Programm

 

BEI UNS IST JEDER TAG KINOTAG!

UNSERE EINTRITTSPREISE SIND MODERAT UND ABHÄNGIG VON DEN GESPIELTEN FILMEN UND BEWEGEN SICH ZWISCHEN 4,50 EUR und 5,50 EUR.

BEI ÜBERLÄNGE ERHEBEN WIR EINEN MINIMALEN PREISAUFSCHLAG.

KASSENÖFFNUNG 15 MINUTEN VOR BEGINN DER VORSTELLUNG.

KEIN VORVERKAUF, NUR ABENDKASSE.

WIR NEHMEN NUR BARGELD. CASH ONLY.

WIR SPIELEN KEINE WERBUNG, DESHALB BITTE PÜNKTLICH KOMMEN.

 

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KIM HAT EINEN PENIS
Deutschland 2018.
Regie: PHILIPP EICHHOLTZ.
Mit Christian Ehrich, Stella Hilb, Martina Schöne Radunski.
HD Digital. 90 Min. Erstaufführung.
Komödie um eine Pilotin, die nach einer Beförderung körperlich verändert zu ihrem Freund zurückkehrt: Sie hat jetzt einen Penis, nicht weil sie ein Mann sein will, sondern einfach so aus Neugier. Wenig später zieht auch noch eine Freundin zu dem Paar, die frisch getrennt ist, aber einen dringenden Kinderwunsch hegt.
„In den Klamauk driftet KIM HAT EINEN PENIS allerdings erfreulicherweise auch nicht ab. Komische Situationen behalten stets eine Grundernsthaftigkeit, die Figuren, ihre Bedürfnisse, ihr Umgang mit der neuen Situation werden stets ernst genommen, nie bloßgestellt oder der Lächerlichkeit preisgegeben. Hier zeigt Eichholtz erneut die Sensibilität, die er schon bei seinen vorhergehenden Filmen LUCA TANZT LEISE, LIEBE MICH! und RÜCKENWIND VON VORN bewiesen hat, in denen er stets ungewöhnliche, unkonventionelle Situationen und Konstellationen benutzt hat, innerhalb derer er seine kleinen, genau beobachteten Geschichten erzählte. Und so ist auch KIM HAT EINEN PENIS am Ende viel bodenständiger als der extreme Ansatz vermuten lässt, nämlich in erster Linie eine gelungene Beziehungskomödie.“ (programmkino.de)
Wiederholung am Donnerstag, 11.7. um 22.00 h
 
 
 
 
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NACHTSCHATTEN BDSM/FETISCH FILM FESTIVAL 2019
Ein Filmfestival, bei dem internationale Kurz- und Spielfilme sowie Dokumentationen gezeigt werden, die sich auf kunstvolle, experimentelle oder dokumentarische Weise mit BDSM- und Fetisch-Themen beschäftigen. Filme, die im normalen Kinoprogramm nicht anzufinden sind, darunter aktuelle preisgekrönte Werke aus der ganzen Welt. Jenseits der klischeebelasteten Berichterstattung der Boulevardpresse soll das Filmfestival ein Beitrag sein zu Aufklärung, sexueller Selbstbestimmung, Vielfalt, Toleranz und Akzeptanz.
 
THE ARTIST & THE PERVERT
Die afroamerikanische Sexualpädagogin, Autorin und Performerin Mollena Williams-Haas und der renommierte österreichische Komponist Georg Friedrich Haas suchten 40 Jahre lang nach dem richtigen Partner, nun leben sie glücklich und offen in einer BDSM-Beziehung. Sie ist 24 Stunden, sieben Tage die Woche seine “Sklavin” und Muse, er ist ihr Meister. Der Film begleitet ein Jahr lang diese zwei Menschen, die sich selbst und einander gefunden haben, auf ihrem Weg radikaler Selbstbestimmung.
Freitag, 28.6. um 20.00 h (OmU)

 

