Programm

 

 

BEI UNS IST JEDER TAG KINOTAG!

UNSERE EINTRITTSPREISE SIND MODERAT UND ABHÄNGIG VON DEN GESPIELTEN FILMEN UND BEWEGEN SICH ZWISCHEN 4,50 EUR und 5,50 EUR.

BEI ÜBERLÄNGE UND FESTIVALS ERHEBEN WIR EINEN MINIMALEN PREISAUFSCHLAG.

KASSENÖFFNUNG 15 MINUTEN VOR BEGINN DER VORSTELLUNG.

WIR NEHMEN NUR BARGELD. CASH ONLY.

WIR SPIELEN KEINE WERBUNG, DESHALB BITTE PÜNKTLICH KOMMEN.

 

 

 

 

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CORONA-PANDEMIE:

Der Schutz unserer Gäste und Mitarbeiter/innen ist uns wichtig. Es werden von uns alle notwendigen Maßnahmen getroffen und die behördlichen Vorgaben umgesetzt.

– Es gilt im Kinobereich überall ein Mindestabstand von momentan 1,5 Meter.

– Unsere Sitzplatzanzahl wurde von 46 auf 15 Plätze reduziert.

– Ausserdem muss eine Gesichtsmaske getragen werden, die im Kinosaal abgenommen werden darf.

– Personen mit Krankheitssymptomen wie Husten oder Fieber dürfen das Kino nicht betreten.

– Alle Besucher/innen müssen ihre Kontaktdaten hinterlassen. Der Datenschutz wird ausdrücklich gewahrt.

 

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Sa. 26.9. um 17.30 h: CHICHINETTE (OmU)
Sa. 26.9. um 19.30 h: THE NIGHTINGALE (OmU)
Sa. 26.9. um 22.15 h: DER BABADOOK (OmU)
 
So. 27.9.  um 11.00 h (Matinee): CHICHINETTE (OmU)
So. 27.9. um 14.30 h: KINOKRÄNZCHEN mit Vortrag zu TRIANGLE
So. 27.9. um 19.30 h: THE NIGHTINGALE (OmU)
So. 27.9. um 22.15 h: DER BABADOOK (OmU)
 
Mo. 28.9. um 18.00 h: NACKTE TIERE
Mo. 28.9. um 20.00 h: FREIE RÄUME
Mo. 28.9. um 22.15 h: SPACE DOGS (OmU)
 
Di. 29.9. um 18.00 h: LOVECUT
Di. 29.9. um 20.00 h: FREIE RÄUME
Di. 29.9. um 22.15 h: SPACE DOGS (OmU)
 
Mi. 30.9. um 20.00 h: FREIE RÄUME
Mi. 30.9. um 22.15 h: DER BABADOOK (OmU)
 
Do. 1.10. um 20.00 h/22.00 h: FILME VON JOHN CARPENTER
 
Fr. 2.10. um 20.00 h/22.00 h: FILME VON JOHN CARPENTER
 
Sa. 3.10. um 18.00 h: THE FARE (OmU)
Sa. 3.10. um 20.00 h/22.00 h: FILME VON JOHN CARPENTER
 
So. 4.10. um 17.30 h: KIN-DZA-DZA! (OmU)
So. 4.10. um 20.00 h/22.00 h: FILME VON JOHN CARPENTER
 
Mo. 5.10. um 18.00h: NACKTE TIERE
Mo. 5.10. um 20.00 h: FILME VON JOHN CARPENTER
 
Di. 6.10. um 20.00 h: FILME VON JOHN CARPENTER
 
Mi. 7.10. um 20.00 h/22.00 h: FILME VON JOHN CARPENTER
 
Do. 8.10. um 20.00 h/22.00 h: FILME VON JOHN CARPENTER
 
 
 

 

 
 
CHICHINETTE – WIE ICH ZUFÄLLIG SPION WURDE
Deutschland/Frankreich 2019.
Regie: NICOLA HENS.
HD Digital. 86 Min. Originalfassung (französisch/englisch) mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
Die aus Lothringen stammende Jüdin Marthe Hoffnung erinnert sich an ihr aufregendes Leben als Spionin, als sie vom französischen Geheimdienst unter falschem Namen nach Deutschland geschleust wurde, um gegen Ende des Zweiten Weltkriegs wichtige Informationen zu sammeln. Noch heute referiert die fast Hundertjährige in Schulen, Universitäten und Bibliotheken über ihre Erlebnisse. Der mit Archivfotos und atmosphärischen Szenen unterlegte Film setzt bisweilen auch auf animierte Sequenzen, räumt konzentrierten Interviews mit der Zeitzeugin aber den größeren Platz ein. (Filmdienst)
Donnerstag, 24.9. und Freitag, 25.9. jeweils um 20.15 h
Samstag, 26.9. um 17.30 h
Sonntag, 27.9. um 11.00 h (Matinée)
Weitere Vorstellungen ab 15.10.
 
