Programm

BEI UNS IST JEDER TAG KINOTAG!

UNSERE EINTRITTSPREISE SIND MODERAT UND ABHÄNGIG VON DEN GESPIELTEN FILMEN UND BEWEGEN SICH ZWISCHEN 4,50 EUR und 5,50 EUR.

BEI ÜBERLÄNGE UND FESTIVALS ERHEBEN WIR EINEN MINIMALEN PREISAUFSCHLAG.

KASSENÖFFNUNG 15 MINUTEN VOR BEGINN DER VORSTELLUNG.

WIR NEHMEN NUR BARGELD. CASH ONLY.

WIR SPIELEN KEINE WERBUNG, DESHALB BITTE PÜNKTLICH KOMMEN.

 

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CORONA-PANDEMIE:

Der Schutz unserer Gäste und Mitarbeiter/innen ist uns wichtig. Es werden von uns alle notwendigen Maßnahmen getroffen und die behördlichen Vorgaben umgesetzt.

– Es gilt im Kinobereich überall ein Mindestabstand von 1,5 Meter.

– Unsere Sitzplatzanzahl wurde von 46 auf 15 Plätze reduziert.

– Ab dem 2. September darf die Maske im Kino abgesetzt werden.

– Personen mit Krankheitssymptomen wie Husten oder Fieber dürfen das Kino nicht betreten.

– Alle Besucher/innen müssen ihre Kontaktdaten hinterlassen. Der Datenschutz wird ausdrücklich gewahrt.

 

Ab 23. August gilt in der bayerischen Landeshauptstadt die 3G-Regel (Zutritt nur für Getestete, Geimpfte und Genesene)

Bitte bringt folgende Unterlagen mit:

*Getestet — Ein Schnelltest, nicht älter als 24 Stunden oder ein PCR-Test, nicht älter als 48 Stunden.

*Geimpft — Die Zweitimpfung ist mindestens 2 Wochen alt.

*Genesen — Die Bescheinigung darf nicht älter als 6 Monate sein.

AB 2. SEPTEMBER ENTFÄLLT DIE MASKENPFLICHT AM SITZPLATZ!

 

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WE'RE BACK!

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THE PAINTED BIRD
(NABARVENÉ PTÁCE)
Tschechien/Ukraine/Slowakei 2019.
Regie: VÁCLAV MARHOUL.
Mit Petr Kotlár, Udo Kier, Stellan Skarsgård, Harvey Keitel, Julian Sands.
HD Digital. 169 Min. Originalfassung (tschechisch, deutsch, russisch, interslawisch) mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
Ein kleiner Junge lebt auf einem Hof mitten im Nirgendwo. Nur eine alte Bäuerin kümmert sich um ihn, den Haushalt und das wenige Vieh. Als er eines Morgens aufwacht, ist sie tot. Mutterseelenallein, ohne Nachbarn weit und breit, macht sich der Kleine notgedrungen auf den Weg, um Hilfe zu suchen, und gerät in eine Welt voller Niedertracht, in der es offenbar jeder Mensch, dem er begegnet, auf ihn abgesehen hat. Drohungen und Schläge stehen gerade mal am Anfang seiner Odyssee mitten hinein ins Herz der schwarzen Menschenseele…
"Bäuerlich und heidnisch ist die Welt dieses Films, von Angst und Aberglauben beherrscht, von deutschen und russischen Armeen überrollt, von Todesschwadronen heimgesucht und von Todeszügen durchfahren. Aber in gloriosem Schwarzweiß gefilmt, mit großem cinéastischen Blick. Von den ersten Szene an, in der Kinder ein Eichhörnchen mit Benzin übergießen, anzünden und seinen Todesschreien lauschen, lässt man hier besser alle Hoffnung fahren, und dafür werden sogar die Gesetze der Natur verfremdet: Krähen bilden Exekutionskommandos, selbst Spatzen rotten sich zu tödlichen Mobs zusammen, und der mit Abstand grausamste Mord, nur einer von unzähligen, wird von Bauersfrauen an einer anderen Frau begangen, die halb verrückt in den Wäldern lebt, mit bedrohlich ungezügelter Sexualität. Der Autor Kosiński hat lange suggeriert, das alles selbst erlebt zu haben, der Junge gewesen zu sein, der hier endlos gequält, versklavt, ausgebeutet und missbraucht wird, sich von einer Station der Grausamkeit zur nächsten schleppt. Diese Behauptung musste er irgendwann zurückziehen, schließlich brachte er sich um. Das alles gefilmt zu sehen, macht das Pathologische in dieser Erzählung noch vielfach deutlicher – der junge Hauptdarsteller Petr Kotlár darf den fertigen Film zur Wahrung seines Seelenheils nun nicht sehen." (Tobias Kniebe, Süddeutsche Zeitung)
Donnerstag, 23.9. um 20.00 h
Samstag, 25.9. um 17.00 h

