Programm

BEI UNS IST JEDER TAG KINOTAG!

UNSERE EINTRITTSPREISE SIND MODERAT UND ABHÄNGIG VON DEN GESPIELTEN FILMEN UND BEWEGEN SICH ZWISCHEN 4,50 EUR und 5,50 EUR.

BEI ÜBERLÄNGE UND FESTIVALS ERHEBEN WIR EINEN MINIMALEN PREISAUFSCHLAG.

KASSENÖFFNUNG 15 MINUTEN VOR BEGINN DER VORSTELLUNG.

WIR NEHMEN NUR BARGELD. CASH ONLY.

WIR SPIELEN KEINE WERBUNG, DESHALB BITTE PÜNKTLICH KOMMEN.

 

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CORONA-PANDEMIE:

Der Schutz unserer Gäste und Mitarbeiter/innen ist uns wichtig. Es werden von uns alle notwendigen Maßnahmen getroffen und die behördlichen Vorgaben umgesetzt.

Personen mit Krankheitssymptomen wie Husten oder Fieber dürfen das Kino nicht betreten.

2G-Plus-Regel im Werkstattkino!

Für Ihren Besuch benötigen Sie einen Impf- oder Genesungsnachweis + einen negativen Antigen-Schnelltest (max. 24h alt, kein Selbsttest).

Bitte bringen Sie folgende Unterlagen mit ins Kino:

  • Nachweis der Impfung / Genesung (max. 6 Monate genesen) + Testnachweis
  • Lichtbildausweis

 

 

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WE'RE BACK!

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HARALD NAEGELI – DER SPRAYER VON ZÜRICH
Deutschland/Schweiz 2021.
Regie: NATHALIE DAVID.
HD Digital. 102 Min. Erstaufführung.
Kunstwerk oder Straftat? Diese Frage provoziert Harald Naegeli, seit er 1977 seine erste Strichfigurenzeichnung an eine öffentliche Mauer sprayte. Während die Staatsanwaltschaft dem Sprayer von Zürich 1983 mit internationalem Haftbefehl auf den Fersen war, ist er für viele andere ein Pionier der Street Art. Heute, mit 80 Jahren, ist er aus dem Düsseldorfer Exil nach Jahrzehnten in seine Heimat zurückgekehrt, wo er seine Hassliebe mit der Stadt Zürich wieder aufleben lässt. Eine unterhaltsame Auseinandersetzung mit dem kontrovers diskutierten, vielseitigen und äusserst charismatischen Schweizer Künstler. 
Dienstag, 7.12. um 17.15 h
Montag, 13.12. um 17.30 h
 

 
 
 

DAS ENDE DES SCHWEIGENS
Deutschland 2021.
Regie: VAN-TIEN HOANG.
HD Digital. 75 Min. Erstaufführung.
Als der 17jährige Strichjunge Otto Blankenstein im Sommer 1950 von der Polizei in Frankfurt am Main aufgegriffen wird, findet sie bei ihm ein Notizbuch mit den Namen seiner Kunden. In den darauffolgenden zehn Monaten wird gegen mehr als 200 homosexuelle und bisexuelle Männer ermittelt, rund 100 werden verhaftet, quer durch alle Schichten, vom Arbeiter bis zum Arzt. Blankenstein entfacht damit eine der größten Verfolgungen einer Minderheit in Deutschland nach dem Zweiten Weltkrieg: Die Frankfurter Homosexuellenprozesse 1950/1951 stürzen hunderte Männer ins Unglück. Sie tragen dazu bei, daß der Paragraph 175 in den Jahrzehnten danach wieder als Instrument zur Verfolgung Homosexueller eingesetzt wird.
Montag, 6.12. um 17.45 h
Samstag, 11.12. um 18.15 h
 
 
 