 
 
 
SPACE DOGS
Deutschland/Österreich 2019.
Regie: ELSA KREMSER.
HD Digital. 91 Min. Originalfassung (russisch) mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
Die Straßenhündin Laika war das erste Lebewesen, das vom Weltall aus auf die Erde blickte. Der essayistische Dokumentarfilm denkt Laikas Geschichte, die mit dem qualvollen Hitzetod in ihrer Raumkapsel zu Ende ging, als einen melancholischen Mythos weiter. Archivbilder vom Training anderer Weltraumhunde und Aufnahmen von ihren Nachfahren in den Straßen von Moskau vermengen sich zu einer faszinierenden Erforschung der Conditio humana aus der Perspektive von Lebewesen, die in ihrem Schatten leben. (Filmdienst)
24. – 25.9. und 28. – 29.9. jeweils um 22.15 h
 
 
 
 
FREIE RÄUME – EINE GESCHICHTE DER JUGENDZENTRUMSBEWEGUNG
Deutschland 2019.
Regie: TOBIAS FRINDT.
HD Digital. 102 Min. Erstaufführung.
Anhand der Geschichte des selbstverwalteten Jugendzentrums Mannheim rekapituliert der materialreiche Dokumentarfilm die Bewegung gegenkultureller Kräfte von den späten 1960er-Jahren bis in die Gegenwart, Orte für Jugendliche jenseits kommerzieller Zwänge zu schaffen. Mit vielen Interviews und nostalgischem Archivmaterial schlägt der chronologisch strukturierte Film einen weiten Bogen von den bewegten Anfängen über die Jahre des Status quo bis hin zu den Umbrüchen der Gegenwart. (Filmdienst)
28.9. – 30.9. jeweils um 20.00 h
 
 
 
 
THE NIGHTINGALE – SCHREI NACH RACHE
(THE NIGHTINGALE)
Australien 2018.
Regie: JENNIFER KENT.
Mit Aisling Franciosi, Sam Claflin, Baykali Ganambarr.
HD Digital. 136 Min. Originalfassung mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
Eine für ein geringfügiges Vergehen nach Tasmanien verbannte Irin ist in den 1820er-Jahren in der Strafkolonie der Ausbeutung und Vergewaltigung durch einen britischen Offizier ausgesetzt. Als dieser und seine Soldaten ihren Mann und ihr Baby ermorden, heuert sie einen Aborigine als Fährtenleser an, um die Täter zu jagen und blutige Rache zu üben. Aus dem Zweckbündnis erwächst allmählich eine Freundschaft. Ein knallharter Rachethriller, der sich jedoch nicht in der archaischen Gefühlsmechanik des Genres von Leiden und Vergeltung erschöpft, sondern als Drama über den „Black War“ der Briten gegen Tasmaniens indigene Bevölkerung von den Verheerungen kolonialer Ausbeutung erzählt und durchaus differenziert die Optionen seiner Figuren im Widerstand dagegen beleuchtet. (Filmdienst)
Samstag, 26.9. und Sonntag, 27.9. jeweils um 19.30 h
 
 
 
 
DER BABADOOK
(THE BABADOOK)
Australien/Kanada 2014.
Regie: JENNIFER KENT.
Mit Essie Davis, Noah Wiseman, Hayley McElhinney.
HD Digital. 94 Min. Originalfassung mit deutschen Untertiteln.
Eine alleinerziehende Mutter quält sich mit ihrem hyperaktiven sechsjährigen Sohn, der in seiner eigenen Welt lebt und nachts von Albträumen heimgesucht wird. Seine Ängste steigern sich ins Monströse, als er auf die Schauergeschichte der Kreatur Babadook stößt, die man nicht mehr loswird, sobald man sie erblickt. Ein virtuos fotografierter, von einem raffinierten Klangdesign getragener Debütfilm, der Kammerspiel, Sozialdrama und Horrorthriller verbindet. Durch seine fesselnde, suggestiv den Schrecken transportierende Oberfläche scheint immer wieder der Wahnsinn des Alltags durch. (Filmdienst)
Samstag, 26.9. und Sonntag, 27.9. und Mittwoch, 30.9. jeweils um 22.15 h
 