 

 

 

MEIN NAME IST KLITORIS
(MON NOM EST CLITORIS)
Belgien 2019.
Regie: DAPHNÉ LEBLOND, LISA BILLUART-MONET.
HD Digital. 80 Min. Deutsche Fassung. Erstaufführung.
Ein Film wie ein Mädchenabend: In MEIN NAME IST KLITORIS interviewen die Filmemacherinnen Daphné Leblond und Lisa Billuart-Monet junge Frauen über ihre Sexualität. So privat wie das Thema ist auch das Setting, zumindest wirken die Gespräche als fänden sie in den Schlafzimmern der Protagonistinnen statt. Auch die Kamera sucht stets die Nähe zu den Mädchen. Und so ist alles – vom Thema bis zur Bildgestaltung – an diesem Film höchst intim. Und dabei doch niemals aufdringlich. Es ist erstaunlich, wie vertrauensvoll die jungen Frauen hier über ihre Genitalien, ihre sexuelle Entwicklung und andere in der westlichen Gesellschaft tabuisierte Themen sprechen. MEIN NAME IST KLITORIS ist ein Film von großer Leichtigkeit und Selbstverständlichkeit – wie ein Mädelsabend eben. Das Zielpublikum ist ganz klar weiblich und im Alter der Protagonistinnen so wie die Absicht des Films auch eindeutig die der Aufklärung beziehungsweise sexuellen Ermächtigung ist. Unterm Strich stellt der Film genau jenen Aufklärungsfilm dar, den die Protagonistinnen in ihrer Jugend so schmerzlich vermisst haben. (filmlöwin.de)
Montag, 20.9. um 18.15 h (Deutsche Fassung)
Mittwoch, 22.9. um 20.15 h (Originalfassung mit Untertiteln)
Freitag, 24.9. um 18.00 h (Originalfassung mit Untertiteln)
 

 
 
 
NOTES OF BERLIN
Deutschland 2020.
Regie: MARIEJOSEPHIN SCHNEIDER.
Mit Matus I. Krajnak, Katja Sallay, Yeliz Simsek, Taneshia Abt.
HD Digital. 99 Min. Erstaufführung.
Ausgehend von Aushängen und Zetteln, die im Berliner Stadtraum überall zu finden sind, entfaltet der kurzweilige Film ein Panorama nur lose verbundener Erzählstränge. Mit einem herausragenden, von Episode zu Episode wechselnden Ensemble und gefilmt im intim unspektakulären 4:3-Format entsteht ein zwischen satirischer Überspitzung und coolem Mumblecore changierender Realismus. Anstatt jede Geschichte zu einer Pointe oder gar These hinzuführen und am Ende alle Splitter zu einem Ganzen zu vereinen, setzt der Film mutig auf Fragment und Flüchtigkeit. Und kommt damit der realen, oft wenig spektakulären Lebenswirklichkeit in Berlin auf trockene wie liebevolle Weise nahe. (Filmdienst)
18. – 20.9. jeweils um 22.15 h
Ausserdem am Dienstag, 21.9. um 18.00 h
 
 

 
GARAGENVOLK
Deutschland 2020.
Regie: NATALIJA YEFIMKINA.
HD Digital. 95 Min. Erstaufführung.
Sie haben tatsächlich etwas von Höhlen, diese »Man Caves«, von denen Natalija Yefimkina in ihrem Dokumentarfilm GARAGENVOLK erzählt: sich aneinanderreihende Garagen in einer nicht wirklich menschenfreundlichen Umgebung aus karger Bergkulisse und Beton im russischen Norden. Im Winter wird es klirrend kalt, und der Schnee ragt bis an die Dachkanten der Garagen, hinter deren rostigen Türen sich kleine Parallelwelten auftun: Bandproberäume, kleine Fitnessoasen, Werkstätten und vieles mehr. GARAGENVOLK ist (…) ein gelungenes Debüt, ein Dokumentarfilm, der eine Welt aufschließt. Yefimkina erzählt anhand verschiedener Schicksale viel über das Leben im postsowjetischen Russland und über Männlichkeit. Die Garagen erscheinen als Zufluchtsorte. Sie sind die Orte derjenigen, die, allen Widrigkeiten zum Trotz, bleiben wollen: die Garage als Heimat. Was für eine schnoddrig-schöne Metapher. (epd Film)
18. – 21.9. jeweils um 20.15 h