DIE ZÄHMUNG DER BÄUME – TAMING THE GARDEN
Schweiz/Deutschland/Georgien 2021.
Regie: SALOMÉ JASHI.
HD Digital. 93 Min. Originalfassung (georgisch) mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
Im Auftrag eines Milliardärs wird ein riesiger, einhundert Jahre alter Tulpenbaum von einem Küstenort an der georgischen Schwarzmeerküste in den Norden des Landes transportiert, wo er in einem modernen Baumgarten als Symbol von Geld und Macht sein weiteres Dasein fristen soll. Der dokumentarische Film verfolgt in bestechend klaren, verstörend schönen Bildern diese Aktion und überlässt es den Zuschauern, sich darauf einen Reim zu machen. Ein beeindruckender Film über die Verwerfungen und Ambivalenzen der Gegenwart, der das Verhältnis der Moderne zu ihrer Umwelt bestechend vor Augen führt. (Filmdienst)
Sonntag, 5.12. um 19.30 h
Sonntag, 12.12. um 15.30 h
 
 
 
 

PANKOW ‘95
BRD 1983.
Regie: GABOR ALTORJAY.
Mit Udo Kier, Christine Kaufmann, Dieter Thomas Heck.
HD Digital. 88 Min. Erstaufführung der restaurierten Fassung.
Irgendwo zwischen BRAZIL und RAUMPATROUILLE ORION ist Gábor Altorjays experimentelle Zukunftsvision ein kurioses Kleinod: 1983 stellte er sich vor, wie die DDR im Jahr 1995 aussehen würde. Der große Udo Kier spielt darin den marxistischen Musikwissenschaftler Johann Wolfgang Amadeus Zart, der in einem Sanatorium festgehalten wird, weil seine Theorie über die Verschwörung der Jugend durch Musik beim Regime nicht so gut ankam. Seine Fluchtversuche waren bisher erfolglos, doch mit dem Retortenkind Armin scheint er einen ebenbürtigen Komplizen gefunden zu haben. Hätte Christoph Schlingensief EINER FLOG ÜBER DAS KUCKUCKSNEST verfilmt, es wäre vermutlich dieser Film herausgekommen. (Sofia Glasl, SZ)
Sonntag, 5.12. um 21.30 h
Montag, 6.12. um 19.30 h
Dienstag, 7.12. um 21.45 h
 
 

BLOODY NOSE, EMPTY POCKETS
USA 2019.
Regie: BILL ROSS.
HD Digital. 99 Min. Originalfassung mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
Die Brüder Bill und Turner Ross widmen sich in ihren Filmen oft einfachen Menschen, die ein Leben jenseits von Glanz und Glamour führen. In diesem Film finden sie ihre Protagonist*innen im Schatten der Glitzerwelt von Las Vegas, in der Bar Roaring 20s, die kurz vor der Schließung steht. Konsequent beobachtend, aber dennoch mittendrin, begleiten sie die letzten 24 Stunden in und um die Bar. Sie lassen die Zuschauer*innen in einen Mikrokosmos eintauchen, wie man ihn an vielen Orten der Welt finden kann, wo aber niemand so genau hinschauen mag. Es ist ein Ort, an dem man sich kennt und gegenseitig hilft, verstanden wird, sich streitet und wieder versöhnt. Durch die unaufdringliche dokumentarische Nähe entsteht der Eindruck, als säße man mit den Stammgästen gemeinsam am Tresen, nähme an den philosophischen Ausschweifungen Michaels teil, lausche den tränenreichen Liebesbekundungen Shays und erführe selbst die fürsorgliche, familiäre Nähe dieses Ortes. Am Ende, wenn auch die letzten Gäste aus der Bar torkeln, hat man sie alle lieb gewonnen und fragt sich, wie ihr nächster Tag aussehen und wie das Leben für sie weitergehen mag. (Berlinale)
Montag, 6.12. um 21.30 h
Dienstag, 7.12. um 19.30 h
Mittwoch, 8.12. um 22.00 h
Sonntag, 12.12. um 17.30 h
 
 

