Programm

 

 
CERTAIN WOMEN

USA 2016. Regie: KELLY REICHARDT.
Mit Laura Dern, Michelle Williams, Kristen Stewart, Lily Gladstone.
HD Digital. 105 Min. Originalfassung mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
Mit großen Stars zu drehen und dabei wie in einem Independent-Movie zu verfahren, diese Chuzpe haben im zeitgenössischen US-Kino nur wenige. Kelly Reichardt ist unter diesen die unbestrittene Meisterin. In ihrem neuen Film erzählt sie episodisch von vier Frauen im ländlichen Oregon, deren zugleich alltägliche und alttestamentarische Schicksale auf untergründige Weise miteinander verwoben sind. Die wunderbare Laura Dern, die subtile Michelle Williams, die stille Kristen Stewart und die vielleicht berührendste unter ihnen, die eigensinnige Lily Gladstone, machen CERTAIN WOMEN zu einem herausragenden Kinoereignis. (Viennale 2016)
Donnerstag, 23.3. um 22.30 h
Freitag, 24.3. um 22.30 h
Samstag, 1.4. um 16.00 h
4. – 5.4. um 17.45 h
 

 

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MARIJA
Deutschland/Schweiz/Frankreich 2016. Regie: MICHAEL KOCH.
Mit Margarita Breitkreiz, Georg Friedrich, Olga Dinnikova, Sahin Eryilmaz.
HD Digital. 100 Min. Erstaufführung.
Eine junge Ukrainerin verdingt sich in der Dortmunder Nordstadt als Übersetzerin bei illegalen Geschäften, weil sie eisern an ihrer Vision festhält,
einen eigenen Friseursalon zu eröffnen. Der Kontakt zu einem österreichischen Bauunternehmer scheint ihre Träume in greifbare Nähe zu rücken. Dabei wird sie vor moralische Fragen gestellt, die sie ihrem großen Ziel unterordnet. Das weitgehend mit der Handkamera gefilmte Porträt einer tragischen Kämpferin entwirft in undramatischen Einstellungen das Bild einer rauen Einwandererwelt.
Der Debütfilm wird von der herausragenden Hauptdarstellerin getragen, die mit minimalem Aufwand das Dilemma ihrer Figur zwischen Selbstbehauptung und Identitätsverlust spürbar macht. (Filmdienst)
Bloss kein Opfer bleiben: Schon lange hat das deutsche Kino keine so kraftvolle Frauenfigur mehr dargeboten wie das Langfilmdebüt von Michael Koch. (filmecho/filmwoche)
23. – 24.3. um 20.30 h
Montag, 27.3. um 18.15 h
 
 
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BARAKAH MEETS BARAKAH
(BARAKAH YOQABIL BARAKAH)
Saudi-Arabien 2016. Regie: MAHMOUD SABBAGH.
Mit Hisham Fageeh, Fatima Al Banawi, Sami Jifny, Khairia Nazmi.
HD Digital. 88 Min. Originalfassung mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
Ein junger saudi-arabischer Sittenwächter verliebt sich in eine liberale Mode-Bloggerin aus wohlhabendem Haus, was das Paar nicht nur wegen der Klassenzugehörigkeit vor Probleme stellt. Weil der Kontakt zwischen den Geschlechtern im öffentlichen Raum strikt verboten ist, müssen sie sich eine Menge einfallen lassen, um Zeit miteinander zu verbringen. Der satirische Liebesfilm spart nicht mit Seitenhieben auf Bigotterie und Repression, wobei er die starren Geschlechterrollen auf den Kopf stellt und mit subversiver Situationskomik geschickt davon ablenkt, dass sich die Jugendlichen entschieden über die rigide Auslegung des Islam hinwegsetzen. (Filmdienst)
16. – 22.3. um 20.30 h
 
 