 
 
 
JAZZ ON A SUMMER‘S DAY
USA 1960.
Regie: ARAM AVAKIAN, BERT STERN.
HD Digital. 85 Min. Erstaufführung der restaurierten Fassung. Originalfassung mit deutschen Untertiteln.
Mit Jimmy Giuffre, Thelonious Monk, Henry Grimes, Sonny Stitt, Sal Salvador, Anita O’Day, George Shearing, Dinah Washington, Gerry Mulligan, Big Maybelle, Chuck Berry, Chico Hamilton, Louis Armstrong, Jack Teagarden, Mahalia Jackson u.v.a.
Die Dokumentation über das Newport Jazz Festival von 1958 ist weder nüchtern dokumentarisch, noch versucht sie, das Phänomen Jazz zu beschreiben oder Musik in Bilder zu übersetzen. Nein, JAZZ ON A SUMMER’S DAY vermittelt auch 50 Jahre nach dem gefilmten Ereignis noch das Gefühl, dabei zu sein – oder zumindest den Wunsch, die Zeitreise antreten zu können zu diesem vorweg genommenen ‘Woodstock des Jazz’. Als der Film 1960 in die Kinos kam, steckte der Jazzfilm als Genre noch in den Kinderschuhen. Dennoch gelang Bert Stern und Aram Avakian ein visionäres Kunstwerk, das die Latte für alle folgenden Jazzfilme sehr hoch legte. Der Star ist das Festival selbst. Man glaubt die Hitze des Sommers und die erfrischende Brise vom Meer physisch zu spüren. Manche Bilder legen den Eindruck nahe, auch Claude Monet hätte beim Malen schon Jazz gehört. Der Film gilt allgemein als einer der schönsten Jazz-Filme, in dem die unterschiedlichsten Stile „zu Wort“ kommen – vom Bop und Cool Jazz, von der Avantgarde bis zum Traditionellen Jazz, sowie Gospel, Rock und Rhythm and Blues. Die Performances (…) zeichnen ein verführerisches Zeitbild von einem Jazz zwischen Bestandsaufnahme und Aufbruch. (Jazzfest Berlin)
Sonntag, 26.9. um 11.00 h (Matinee)
 
 

FEMALE PRESENCE – 4. Schamrock Dokumentar- und Spielfilm Festival___
25/26 September & 2/3 Oktober 2021

https://www.schamrock.org/

 

 
DIE WELT JENSEITS DER STILLE
Deutschland 2021.
Regie: MANUEL FENN.
HD Digital. 119 Min. Originalfassung (diverse Sprachen) mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
„Ich fühle mit den Menschen, aber für mich ist es einer der schönsten Momente meines Lebens.“ Mascha ist frisch verliebt und wohnt mit ihrem Partner und ihrem besten Freund, dem DJ „Feel“, in Moskau im gleichen Hochhaus. Chenyun aus China, der in Berlin Kung-Fu unterrichtet, hat es nicht so gut getroffen: Er lebt einsam in seinem spartanischen Zimmer. Auch die polnische Pflegekraft Sofia kann nicht nach Hause. Ihre alte Dame ist am Anfang des Lockdowns in Rom gestorben. Es ist die Geschichte der ganzen Welt, erzählt in zwölf Miniaturen. Aus der Luft beobachten wir den Stillstand und tauchen mit der dokumentarischen Kamera mitten hinein ins Leben. Vielleicht der interessanteste Film über Corona, weil er nicht die Leere erzählt, sondern das, was sie verbirgt. (Ysabel Fantou, DOK.fest München) „Kurz gesagt: Obwohl man in diesen Zeiten zum Eskapismus neigt, ist dieser Film eine Wohltat!” (Artechock)                                           Zusatzvorstellung am Sonntag, 26.9. um 15.30 h
 
 
 