 
SHORTS ATTACK – GOLDEN SHORTS
8 Filme in 85 Minuten. HD Digital. Originalfassungen mit deutschen Untertiteln.
SHORTS ATTACK läßt im Dezember in Glühweinlaune internationale Highlights des diesjährigen interfilm Festivals genießen: Ein Bürger wird von Blitzen verfolgt, Gott baut Mist, Rentner machen Aufstand, Hellsehen erweist sich als gefährlich, im Kino wird die Leinwand lebendig, ein Junge entwickelt tapfer Verdienststrategien, ein Mädchen hält eine Rede an die Welt und Licht führt in eine bessere Welt. Voll das Leben, viel Vergnügen! 
http://www.shortsattack.com/golden-shorts-2021/
Mittwoch, 8.12. um 20.00 h
 
 
 
 
SING ME A SONG
Frankreich/Deutschland/Schweiz 2019.
Regie: THOMAS BALMÈS.
HD Digital. 99 Min. Originalfassung (dzongkha) mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
Mit SING ME A SONG kehrt Balmès zum Drehort seines preisgekrönten Filmes HAPPINESS zurück. Er folgt dem jungen Peyangki, der in einem malerischen Kloster tief in den Bergen Bhutans lebt und studiert. Mehrere Jahre sind vergangen, seit er Penyangki das letzte Mal gesehen hat und nun sind Fernsehen und das Internet in dem entlegenen Land erlaubt. Täglich konkurrieren die strukturierten Rituale des Kerzenlichts und Rezitation von Gebeten mit der machtvollen Verlockung der Smartphones. Peyangkis Leidenschaft sind Liebeslieder und er baut eine Beziehung über WeChat mit der jungen Sängerin Nguen aus der Hauptstadt Thiumphu auf. Uninteressiert an seinem Studium und oft durch seine Lehrer gemaßregelt, verkauft er medizinische Pilze, um genug Geld zu verdienen, damit der das Klosterleben hinter sich lassen kann auf der Suche nach “der einen, von der er Tag und Nacht träumt”. Unerwartet und tiefgründig bietet SING ME A SONG einen erhellenden Blick auf die Einflüsse von moderner Technologie und fordert uns heraus unsere eigene Vorstellung von Verbundenheit und Selbstwertgefühl in einer Zeit von beispielloser Konnektivität zu überdenken.
Freitag, 10.12. und Dienstag, 14.12. jeweils um 17.30 h
 
 
PRIVATE CHRONIKEN. MONOLOG
(TSCHASTNYE KRONIKI. MONOLOG)
Russland 1999.
Regie: VITALIJ MANSKIJ.
HD Digital. 91 Min. Originalfassung mit englischen Untertiteln.
In PRIVATE CHRONIKEN. MONOLOG wird hinter die Kulissen der Sowjetunion geschaut. Aus über 5000 Stunden sowjetischer home movies komponiert Vitalij Manskij eine imaginäre Erzählung über das 25jährige Leben eines jungen Russen, einen kollektiven Lebenslauf der letzten in der Sowjetunion geborenen Generation, zu der er selbst gehört. Aus dem Off berichtet der „Held“ mit wunderbar gelangweilter Stimme von sich selbst, seinen ersten Schritten, der Trennung seiner Eltern, den Pionieren, dem Strand, dem Rock'n'Roll, den Partys, von seinen Liebeserlebnissen, seinen Frauen, kurz: von lauter Dingen des Alltags. Und mit Hilfe dieser Filmfetzen entdecken wir ein Kleinbürgertum, welches auf Komfort und Privilegien aus ist und von Stabilität träumt, weit entfernt von den politischen Geschehnissen der damaligen Zeit. Dieser absolut neue Blick vermittelt uns eine Welt jenseits aller ideologischen Konflikte. (artechock)
Samstag, 11.12. um 16.15 h

 
 
 
9. – 23.12.2021
SEX IM ADVENT
 
GLEICHUNG MIT EINEM UNBEKANNTEN
(ÉQUATION À UN INCONNU)
Frankreich 1980.
Regie: DIETRICH DE VELSA.
HD Digital. 99 Min. Originalfassung (französisch) mit deutschen Untertiteln.
Ein mit leiser Melancholie ausgestatteter Porno aus dem Jahr 1980, wiederentdeckt und neu restauriert. Erzählt wird der Alltag einer Gruppe junger Burschen aus der Pariser Vorstadt, die Fussball spielen, in der Fabrik arbeiten, auf dem Moped herumgondeln und stetig Sex haben.
Donnerstag, 9.12. und Freitag, 10.12. um 20.00 h
 