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ORIENIERUNGSLOSIGKEIT IST KEIN VERBRECHEN
Deutschland 2016. Regie: TATJANA TURANSKY, MARITA NEHER.
HD Digital. 76 Min. Erstaufführung.
Im griechisch-bulgarisch-türkischen Grenzgebiet begegnen sich 2014 zwei Frauen aus Deutschland, eine Journalistin und eine Aktivistin, die aus unterschiedlichen Gründen mit Medien und mit Geflüchteten arbeiten wollen. Weil sowohl das EU-Grenzregime als auch die Geflüchteten weitgehend unsichtbar bleiben, nutzen die Frauen die Zeit zur Auseinandersetzung und Selbstreflexion. Die ruppig-romantische Polit-Komödie entwickelt sich zum provokant satirischen Road Movie über Widersprüche sowie die Ratlosigkeit beim Versuch, politisch zu handeln, was zugleich Möglichkeiten und Unmöglichkeiten politischen Filmemachens umfasst. (Filmdienst)
Donnerstag, 23.3. um 18.45 h
Sonntag, 26.3. um 11.00 h (Matinée)
 
 
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UNTER ALLER AUGEN
Deutschland 2017. Regie: CLAUDIA SCHMID.

HD Digital. 90 Min. Erstaufführung.
Asien, Afrika, Europa – in Benin, in Bangladesch, in der DR Kongo, aber auch mitten in Deutschland: Gewalt an Frauen ist allgegenwärtig.
UNTER ALLER AUGEN taucht ein in die Lebenswelt von Frauen, die schlimmster Gewalt ausgesetzt waren und die sich frei gekämpft haben. Sie erzählen von der Gewalt, die ihnen angetan wurde, ihrem Kampf ums Überleben, ihren Ängsten und Hoffnungen und ihren aktuellen Versuchen, ein neues Leben jenseits der Gewalt aufzubauen. Sie haben Initiative ergriffen, sich trotz großer Gefahr zur Wehr gesetzt.
Dienstag, 21.3. um 17.30 h (in Anwesenheit der Regisseurin)
Mittwoch, 22.3. um 18.30 h
 
 
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DIE LETZTEN MÄNNER VON ALEPPO
(LAST MEN IN ALEPPO) 
Dänemark/Syrien 2017. Regie: FIRAS FAYYAD, STEEN JOHANNESSEN.
HD Digital 110 Min. Originalfassung mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
»Unglücklich das Land, das Helden nötig hat«, heißt es bei Bertolt Brecht. Syrien ist derzeit wohl ein solch unglückliches Land. Der schwierige Begriff »Held« ist gerade in diesem unübersichtlichen zeitgeschichtlichen Kontext natürlich nur mit äußerster Vorsicht zu verwenden – aber Khaled, der Protagonist des Dokumentarfilms DIE LETZTEN MÄNNER VON ALEPPO, handelt eindeutig heroisch. Gemeinsam mit vielen anderen Helfern birgt Khaled als Mitglied der »Syrian Civil Defense«, der sogenannten Weißhelme, die Toten und Verletzten aus den Trümmern Aleppos, während die Stadt von den Truppen Assads belagert wird. DIE LETZTEN MÄNNER VON ALEPPO konfrontiert die Zuschauer mit wahrhaft grauenvollen Bildern. Den beiden Regisseuren – dem Dänen Steen Johannessen und dem Syrer Firas Fayyad – gelingt es aber, diese teils beinahe unmöglich zu ertragenen Szenen in eine präzise dokumentarische Struktur zu bringen, die mehr will, als bloßen Schock zu erzeugen. Den Momenten der
Zerstörung und des Leidens stellen sie immer wieder Beobachtungen des Alltags – soweit man davon sprechen kann – in Aleppo entgegen. Ein Leitmotiv des Films ist etwa Khaleds Begeisterung für ein paar Goldfische, die er an einem Marktstand erwirbt und fortan in einem alten Springbrunnen aufzieht. Die Verzahnung solcher Details mit den schrecklichen Vorgängen rundherum zeugt von einem großen Verständnis der dokumentarischen Form. (epd film)
Samstag, 25.3. um 15.30 h
30.3. – 5.4. um 20.15 h
 