1986
Deutschland 2019.
Regie: LOTHAR HERZOG.
Mit Darla Mureeva, Evgeny Sanghadzhiev.
HD Digital. 77 Min. Originalfassung (russisch) mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
Die junge weissrussische Studentin Lena findet keinen Halt im Leben. Ihr Freund Viktor verhält sich immer undurchsichtiger – ob diese Liebe ihr guttut, weiss sie selbst nicht. Ihr Vater sitzt derweil im Gefängnis. Um die Kautionssumme aufzutreiben, beginnt Lena kurzerhand, seine illegalen Geschäfte weiterzuführen. Mit seinem alten Lkw fährt sie immer häufiger über die Grenze – in die Sperrzone von Tschernobyl. Ein Territorium, das mit seinen endlosen Wäldern und verlassenen Dörfern fasziniert. Doch Lena überschreitet immer weitere Grenzen, und längst nicht nur solche geografischer Natur. Beste Regie, Hofer Filmtage 2019.
Zusatzvorstellung am Montag, 27.9. um 18.15 h

 
FREAKSCENE: THE STORY OF DINOSAUR JR.
Deutschland/USA 2020.
Regie: PHILIPP REICHENHEIM.
HD Digital. 86 Min. Originalfassung (englisch) mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
„Es war egal, ob uns jemand zuhörte. Ich wollte nie auf der Bühne stehen, um vor Publikum zu spielen, sondern um Menschen zu attackieren.“ Für die Fans von „Dinosaur Jr.“ war es eine unglaubliche Nachricht, als 2005 bekannt wurde, dass die Band in der Urbesetzung wieder Konzerte geben werde. Niemand hatte an eine Reunion geglaubt, denn die Band, die sich 1984 in Amherst, Massachusetts, gegründet hatte, bezeichnet sich selbst als „dysfunktionale Familie“. Im Film von Philipp Reichenheim erfahren wir, dass es den Musikern nie um Spaß ging, es ging von Anfang an um „Schweiß und Tränen“. Erzählt wird die Geschichte der Band, von der Gründung bis hin zur Reunion. Wir erleben die geballte Energie der Jungs hautnah mit. Ein Film – so bunt und schrill wie die Band selbst.
(Ina Borrmann, DOK-Fest München)
Zusatzvorstellung am Dienstag, 28.9. um 18.00 h

 
 
EIN FISCH, DER AUF DEM RÜCKEN SCHWIMMT
Deutschland 2019.
Regie: ELIZA PETKOVA.
Mit Nina Schwabe, Theo Trebs, Henning Kober, Leon Ullrich.
HD Digital. 103 Min. Erstaufführung.
„Ein Vater und sein Sohn lieben die gleiche Frau. Die Erzieherin für Kinder mit Trisomie 21 bringt neues Leben, aber auch eine gefährliche Leidenschaft in das noch immer vom traumatischen Verlust der Ehefrau und Mutter gezeichnete Familienleben, da beide Männer bald miteinander konkurrieren. Ein zwischen Erotikthriller und Familiendrama aufgespannter Film, der mitunter allzu sehr den Mustern der Genres folgt, aber auch mit großer Umsicht die Fragilität der Figuren auslotet und diese behutsam aufs Terrain des Erotischen ausweitet.“ (Filmdienst)
„In kühlen Bildern zeigt Eliza Petkova die Geschichte einer Dreiecksbeziehung. Vater und Sohn lieben dieselbe Frau: Andrea, deren Gefühlslage ebenso unklar bleibt wie ihre Absichten. Es scheint, als ob sich Eliza Petkova weniger auf eine traditionell gebaute Filmdramaturgie verlassen möchte als auf ihre eigene Form einer distanzierten Visualisierung. Die Bilder, die sie findet, machen den Film dennoch interessant, ebenso eine bemerkenswert kalte Erotik, die von der Hauptdarstellerin Nina Schwabe ausgeht." (programmkino.de)
Freitag, 24.9. und 27. – 29.9. jeweils um 20.00 h
 
 
 