100 TAGE, GENOSSE SOLDAT
(STO DNEY DO PRIKAZA)
Russland 1990. 
Regie: HUSSEIN ERKENOV.
Mit Armen Daigarhanian.
HD Digital. 67 Min. Originalfassung (russisch) mit deutschen Untertiteln.
In poetischen Bildern erzählt Hussein Erkenov von funf jungen Soldaten der sowjetischen Armee und zeigt die Bedeutung ihres gegenseitigen Begehrens im unbarmherzigen Armeealltag.
"Ein Film wie ein Fiebertraum, von dunkler Sexualität durchstromt." (Pornfilmfestival Berlin)
Montag, 13.12. und Dienstag, 14.12. um 20.00 h
 
TAXI ZUM KLO
BRD 1980.
Regie: FRANK RIPPLOH.
Mit Frank Ripploh, Bernd Broaderup.
HD Digital. 95 Min.
Mit TAXI ZUM KLO erzählt Regisseur und Hauptdarsteller Frank Ripploh seine eigene Lebensgeschichte: Bevor er mit dem Filmemachen begann, war er Lehrer an einer Schule in West-Berlin, sein offener Umgang mit der eigenen Homosexualität kostete ihn damals den Job
Mittwoch, 15.12. um 20.00 h
Donnerstag, 16.12. um 22.00 h
 
IRINA PALM
UK 2007.
Regie: SAM GARBARSKI.
Mit Marianne Faithfull, Miki Manojlović.
HD Digital. 103 Min. Originalfassung (englisch) mit deutschen Untertiteln.
Marianne Faithfull als Nutte Irina erhielt bei der Welturauffuhrung im Rahmen der Berlinale 2007 einen Stehapplaus von 20 Minuten. 
Donnerstag, 16.12. und Montag, 20.12. um 20.00 h
 
FEAST
Niederlande 2020.
Regie: TIM LEYENDEKKER.
HD Digital. 84 Min. Originalfassung (niederländisch) mit englischen Untertiteln.
Dekonstruktion des aufsehenerregenden Groninger HIV-Falls, bei dem auf Sexparties schwulen Männern aids-infiziertes Blut gespritzt wurde. Ein provokanter Versuch uber die Wahrheit.
Freitag, 17.12. um 20.00 h
 
BOYS  FOR SALE
Japan 2017.
Regie: ITAKO.
HD Digital. 76 Min. Originalfassung (japanisch) mit englischen Untertiteln.
Interviews mit den Strichjungs des Tokyoter Ausgehviertels Shinjuku 2 Chome. Sie erzählen von ihrem Weg ins Sexbusiness, vom Alltag in diesem Job, und von den Erfahrungen mit ihren schwulen Kunden.
Freitag, 17.12. um 22.00 h
 
ODE TO CLAUDIA
Italien/Deutschland 2021.
Regie: ECKHART SCHMIDT (aka ITALO TEDESCO).
Mit Claudia Ida.
Digital. 80 Min. Weltpremiere.
„Ihr Mädchen seid geschaffen, nackt zu sein!" sagt Cesare Pavese.
„Sie liebt es nackt zu sein. Sie liebt es sich zu beruhren. Sie liebt die Kamera und die Kamera liebt sie …Meine Ode versucht eine Annäherung an das Phänomen Claudia Ida." (Eckhart Schmidt)
Samstag, 18.12. um 20.00 h (In Anwesenheit von Eckhart Schmidt)
 