 
 
 
 

 
KIN-DZA-DZA!
UdSSR 1986.
Regie: GEORGI DANELIJA.
HD Digital. 133 Min. Originalfassung mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
Drück nie auf Knöpfe, die du nicht kennst! Wladimir Nikolajewitsch wollte nach der Arbeit nur kurz noch Nudeln kaufen, als der junge Student Gedewan ihn auf der Straße anspricht: „Genosse, dort steht ein Mann, der sagt, er sei ein Außerirdischer!“ Als sie ihm helfen wollen, erklärt dieser mit einem Gerät in der Hand, er hätte sich verirrt und bräuchte nur die aktuellen Koordinaten, um sich via Knopfdruck nach Hause beamen zu können. Ungläubig und belustigt drückt Wladimir aus Spaß kurzerhand selbst auf den Knopf… und Zack!, stehen er und Gedewan mitten im Nichts auf einem Planeten namens Plük, umgeben von Sand, soweit das Auge reicht. Und nun?
1986, bereits zur Zeit der Perestroika, erschien KIN-DZA-DZA!, eine Science-Fiction-Komödie, mit dem sich Regisseur Georgi Danelija auf alle Zeiten einen festen Platz in der sowjetischen Filmgeschichte erobern sollte. Bei Erscheinen noch recht mäßig besucht, entwickelte sich seine groteske Gesellschaftssatire binnen kurzer Zeit zum absoluten Kultfilm auch der postsowjetischen Ära und gilt vielen bis heute als ein absolutes (und finales) Highlight des sowjetischen Kinos. Kein Wunder bei einem Film, der leicht als russische Variante von Monty Python oder Douglas Adams durchgehen könnte.
Nochmal am Sonntag, 4.10. um 17.15 h
 
 
 

 

NACKTE TIERE
Deutschland 2019.
Regie: MELANIE WAELDE.
Mit Marie Tragousti, Sammy Scheuritzel, Michelangelo Fortuzzi, Luna Schaller.
HD Digital. 83 Min. Erstaufführung.
Fünf Jugendliche, die noch nicht so recht wissen, wie es nach dem Abitur weitergehen soll, haben sich in Brandenburg zu einer Wahlfamilie zusammengeschlossen. Zwischen Schul-Ende, Kampfsport und der Geborgenheit in einer schäbigen Wohnung testen sie die Grenzen zwischen Fürsorge und Befremden, Angst und Zuneigung aus. Alles ist fluide in den fast dokumentarisch gedrehten, von souveränen Jungdarstellern gespielten Szenenfolgen, die keine Geschichte im eigentlichen Sinn erzählen, sondern in wagemutigen, oft sehr skurrilen Ellipsen einen ebenso kraftvollen wie fragilen Zwischenzustand beschreiben. (Filmdienst)
Nochmal am Montag, 28.9. und Montag, 5.10 jeweils um 18.00 h

 

 


 

LOVECUT
Schweiz/Österreich 2019.
Regie: ILIANA ESTAÑOL, JOHANNA LIETHA.
Mit Sara Toth, Kerem Abdelhamed, Max Kuess, Luca von Schrader.
HD Digital. 94 Min. Erstaufführung.
Sex-Tapes und Skype-Dates, Clubnächte und Abendessen mit den Eltern. Der Episodenfilm LOVECUT folgt sechs jungen Menschen bei ihrer Suche nach Liebe, Beziehung und Körperlichkeit. Die Anonymität und die Schnelllebigkeit des Internets prägen jene Lebensrealitäten, in denen die Jugendlichen Beziehungen (aus-)probieren und die eigene Identität erforschen. Ein flirrender Drift durch eine Lebensphase, die wahnsinnige Energien freisetzt – produktive wie zerstörerische. (Diagonale)
Nochmal am Dienstag, 29.9. um 18.00 h

 

 


 

 
THE FARE
USA 2018.
Regie: D.C. HAMILTON.
Mit Gino Anthony Pesi, Brinna Kelly, Jason Stuart, Jon Jacobs.
HD Digital. 82 Min. Originalfassung mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
Ein Taxifahrer holt ein ums andere Mal eine geheimnisvolle Frau auf einer verlassenen Landstraße ab, ohne an ein Ziel zu gelangen. In einem Mix aus Film Noir, psychologischem Thriller und mythologischen Anleihen entspinnt sich ein mysteriöses Kammerspiel…
Nochmal am Samstag, 4.10. um 18.00 h