 
DOGS DON‘T WEAR PANTS
(KOIRAT EIVÄT KÄYTÄ HOUSUJA)
Finnland/Lettland 2019.
Regie: JUKKA-PEKKA VALKEAPÄÄ.
Mit Pekka Strang, Krista Kosonen, Ilona Huhta, Jani Volanen.
HD Digital. 105 Min. Originalfassung (finnisch) mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
Juha ist mit seiner Frau und Tochter an einem idyllischen See zum erholsamen Retreat, muss jedoch einen erschütternden Schicksalsschlag erleben. Seine Frau ertrinkt auf tragische Weise. Die emotionale Leere und der aufkeimende Selbsthass lassen Juha nicht mehr los. Als er Jahre später seiner Tochter ein Zungenpiercing erlaubt und sie begleitet, trifft er im SM-Studio auf Mona, eine Domina. Bei ihrer ersten Begegnung geschieht das Unglaubliche. Mona schnürrt ihm den Atem ab. Die Asphyxie löst eine trostspendende Halluzination bei Juha aus. Sein Leben bekommt einen neuen Sinn, der sich jedoch nur in absoluter Nähe zum Tod einstellt. Dazu muß er sich jedoch jedes Mal aufs Neue seiner Domina unterwerfen.
„BDSM als Trauertherapie. Diesen mehr als ungewöhnlichen Ansatz entwickelt der finnische Regisseur J.-P. Valkeapää in DOGS DON'T WEAR PANTS zu einem oft schwarzhumorigen Porträt eines Mannes, der seine Frau verloren hat – und mit ihr sein sexuelles Verlangen.“ (programmkino.de)
„DOGS DON‘T WEAR PANTS ist zeitgleich ein tiefgehendes Drama, eine absurde schwarze Komödie und eine zärtliche Romanze, die in eine letzte Einstellung mündet, die selbst den ZynikerInnen unter uns das Herz aufgehen lassen wird.“ (uncut.at)
Freitag, 24.9. und 27. – 29.9. jeweils um 22.15 h
 
 
 

 
 

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PROGRAMMÜBERSICHT
 
 
Mo. 20.9. um 18.15 h: MEIN NAME IST KLITORIS (Deutsche Fassung)
Mo. 20.9. um 20.15 h: GARAGENVOLK
Mo. 20.9. um 22.15 h: NOTES OF BERLIN
 
Di. 21.9. um 18.00 h: NOTES OF BERLIN
Di. 21.9. um 20.15 h: GARAGENVOLK
Di. 21.9. um 22.15 h: SCIENCE-FICTION-FILM VON RICHARD FLEISCHER
 
Mi. 22.9. um 20.15 h: MEIN NAME IST KLITORIS (OmU)
Mi. 22.9. um 22.15 h: SCIENCE-FICTION-FILM VON RICHARD FLEISCHER
 
Do. 23.9. um 20.00 h: THE PAINTED BIRD
 
Fr. 24.9. um 18.00 h: MEIN NAME IST KLITORIS (OmU)
Fr. 24.9. um 20.00 h: DER FISCH, DER AUF DEM RÜCKEN SCHWIMMT
Fr. 24.9. um 22.15 h: DOGS DON'T WEAR PANTS
 
Sa. 25.9. um 17.00 h: THE PAINTED BIRD
Sa. 25.9. um 20.30 h: SCHAMROCK FILMFESTIVAL: ONE MORE STEP/THE BRINK
Sa. 25.9. um 22.30 h: ANNE CLARK
 
So. 26.9. um 11.00 h (Matinee): JAZZ ON A SUMMER'S DAY
So. 26.9. um 15.30 h: DIE WELT JENSEITS DER STILLE
So. 26.9. um 18.00 h: SCHAMROCK FILMFESTIVAL: SISTERS WITH TRANSISTORS
So. 26.9. um 20.00 h: MATANAGI/MAYA/M.I.A.
 
Mo. 27.9. um 18.15 h: 1986
Mo. 27.9. um 20.00 h: DER FISCH, DER AUF DEM RÜCKEN SCHWIMMT
Mo. 27.9. um 22.15 h: DOGS DON'T WEAR PANTS
 
Di. 28.9. um 18.00 h: FREAKSCENE: THE STORY OF DINOSAUR JR.
Di. 28.9. um 20.00 h: DER FISCH, DER AUF DEM RÜCKEN SCHWIMMT
Di. 28.9. um 22.15 h: DOGS DON'T WEAR PANTS
 
Mi. 29.9. um 20.00 h: DER FISCH, DER AUF DEM RÜCKEN SCHWIMMT
Mi. 29.9. um 22.15 h: DOGS DON'T WEAR PANTS
 
 
 
 
 

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