Programm

BEI UNS IST JEDER TAG KINOTAG!

UNSERE EINTRITTSPREISE SIND MODERAT UND ABHÄNGIG VON DEN GESPIELTEN FILMEN UND BEWEGEN SICH ZWISCHEN 4,50 EUR und 5,50 EUR.

ÜBERLÄNGE 6,00 EUR.

KASSENÖFFNUNG 15 MINUTEN VOR BEGINN DER VORSTELLUNG.

KEIN VORVERKAUF, NUR ABENDKASSE!

 

 
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Wiederholungen!
 
BEACH RATS (OmU)
15.3. um  22.15 h
 
FREE LUNCH SOCIETY (OmU)
16.3. um 18.00 h
 
MARLINA – DIE MÖRDERIN IN VIER AKTEN (OmU)
16.3. um 22.15 h
 
THE WOMAN WHO LEFT (OmU)
17.3. um 15.30 h
 
 

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GEORGISCHES KINO
Erfindungsreichtum, surrealer Humor, eine poetische Bildsprache und satirischer Scharfblick – seit Beginn des 20. Jahrhunderts hat Georgien ganz eigene Filmsprachen und Stile hervorgebracht. In unserer kleinen Filmreihe zeigen wir Filme, die zwischen 1967 und 2017 entstanden sind.
 
EIN GROSSES, GRÜNES TAL
(DIDI MTSWANE WELI)
Georgien 1967.
Regie: MERAB KOKOTSCHASCHWILI.
HD Digital. Originalfassung mit deutschen Untertiteln.
Das vom italienischen Neorealismus beeinflusste, bildgewaltige Drama um einen Außenseiter im Spannungsfeld zwischen Tradition und Fortschritt porträtiert den Hirten Sosana, der für seine Kolchosedas Vieh in einem abgelegenen Gebirgstal versorgt. Im Land seiner Väter verwurzelt, lebt Sosana von der Nähe zur Natur und zu ihren Gesetzmäßigkeiten. Doch seine Frau Pirimse zieht es zu Menschen, die im Rhythmus der neuen Zeit leben, sie möchte sich von ihrem Mann, der ihr fremd geworden ist, trennen. Die Forderung des Kolchosvorsitzenden, Sosana müsse mit seiner Familie und dem Vieh in die neugebaute Stadt umziehen, da im Tal Erdölvorkommen gefunden wurden, setzt Sosana zudem unter Druck.
Montag, 26.2. bis Mittwoch, 28.2. um 20.15 h
 
DIE MAISINSEL
(SIMINDIS KUNDZULI)
Georgien/Deutschland/Frankreich/Tschechien/Kasachstan 2014.
Regie: GEORGE OVASHVILI.
HD Digital. 101 Min. Originalfassung (georgisch/russisch) mit deutschen Untertiteln.
Eine in ruhigen, traumhaft schönen Einstellungen eingefangene Parabel auf das menschliche Leben im Kreislauf der Natur: Ein Mann lässt sich auf einer kleinen Flussinsel nieder, beginnt den Boden zu bestellen, erntet, wacht über seine heranwachsende Enkelin und stirbt schließlich. Jenseits konkreter gesellschaftlicher und politischer Verortungen konzentriert sich das kunstvoll inszenierte, wortkarge Drama auf Bilder eines einfachen Insellebens. Seine ästhetische Meisterschaft geht einher mit einer konsequenten, mitunter fast mystischen Überhöhung alltäglicher Verrichtungen. (Filmdienst)
Freitag, 23.2. um 17.45 h & 24.2./25.2./27.2./28.2. um 22.15 h
 
 
 