 
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SCHAMROCK FILMFESTIVAL
Was haben Dichterinnen und Musikerinnen gemeinsam? Schon einmal, dass es Filme über sie gibt und diese nirgendwo zu sehen sind. Zwei Tage lang präsentiert daher female presence zum zweiten Mal in Zusammenarbeit mit dem Werkstattkino München selten bis nie gezeigte Beispiele.
Schamrock spürt den poetischen und emanzipierenden Botschaften von Dichterinnen und Musikerinnen nach, wie sie in seltenen und wenig bekannten Filmen zu finden sind. Sieben Dokumentar- und Spielfilme geben Einblicke in Leben, Arbeit und Produktionsbedingungen von Dichterinnen und Musikerinnen verschiedener Zeiten und unterschiedlicher Herkunft. Sie erzählen Geschichten von Mut, Widerstand und Selbstbehauptung und begleiten die Entwicklung eigenständiger Ausdrucksformen in einer männerdominierten Kulturlandschaft.
Das Festival bringt Filme über die Dichterin Ilse Aichinger, Beat-Poetin Diane di Prima, Sängerin und Gitarristin Sister Rosetta Sharp, die iranische 
Rapperin Sonita, die Grunge- und Riot Grrrl-Szene in den USA Anfang der 1990er, und den raren Trashklassiker BEAT GIRL von 1960. Doris Dörries Einblick in die Welt mexikanischer Mariachi-Musikerinnen bildet den Abschluss, mit ihr ist am Sonntag auch ein Filmgespräch geplant.
In den Haltungen und Äußerungen der Künstlerinnen steht nicht ein theoretischer Feminismus im Vordergrund, sondern das gelebte Beispiel vom Kampf um Gleichberechtigung und Unabhängigkeit. Dabei sind wir auf der Suche nach aktuellen Beispielen wie auch Material zu Vorläuferinnen, die keiner Bewegung zuzuordnen sind, aber deren (reales oder film-fiktives) Leben ständige Inspirationsquelle bleibt.
http://www.schamrock.org/filmfestival
 
Filmprogramm Samstag, 25.3. um 18.00 h/20.30 h/22.30 h
http://www.schamrock.org/filmfestival/filme_sa.html
 
Filmprogramm Sonntag, 26.3. um 16.00 h/18.00 h/20.30 h
http://www.schamrock.org/filmfestival/filme_so.html
 
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THE WOUNDED ANGEL
(RANENYY ANGEL)
Kasachstan/Deutschland/Frankreich 2016. Regie: EMIR BAIGAZIN.
Mit Anna Vilgelmi, Beibit Muslimov, Jonas Katzenstein.
HD Digital. 113 Min. Originalfassung mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
Kasaschstan, Mitte der 1990er Jahre: In der postsowjetischen Gesellschaft werden vier Jugendliche und junge Männer Opfer der allgemeinen Perspektivlosigkeit, erleben Gewalt und üben sie selbst aus. Das schwermütige Drama spannt in vier Episoden, die von den symbolistischen Ölgemälden des finnischen Malers Hugo Simberg inspiriert wurden, kein unmittelbar realistisches, sozialkritisches Szenario auf, sondern bleibt surreal und allegorisch. Die artifizielle Inszenierung voller biblischer Anspielungen zeichnet die existenzielle Tragödie der jungen Generation, setzt am Ende aber doch noch ein Zeichen der Hoffnung. (Filmdienst)
27. – 29.3. um 20.15 h
 
 
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THE BOOK OF GABRIELLE
Großbritannien 2016. Regie: LISA GORNICK.
Mit Allan Corduner, Lisa Gornick, Joni Kamen.
HD Digital. 80 Min. Originalfassung mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
Eine distinguierte Autorin in London arbeitet an einem Ratgeber über Sexualität und diskutiert mit ihrer jüngeren Lebenspartnerin alle damit verbundenen Themen. Als sie einen älteren Schriftsteller kennenlernt, erwächst daraus eine kreative Erotik, die sich auch im Buch niederschlägt. Die Mischung aus Drama, Komödie und Essayfilm begeistert durch ihren heiteren, unverkrampften Umgang mit der aufgeladenen Sex-Thematik. (Filmdienst)
27. – 29.3. um 22.30 h und 2. – 3.4. um 18.15 h
 