L'APOLLONIDE – HAUS DER SÜNDE
(L'APOLLONIDE – SOUVENIRS DE LA MAISON CLOSE)
Frankreich 2011.
Regie: BERTRAND BONELLO.
Mit Adèle Haenel, Hafsia Herzl, Céline Sallette, Noémie Lvovsky.
Digital. 122 Min. Originalfassung (französisch) mit deutschen Untertiteln.
Der Beginn des 20. Jahrhunderts markiert das Ende einer Ära: Das Pariser Edelbordell L'Apollonide erlebt seine letzen Tage. In dieser abgeschlossenen Welt, wo Männer ihre Triebe ausleben, teilen die Frauen ihre Geheimnisse, ihre Ängste, ihre Lust und ihren Schmerz.
Dienstag, 21.12. um 20.00 h
 
Außerdem Filme von Kurt Nachmann, Doris Wishman, Russ Meyer, Gérard Kikoïne, Radley Metzger, Ernst Hofbauer, Bernardo Bertolucci, Jess Franco, Paul Verhoeven, Harrison Marks und Lasse Braun. Genaue Titel und Termine bitte an der Kinokassa erfragen. 

WIR FREUEN UNS AUF'S FEST DER LIEBE!

 
 
 
FIRST COW
USA 2019.
Regie: KELLY REICHARDT.
Mit John Magaro, Orion Lee, Toby Jones, Scott Shepherd.
HD Digital. 122 Min. Originalfassung mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
„Im frühen 19. Jahrhundert treffen in Oregon zwei Neusiedler aufeinander: Ein einzelgängerischer Koch und ein Chinese. Die beiden ziehen zusammen und entwickeln eine Geschäftsidee mit köstlichem süßem Gebäck, das von den anderen Siedlern begeistert angenommen wird. Dabei spielen die beiden allerdings ein Spiel mit dem Feuer, da sie die wichtigste Zutat Milch heimlich von einer Kuh abzapfen, die dem mächtigsten Mann in der Siedlung gehört. Ein mit meisterlicher Ruhe entwickelter, von sanftem Humor und zärtlichem Blick getragener und sich in der zweiten Hälfte dramatisch verdichtender Film über eine außergewöhnliche Freundschaft, die in dem historischen Ambiente fast utopisches Potenzial entwickelt. Indem er die Unabdingbarkeit von Kooperation und Offenheit als Bedingung fürs Überleben beschwört, erzählt er zudem eine erfrischend andere Gründungsgeschichte der USA“. (Filmdienst)
„Eine Frontier-Geschichte über Schmalzgebäck. Ein Western, der ohne die hohlen Gesten des Heldischen auskommt, seinen Helden dafür aber die Sehnsucht gönnt, die Fähigkeit zur Freundschaft und das Talent der Rede. Der Beginn dieses zärtlichen Films liefert seinem Ende die Erklärung – ein dramaturgischer Kunstgriff von verblüffender Schönheit und zugleich Beweis für Reichardts Meisterschaft in der Ökonomie des Erzählens.“ (Alexandra Seitz)
Wiederholungstermin noch nicht bekannt
 
 
 
MEIN NAME IST KLITORIS
(MON NOM EST CLITORIS)
Belgien 2019.
Regie: DAPHNÉ LEBLOND, LISA BILLUART-MONET.
HD Digital. 80 Min. Originalfassung mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
Ein Film wie ein Mädchenabend: In MEIN NAME IST KLITORIS interviewen die Filmemacherinnen Daphné Leblond und Lisa Billuart-Monet junge Frauen über ihre Sexualität. So privat wie das Thema ist auch das Setting, zumindest wirken die Gespräche als fänden sie in den Schlafzimmern der Protagonistinnen statt. Auch die Kamera sucht stets die Nähe zu den Mädchen. Und so ist alles – vom Thema bis zur Bildgestaltung – an diesem Film höchst intim. Und dabei doch niemals aufdringlich. Es ist erstaunlich, wie vertrauensvoll die jungen Frauen hier über ihre Genitalien, ihre sexuelle Entwicklung und andere in der westlichen Gesellschaft tabuisierte Themen sprechen. MEIN NAME IST KLITORIS ist ein Film von großer Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit – wie ein Mädelsabend eben. Das Zielpublikum ist ganz klar weiblich und im Alter der Protagonistinnen so wie die Absicht des Films auch eindeutig die der Aufklärung beziehungsweise sexuellen Ermächtigung ist. Unterm Strich stellt der Film genau jenen Aufklärungsfilm dar, den die Protagonistinnen in ihrer Jugend so schmerzlich vermisst haben. (filmlöwin.de)
Wiederholungstermin noch nicht bekannt