EINIGE INTERVIEWS ZU PERSÖNLICHEN FRAGEN
(RAMDENIME INTERWIU PIRAD SAKITCHEBSE)
Georgien 1978.
Regie: LANA GOGOBERIDSE.
HD Digital. Originalfassung mit deutschen Untertiteln.
Sofiko geht ganz in ihrem Beruf auf. Als Journalistin interviewt sie unterschiedlichste Frauen zu ihren Lebensbedingungen und Wünschen, dass ihr eigenes Glück und ihre Familie darunter leiden, bemerkt sie zu spät. Feinfühlig erzählt Lana Gogoberidse von der Verzahnung des Privaten und des Politischen, die sich auch in den Erinnerungen Sofikos an die Mutter fortsetzt, die, für das Kind unverständlich, im Gulag verschwand. Mit seinem Fokus auf die alltäglichen Kämpfe einer emanzipierten Frau und der Reflexion über weibliche Lebensentwürfe gilt RAMDENIME INTERWIU PIRAD SAKITCHEBSE als einer der ersten feministischen Filme der Sowjetunion. (Arsenal Institut)
Donnerstag, 1.3. bis Samstag, 3.3. um 20.15 h
 
AM RANDE
(SGHWARZE)
Georgien 1993.
Regie: DITO TSINTSADZE.
HD Digital. Originalfassung mit deutschen Untertiteln.
Ein Bürgerkrieg kündigt sich an. Der bewaffnete Konflikt steht kurz vor dem Ausbruch, die Vorzeichen sind unübersehbar, überall Aggressionen, Hass und Propaganda. Ein junger Physiker versucht, seine Unabhängigkeit zu bewahren, kapselt sich zunächst von seiner Umwelt ab, versucht mit seiner Freundin das Land zu verlassen, aber kann sich der Ereignisse letztlich doch nicht entziehen. Ohne direkte Bezüge auf die Konflikte Anfang der 90er Jahre in Georgien entwirft Tsintsadse ein visuelles Niemandsland, das vor der Auflösung steht, und erzählt düster-lakonisch von einem Menschen, der unparteiisch sein möchte, jedoch erkennen muss, dass dies nicht möglich ist. (Arsenal Institut)
Sonntag, 4.3. bis Dienstag, 6.3. um 20.15 h

 
 
 
 

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SHORTS ATTACK: OSCAR SHORTS – ANIMATION
5 nominierte und 3 vornominierte Filme in 81 Minuten.
Alle Filme in Originalfassung mit deutschen Untertiteln.
Wunderbar animiert: 5 Filme sind in der Sektion „Animation Short“ oscar®-nominiert. Einer gewinnt. Der Basketballer Kobe Bryants reflektiert in „Dear Basketball“ (USA) seine Karriere, in „Negative Space“ aus Frankreich erzählt ein ordnungsbegeisterter Sohn von seinem Vater und „Lou“ ist eine typisch US-Pixar-rasante Spielzeugparabel. „Revolting Rhymes“ aus England bietet einen virtuosen Märchenmix und bei „Garden Party“ aus Frankreich sind Frösche die Helden eines Thrillers am Pool. – Überraschung: Zusätzlich sind drei weitere vornominierte Animationen im Programm.
Ausführliches Programm unter www.shortsattack.com
Donnerstag, 1.3. um 22.15 h
 
SHORTS ATTACK: OSCAR SHORTS – LIVE ACTION
5 nominierte Filme in 97 Minuten.
Alle Filme in Originalfassung mit deutschen Untertiteln.
5 Filme sind in der Sektion „Live Action Short“ oscar®-nominiert, einer gewinnt. Eine Verwechslungskomödie unter Psychologen: In „The eleventh O´Clock aus Australien therapieren sich zwei Spezialisten gegenseitig. Der deutsche Beitrag „Watu Wote – All of us“ begibt sich auf eine Busreise im vom IS beeinflußten Kenia. Das taube 4-jährige Mädchen in „The silent Child“ aus England lernt auf einfühlsame Weise die Gebärdensprache kennen. „My nephew Emmett“ aus den USA rüttelt mit einer wahren Geschichte am US-Rassismus-Trauma und „Dekalb Elementary“, ebenfalls USA, folgt einem potenziellen Massenmörder auf Schritt und Tritt.
Ausführliches Programm unter www.shortsattack.com
Freitag, 2.3. um 18.00 h
 
 
 