 
 
 
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DORIS WISHMAN

Ein bizarres Sterben: Nach dem gewaltsamen Tod eines Ganoven übt seine Gangsterbraut Rache, indem sie die Mörder zwischen ihren gewaltigen Brüsten erstickt. Das Bild, wie ihre eben noch vor Wollust bebenden Bettgenossen unter dem überdimensionalen Busen der Ex-Striptease-Tänzerin Chesty Morgan verröcheln, ist das Leitmotiv des Films TEUFLISCHE BRÜSTE (1973) und zugleich die Erkennungsmarke der Regisseurin Doris Wishman – einer Pionierin des Sexfilms und Ikone des Trash. An den „Auteurs“ des Schundfilms scheiden sich von jeher die Geister; das gilt auch für Doris Wishman und ihr Charakterbild in der (Kino-)Geschichte. Für die Einen bewegte sich ihr narratives, dramaturgisches und gestalterisches Talent hart gegen Null, andere rühmen ihre extrem amateurhaft geschnittenen Nackedei-Possen als „Sexploitation“ in reinster Form, die sich über tradierte Sehgewohnheiten hinweg setzte. Die „seriöse“ Kritik hat das Werk der gebürtigen New Yorkerin ohnedies erst mit mehreren Jahrzehnten Verspätung wahrgenommen – und zögerte nicht, sie so eilfertig wie eloquent zur verkannten Meisterin hochzustilisieren. Immerhin wurde die Hohepriesterin der Softsex-Kolportage 1994 mit einer Werkschau der Harvard-Universität geeehrt, außerdem hatte sie zwischenzeitlich die feministische Filmkritik für sich entdeckt. So lernte auch die nachgeborene Cinéasten-Generation, die bei der Darstellung des Geschlechtlichen einen ganz anderen „Realismus“ gewohnt ist, das Werk der Doris Wishman kennen (…) (Rainer Heinz, FILMDIENST 2002/22)

NUDE ON THE MOON
USA 1961. Regie: DORIS WISHMAN, RAYMOND PHELAN.
Mit Marietta, William Mayer, Lester Brown.
Digital. 83 Min. Originalfassung.
Raumfahrer entdecken eine Nudistenkolonie auf dem Mond!
30. & 31.3. um 22.30 h
 

 
ANOTHER DAY, ANOTHER MAN
USA 1966. Regie: DORIS WISHMAN.
Mit Augustin Mayor, Barbara Kemp, Sam Stewart.
Digital. 71 Min. Originalfassung.
A young couple moves into an expensive new apartment after the husband gets a big pay raise. Unfortunately, he is soon stricken with a mysterious ailment and becomes bedridden. The wife, unable to find a job and with bills piling up, runs into a seedy pimp who suggests a way she may be able to make a lot of money in a short time.
1. & 2.4. um 22.30 h
 
 
 

THE AMAZING TRANSPLANT
USA 1970. Regie: DORIS WISHMAN.
Mit Joao Fernandes, Linda Southern, Larry Hunter.
Digital. 77 Min. Originalfassung.
Nach einer Penis-Transplantation mutiert ein unbescholtener Bürger zum Sexmonster.
3. – 5.4. um 22.30 h

 

 
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OBERHAUSEN ON TOUR 2017
FILMS OF THE  INTERNATIONAL SHORT FILM FESTIVAL OBERHAUSEN
 