 

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PROGRAMMÜBERSICHT
 
 
So. 5.12. um 19.30 h: DIE ZÄHMUNG DER BÄUME – TAMING THE GARDEN (OmU)
So. 5.12. um 21.30 h: PANKOW '95
 
Mo. 6.12. um 17.45 h: DAS ENDE DES SCHWEIGENS
Mo. 6.12. um 19.30 h: PANKOW '95
Mo. 6.12. um 21.30 h: BLOODY NOSE, EMPTY POCKETS (OmU)
 
Di. 7.12. um 17.15 h: HARALD NAEGELI – DER SPRAYER VON ZÜRICH
Di. 7.12. um 19.30 h: BLOODY NOSE, EMPTY POCKETS (OmU)
Di. 7.12. um 21.45 h: PANKOW '95
 
Mi. 8.12. um 20.00 h: SHORTS ATTACK – GOLDEN SHORTS (OmU)
Mi. 8.12. um 22.00 h: BLOODY NOSE, EMPTY POCKETS (OmU)
 
Do. 9.12. um 20.00 h: GLEICHUNG MIT EINEM UNBEKANNTEN (OmU)
Do. 9.12. um 22.00 h: SEX IM ADVENT – WIR FREUEN UNS AUF'S FEST DER LIEBE!
 
Fr. 10.12. um 17.30 h: SING ME A SONG (OmU)
Fr. 10.12. um 20.00 h: GLEICHUNG MIT EINEM UNBEKANNTEN (OmU)
Fr. 10.12. um 22.00 h: SEX IM ADVENT: DORIS WISHMAN SPECIAL I in 35mm!
 
Sa. 11.12. um 16.15 h: PRIVATE CHRONIKEN. MONOLOG (OmeU)
Sa. 11.12. um 18.15 h: DAS ENDE DES SCHWEIGENS
Sa. 11.12. um 20.00 h: SEX IM ADVENT: BLUE CLIMAX – KURZFILMPROGRAMM I
Sa. 11.12. um 22.00 h: SEX IM ADVENT: DORIS WISHMAN SPECIAL I in 35mm!
 
So. 12.12. um 15.30 h: DIE ZÄHMUNG DER BÄUME – TAMING THE GARDEN (OmU)
So. 12.12. um 17.30 h: BLOODY NOSE, EMPTY POCKETS (OmU)
So. 12.12. um 20.00 h: SEX IM ADVENT: BLUE CLIMAX – KURZFILMPROGRAMM II
So. 12.12. um 22.00 h: SEX IM ADVENT: DORIS WISHMAN SPECIAL II in 35mm!
 
Mo. 13.12. um 17.30 h: HARALD NAEGELI – DER SPRAYER VON ZÜRICH
Mo. 13.12. um 20.00 h: 100 TAGE, GENOSSE SOLDAT (OmU)
Mo. 13.12. um 22.00 h: SEX IM ADVENT: RUSS MEYER SPECIAL in 35mm!
 
Di. 14.12. um 17.30 h: SING ME A SONG (OmU)
Di. 14.12. um 20.00 h: 100 TAGE, GENOSSE SOLDAT (OmU)
Di. 14.12. um 22.00 h: SEX IM ADVENT: RADLEY METZGER SPECIAL in 35mm!
 
Mi. 15.12. um 20.00 h: TAXI ZUM KLO
Mi. 15.12. um 22.00 h: SEX IM ADVENT: RADLEY METZGER SPECIAL in 35mm!
 
Do. 16.12. um 20.00 h: IRINA PALM (OmU)
Do. 16.12. um 22.00 h: TAXI ZUM KLO
 
Fr. 17.12. um 20.00 h: FEAST (OmU)
Fr. 17.12. um 22.00 h: BOYS FOR SALE (OmU)
 
 
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