 
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THE VIRGIN PSYCHICS
Japan 2015.
Regie: SION SONO.
Mit Shota Sometani, Mika Akizuki, Tokio Emoto.
HD Digital. 114 Min. Originalfassung mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
Yoshiro Kamogawa entdeckt beim Frühstück, als er das stumme Liebesgesäusel seiner Eltern mitanhören muss, dass er Gedanken lesen kann. Aber nicht nur er entwickelt ganz plötzlich übernatürliche Fähigkeiten: Sein Mitschüler Yosuke teleportiert sich nackt in die Umkleidekabine der Mädchen. Der Cafébesitzer Teru kann seine Sex-Zeitschrift durch die Luft schweben lassen und der Junge Naoya kann unter alle Hüllen blicken. Sie alle sind durch eine zufällige Fügung über Nacht zu Psychics geworden. Angeführt von Professor Asami, der dieses Phänomen untersucht, tritt eine kleine Gruppe gegen die sexuellen Einflüsse anderer Psychics an, um ihre Stadt vor dem erotischen Ausnahmezustand zu bewahren. Der neuste Streich vom Enfant terrible der japanischen Regieszene Sion Sono.
2.3./5.3./6.3. um 22.15 h
Sonntag, 4.3. um 18.00 h
 
 
 
 
 
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KINOKRÄNZCHEN
Einführung: Thomas Reitmair
Sonntag, 4.3. um 14.30 h
 
 
 
 
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UNVERGESSEN
Deutschland 2017.
Regie LUCA ZUG.
HD Digital. 53 Min.
Nach dem schrecklichen Amoklauf am Olympiaeinkaufszentrum am 22. Juli 2016 fokussierte sich die Berichterstattung in den Medien auf den Täter und seine Hintergründe. In der Dokumentation UNVERGESSEN berichten die Filmemacher von MovieJam Studios über die Helfer, Angehörigen und Opfer: Wer waren diese Menschen? Was hatten sie vor? Was hatten sie erreicht? Warum mussten sie sterben? Durch das junge Alter können sie eine einzigartige Verbindung zu den gleichaltrigen Opfern herstellen, da diese oft die dieselben Träume, Hoffnungen und Wünsche hatten.
Mit Hilfe von Angehörigen wie Maragreta Zabergja, H. Leyla, engen Freunden wie Yannick Richter und Beamten wie dem Polizeisprecher Marcus da Gloria Martins erzählen die jungen Macher des Films die Geschichten einiger Opfer, sowie die ergreifende Geschichte des Tatabends.
UNVERGESSEN – ein anderer Blick auf die Geschehnisse des 22.07.2016
Samstag, 3.3. um 18.00 h mit Publikumsgespräch
 

 
 
 
 
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BUNTER HUND
19. INTERNATIONALES KURZFILMFEST
8. – 11.3.2018
www.kurzfilmfest-muenchen.de
 
 
 
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EL SEPTIMO SENTIDO – I AM A DANCER. VON DER KUNST ZU LEBEN
Deutschland/Frankreich/Spanien/Großbritannien 2016.
Regie: SILKE ABENDSCHEIN.
HD Digital. 76 Min. Originalfassung mit deutschen Untertiteln.
Dokumentarfilm über die spanischen Tänzerinnen Avatâra Ayuso, Alejandra Banjo und Eugenia Morales, die jede auf ihre Weise mit einer prekären Existenz kämpfen und nach Wegen suchen, ihren kreativen Lebensentwurf fortzuführen. (Filmdienst)
Sonntag, 11.3. um 11.00 h (Matinée)
Montag, 12.3. um 18.30 h
Sonntag, 18.3. um 11.00 h (Matinee)
 
 

 
 
 
 
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PSYCHO RAMAN
(RAMAN RAGHAV 2.0)
Regie: ANURAG KASHYAP.
Mit Nawazuddin Siddiqui, Vicky Kaushal, Sobhita Dhulipala.
HD Digital. 127 Min. Originalfassung mit deutschen Untertiteln.
Die Wege eines drogenabhängigen, gewalttätigen Polizisten und eines Serienkillers kreuzen sich, als der Mörder der Geliebten des Ermittlers nachstellt. Bei der Verfolgung zeigt sich dieser immer faszinierter von den Taten des Verbrechers, den er als Seelenverwandten betrachtet, und setzt ein bizarres Katz-und-Maus-Spiel in Gang. Mit großem Stilwillen nach Indien verlegter Film noir, in dem die moralischen Grenzen zwischen den Kontrahenten vollständig aufgelöst erscheinen. Im konsequenten Verzicht auf emotionale Entlastung des Zuschauers lässt sich der harte Thriller durchaus als Kritik an der Gewalt in der indischen Gesellschaft verstehen. (Filmdienst)
12. – 14.3. um 20.15 h
 