MUVI-PREIS
Donnerstag, 6.4. um 20.30 h
 
INTERNATIONALER WETTBEWERB 2016
Freitag, 7.4. um 20.30 h
 
DEUTSCHER WETTBEWERB 2016
Samstag, 8.4. um 20.30 h
 
ARTIST FILM
Sonntag, 9.4. um 20.30 h
 
PREISTRÄGER 2016
Montag, 10.4. um 20.30 h
 
ZUR RETTUNG DER POPKULTUR 3
Dienstag, 11.4. um 20.30 h
 
HIER UND DA
Mittwoch, 12.4. um 20.30 h
 
Alle Filme in Originalsprache mit englischen Untertiteln
 
 
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TU NICHTS BÖSES

(NON ESSERE CATTIVO). Italien 2015. Regie: CLAUDIO CALIGARI. Mit Luca Marinelli, Alessandro Borghi, Silvia D'Amico, Roberta Mattei. HD Digital. 100 Min. Originalfassung mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung. Die Vorstädte von Rom und Ostia, in den 90er Jahren. Die „Ragazzi di vita“, einst von Pasolini beschrieben, gehören nun zu einer Welt, in der Geld, schnelle Autos, Nachtlokale und Kokain scheinbar leicht zu haben sind. Es ist die Welt, in der sich Vittorio und Cesare, beide 20 Jahre alt, auf der Suche nach Erfolg und Bestätigung bewegen. Das neue „dolce vita“ fordert jedoch einen sehr hohen Preis. Und irgendwann trennen sich die Wege: Vittorio verliebt sich, versucht eine Rückkehr in die bürgerliche Gesellschaft, Cesare hingegen versinkt immer tiefer in einem Sumpf aus Drogen und Dealen. Doch Vittorio gibt seinen Freund nicht auf.
Regisseur Claudio Caligari gehört zu den wilden Außenseitern des italienischen Kinos. In mehr als 30 Jahren konnte er nur drei Spielfilme realisieren. Authentisch, energiegeladen und emotional, kreisen sie alle um junge Leute am Rand der Gesellschaft. Dabei entsteht eine neue, zeitgemäße Form des Neorealismus. NON ESSERE CATTIVO wurde zu Caligaris Vermächtnis; kurz nach Fertigstellung des Films starb er im Alter von 67 Jahren an Krebs.

6. – 12.4. um 22.15 h

 

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VON BANANENBÄUMEN TRÄUMEN

Deutschland 2016. Regie: ANTJE HUBERT. HD Digital. 93 Min. Erstaufführung. Der Film erzählt die Geschichte einer Gruppe von Dorfbewohnern in der Marsch, die das Schicksal ihres von Schulschließung und finanziellen Nöten gebeutelten Ortes selbst in die Hand nehmen will. Mit kühnen Plänen und einer Aktiengesellschaft stemmen sie sich gegen den drohenden Niedergang. Ihr Geschäftsmodell basiert auf Gülle, afrikanischen Welsen und: Bananenbäumen! Vor dem Hintergrund anhaltender Landflucht in ganz Europa erzählt die Filmemacherin Antje Hubert von einer kleinen, aber wachsenden Dorfbewegung aus Einheimischen und Zugereisten, Erwachsenen und Kindern in Norddeutschland. Die Regisseurin hat über einen Zeitraum von fast 3 Jahren die Entwicklung in Oberndorf mitverfolgt und das Dorf und seine mutigen Bewohner lieben gelernt. Dabei gelingt es ihr, sowohl die aktiven Dorfbewohner als Kollektiv zu protraitieren, als auch jedem Einzelnen Raum zu geben, um über die eigene Motivation und die persönlichen Freuden und Ängste im Verlauf des Projekts zu sprechen. Das Ergebnis ist ein warmherziger Film, dessen positive Aufbruchsstimmung gleichermaßen inspirierend und berührend ist.

31.3. & 1.4. um 18.15 h/2.4. um 11.00 h (Matinee)

7.4. um 18.30 h/8.4. um 16.00 h/9.4. um 11.00 h (Matinee)

 


 

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Charlie Chaplins Rede an die Menschheit aus dem Film DER GROSSE DIKTATOR (1940):