenig Geld. Als Armin eines Morgens aufwacht, hat sich die Welt verändert. Es sieht zwar alles wie immer aus, aber sämtliche Menschen sind verschwunden. Nun muss Armin ganz auf sich gestellt in einer nahezu totenstillen und vollkommen menschenleeren Umgebung zurecht kommen. Ein Film über das beängstigende Geschenk absoluter Freiheit.
Sonntag, 1.3. um 18.00 h
Mittwoch, 4.3. und Montag, 9.3. um 20.30 h
 

 
 
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WARUM ICH HIER BIN
Deutschland 2018.
Regie: MIEKO AZUMA, SUSANNE MI-SON QUESTER.
HD Digital. 67 Min. Erstaufführung.

Fünf Menschen unterschiedlichen Alters erzählen, warum sie als Kinder ihre Heimat verlassen mussten und wie es für sie war, ganz neu in Deutschland anzufangen: Leila aus Bosnien, Frau Schiller aus Ostpreußen, Lena aus Japan, Cacau aus Brasilien und Ahmad aus Syrien. Ihre Geschichten sind für Kinder gut verständlich erzählt und mit ansprechenden Animationen illustriert. Der zehnjährige Ahmad ist vor zwei Jahren mit seinen Eltern und seinen beiden Brüdern über das Mittelmeer aus Syrien nach Europa geflohen. Nun lebt er in der Nähe von Heidelberg. Dort hat er in Collin einen Freund fürs Leben gefunden. Karin Schiller (81) stammt aus Ostpreußen. Nach Ende des Zweiten Weltkriegs floh sie als „Wolfskind“ vor der Hungersnot nach Litauen und wurde dort von einer netten Familie aufgenommen. Heute wohnt die lebenslustige Dame in der Nähe von München. Lena ist 16 Jahre alt. Sie kam nach dem großen Erdbeben und dem Reaktorunglück von Fukushima nach Deutschland. Der erste Schultag in Deutschland war für sie nicht leicht. Lena vermisst Japan immer noch sehr. Der bekannte Fußballer Cacau wuchs in Brasilien auf. Sein Vater war alkoholkrank, die Mutter zog ihn und seine beiden Brüder alleine auf. Als Teenager ging Cacau nach Deutschland, spielte u.a. für den VfB Stuttgart und wurde Deutscher Meister. Leila (32) hat als 10jährige den Ausbruch des Bürgerkriegs in Jugoslawien erlebt. Ein halbes Jahr hat sie fast nur im Luftschutzkeller verbracht. Dann konnte sie zu Verwandten nach Deutschland fliehen. Warum müssen Menschen ihre Heimat verlassen? Wie fühlt es sich an, wenn man in Deutschland als Fremder ankommt? In WARUM ICH HIER BIN zeigen die japanische Filmemacherin Mieko Azuma und die Münchnerin Susanne Mi-Son Quester unterschiedliche Fluchtursachen und Lebenswege in Deutschland. Unterstützt wurden sie dabei von internationalen Animationskünstlern, die mit ihren unterschiedlichen Stilen und Techniken den Film um weitere Facetten bereichern.                                                                                                                                                                                                                                                                                              

Als Vorfilm:

FINOW
Deutschland 2002.
Regie: SUSANNE QUESTER.
Finow ist ein unabhängiger Waldstaat, dessen Bewohner sich hauptsächlich von Bananen ernähren. Um die Devisen für die Bananen zu beschaffen, haben die Finowianer die erfolgreiche Gerüstbaufirma Finow gegründet. Doch Finow ist in Gefahr geraten… Mocumentary von Susanne Quester, gedreht im Waldkindergarten Starnberg.
Samstag, 29.2. um 18.00 h und Sonntag, 1.3. um 16.00 h
In Anwesenheit der Filmemacherinnen
 
 
 
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SWANS – WHERE DOES A BODY END?
Kanada 2019.
Regie: MARCO PORSIA.
HD Digital. 121 Min. Originalfassung mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
Die Anfang der 80er Jahre in New York gegründete Band Swans gilt als eine der härtesten, lautesten Live-Bands der Welt. Einen Einblick in ihre Intensität, ihre wechselhafte Geschichte liefert Marco Porsia mit seiner intimen Dokumentation SWANS – WHERE DOES A BODY END?, für die der Regisseur jahrelang Teil des inneren Zirkels der Band war. Gerade deswegen: Ein Film für Fans.
Samstag, 29.2. um 22.30 h