 
 
 
 
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THE WOMAN WHO LEFT
(ANG BABAENG HUMAYO)
Philippinen 2016.
Regie: LAV DIAZ.
Mit Charo Santos-Concio, John Lloyd Cruz, Michael de Mesa.
HD Digital. 226 Min. Originalfassung mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
Es ist 1997 und Horacia sitzt seit 30 Jahren wegen Mordes im Gefängnis.Dann tauchen neue Beweise auf, die ihre Unschuld beweisen – und die Schuldihres reichen Liebhabers aus Jugendtagen. Horacia ist eine freie Frau, doch die Jahrzehnte haben ihr alles genommen. Was ihr bleibt, ist die kalte Wut auf denMann, der sie einst ins Gefängnis brachte. Der ist noch wohlhabender als zuvor,verbarrikadiert sich aber aus Angst vor einer Entführung in seinem Anwesen. ImSchatten dieser Mauern lernt Horacia weitere Nachtgestalten kennen: einetranssexuelle Prostituierte, eine von Dämonen geplagte Obdachlose und einenbuckligen Eierverkäufer. Während sie ihnen eine großherzige Freundin wird,wartet Horacia geduldig
auf ihre Gelegenheit zur Rache. Lav Diaz gelingt einvisuell überwältigendes, archaisches und tief menschliches Drama über Schuldund Solidarität, Absolution und Rache.
"Eine Überlebensgeschichte, ein Blick auf eine Gesellschaft, ihre Gewalt und Kriminalität und zugleich ein Über-Film, der die Mittel des Kinos in Richtung einer poetischen Freiheit rückt." (Katja Nicodemus, Die Zeit)
"Mit THE WOMAN WHO LEFT hat Lav Diaz ein Lehrstück geschaffen, ein Bekenntnis zur didaktischen Einfachheit." (Süddeutsche Zeitung)
Samstag, 17.3. um 15.30 h
 

 

 

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DIE FILME VON „SQUARE“ REGISSEUR RUBEN ÖSTLUND

Könnte Ruben Östlund aus einem anderen Land als Schweden kommen, das wie kein anderes für soziales Bewusstsein, Moral und Toleranz steht? Zu gerne spielt er selbst auf das Klischee an. Man spürt durchaus Freude am Sarkasmus, wenn er in seinen Werken die Bruchstellen der IKEA-Behaglichkeit aufzeigt und belegt, dass überall da, wo Menschen sind, Widersprüche, Ambivalenzen und jede Menge Abgründe lauern, auch in Schweden. Seine Filme sind peinlich genaue Studien menschlichen Verhaltens unter Druck, etwa im Widerspruch zwischen sozialen Erwartungen und persönlichen Wünschen beziehungsweise Ängsten. (…) Ruben Östlund betrachtet den Menschen stets als »das Tier, das er nun mal ist«, unter
satirischer Berücksichtigung von Überheblichkeit und Bigotterie, die das vergessen möchten. Besäße der Filmemacher nicht so viel Selbstironie und Sinn fürs Absurde, dann könnte man dieses Theater der Grausamkeit auch für arrogant halten. Letztlich drehe er aber Filme über sich selbst, sagt Östlund. Und in seinen Filmen paaren sich Härte und Humor, Bedeutungsvolles und Banales, intellektueller Ernst und liebevolle Verspieltheit. Thematisch wie formal scheinen Vergleiche mit Michael Haneke oder Ulrich Seidl nahezuliegen, doch Östlund selbst nennt als Vorbilder eher den Amerikaner Harmony Korine und seinen Landsmann Roy Andersson. (…) Wenn Östlund von sich selbst erzählt, dann macht er unmissverständlich klar: Er erzählt auch von uns, von den blinden Flecken unserer allseits aufgeklärten, weltoffenen, toleranten und reflektierten Wahrnehmung. (Patrick Seyboth, epd Film)
 
PLAY
Schweden/Dänemark/Frankreich/Deutschland 2011.
Regie: RUBEN ÖSTLUND.
Mit Anas Abdirahman, Sebastian Blyckert, Yannick Diakite.
HD Digital. 118 Min. Originalfassung mit deutschen Untertiteln.
Mit PLAY zeigte sich Östlunds Talent zu provozieren. Fanden manche den Film nur zu moralischdidaktisch, so beschuldigten ihn andere des Rassismus. Sehr ruhig, sehr statisch und sehr distanziert beobachtet PLAY urbane Szenen, in denen eine Gruppe dunkelhäutiger Jungen eine andere Gruppe etwas jüngerer, wohlhabender Jungen verfolgt und – unter dem Vorwand, ein angeblich ihrem Bruder geklautes Smartphone wiederzuerkennen – nicht mehr in Ruhe lässt. Wollen sie sie berauben? Geht es um Zeitvertreib? Um sadistische Machtspiele? Die Rache sozial Benachteiligter an den Sprösslingen der Reichen? Mit nur 42 Schnitten und quasi in Echtzeit, mit Bildern wie von Überwachungskameras, lässt der
Film die meisten Fragen offen und wirft den Betrachter nicht nur in ein Wechselbad der Gefühle, sondern auch auf seine eigenen – rassistischen? – Projektionen zurück. Klischees von kriminellen Migrantenjungs treffen auf Klischees von verwöhnten Wohlstandskids und fordern zur Auseinandersetzung mit dem eigenen Blick auf. (Patrick Seyboth)
15. – 17.3. um 20.00 h
 
 
 

 
DIE KURZFILME VON RUBEN ÖSTLUND:
LET THE OTHERS DEAL WITH LOVE (2001)
Ein intimer Dokumentarfilm über Östlunds beste Freunde und das Erwachsenwerden. (O.m.engl.UT)
AUTOBIOGRAPHICAL SCENE NUMBER 6882 (2005)
Ein dreißigjähriger Mann feiert Mittsommernacht mit seinen Freunden in Smögen an der schwedischen Westküste. Seine Freunde sollen zusehen, wie er von einer sehr hohen Brücke ins Meer springt. (OmU)
INCIDENT BY A BANK (2010)
Der Betrachter wird so zum Zeugen eines in seinem Dilettantismus grotesken, dabei aber ganz realistisch inszenierten und akribisch choreographierten Banküberfalls. (OmU)
Nur Sonntag, 18.3. um 18.30 h

 
 
RUBEN ÖSTLUND SPECIAL 2008
Sonntag, 18.3. um 20.00 h/19.3. & 21.3. um 22.15 h

RUBEN ÖSTLUND SPECIAL 2004
18.3. & 20.3. um 22.15 h/Montag, 19.3. um 20.15 h
 
 

HÖHERE GEWALT
(TURIST/FORCE MAJEURE)
Schweden/Frankreich/Dänemark/Norwegen 2014.
Regie: RUBEN ÖSTLUND.
Mit Johannes Bah Kuhnke, Lisa Loven Kongsli, Clara Wettergren.
HD Digital. 120 Min. Originalfassung mit deutschen Untertiteln.
Als beim Skiurlaub in den französischen Alpen Lawinengefahr droht, ergreift ein Mann instinktiv die Flucht statt seiner Frau und seinen beiden Kindern beizustehen. Die familiäre Einheit bekommt dadurch tiefe Risse: Das Vertrauen der Ehefrau ist zerrüttet, die Position des Manns als Familienoberhaupt in Frage gestellt. Ein formal brillantes Drama als von satirischen Tönen durchdrungene Bestandsaufnahme der Kleinfamilie und ihrer Rollenbilder. (Filmdienst)
Montag, 19.3. um 17.30 h/20. – 21.3. um 20.00 h
 
 
 
 
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JULIA DUCOURNAU SPECIAL
Nur Samstag, 17.3. um 22.15 h
 

 
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Charlie Chaplins Rede an die Menschheit aus dem Film DER GROSSE DIKTATOR (1940):