(K)EIN JOB WIE JEDER ANDERE
In ungewöhnlichen Jobs passieren ungewöhnliche Dinge! Wir zeigen (exklusiv) die komplette Serie MERCY MISTRESS über den Alltag einer Domina in New York, die ganze erste Staffel von THANK YOU COME AGAIN, einer Webserie über den Alltag einer verrückten Truppe von Leuten, die in einem Sexshop arbeiten und schließlich auch noch den preisgekrönten NO DEMOCRACY HERE über eine Domina in Israel, die ihren Sklaven zu politischen Zwecken “missbraucht”.
Mittwoch, 26.6. um 20.00 h
 
NACHTSCHATTEN KURZFILM NACHT 2019
Neue interessante und vielseite Kurzfilme mit BDSM/Fetisch-Bezug aus aller Welt, inklusive Moderation und Gästen. Ein bunter Mix, der zeigt, wie vielfältig sich Filmemacher mit diesem Thema auseinandersetzen. Definitiv sehenswert!
Samstag, 22.6. um 20.00 h
Samstag, 29.6. um 18.00 h
 
AROUND THE WORLD
Eine Zusammenstellung von interessanten Kurzfilmen aus aller Welt, die sich auf dokumentarische Weise mit dem Thema Fetisch und BDSM beschäftigen, u.a. mit Beiträgen aus Tschechien, Großbritannien, Belgien und Australien.
Samstag, 22.6. um 22.00 h
Montag, 24.6. um 20.00 h
 
TOUCH ME NOT
An der Grenze zwischen Realität und Fiktion folgt TOUCH ME NOT der emotionalen Reise von Laura, Tómas und Christian, die ihre Intimität und Sexualität erforschen wollen. Wie kann die Balance zwischen Begehren und der Angst vor Kontrollverlust gelingen? Mit abwechselnd klinisch kühlen, erotischen und zärtlichen Bildern nimmt uns Regisseurin Adina Pintilie mit auf eine intime Expedition, in der sich die Barrieren zwischen Mann und Frau, “normal” und “anders” auflösen: eine fundamentale filmische Erfahrung, die niemanden unberührt lässt.
Sonntag, 23.6. um 20.00 h (OmU)
Samstag, 29.6.um 22.00 h (OmU)
 
GESCHMACKSSACHE
Dass wir besonders über unseren Geschmackssinn sinnliche und erotische Erfahrungen machen können, ist kein großes Geheimnis. Und doch gibt es unterschiedlichste Varianten und Geschmäcker, wie eben auch sexuelle Spielarten und Vorlieben. In diesem Programmblock wird mit einer ganzen Reihe von Kurzfilmen auf diese geschmackliche Diversität eingegangen, zum Teil wörtlich mit ganz verschiedenen Lebensmitteln und Flüssigkeiten, die konsumiert oder eingeführt werden, zum anderen aber auch mit der Frage, wie sexueller Appetit oder Hunger dargestellt werden kann.
Sonntag, 23.6. um 22.30 h
Dienstag, 25.6. um 20.00 h
 
FETISH FANTASIES
Eine spannende Sammlung aus Kurzfilmen, die verschiedenste erotische Fantasien beleuchten. Bizarr-surreal, träumerisch, fantastisch, aber auch provokant und lustig. Eine Einladung an alle, interessante und vielleicht noch unbekannte Gebiete und Fantasien in sich selbst zu entdecken.
Montag, 24.6. um 22.00 h
Donnerstag, 27.6. um 20.00 h
 
(S)EXPERIMENTE
Experimentell-künstlerische Kurzfilme von grotesk-skurril bis zu kreativ-innovativ – langweilig wird es sicherlich nicht. Neue experimentelle Ausdrucksformen, Stilmittel und Erzählweisen, die Horizonte erweitern und Grenzen erforschen und über die gängige Formate des Mainstreams hinausgehen.
Dienstag, 25.6. um 22.00 h
Donnerstag, 27.6. um 22.00 h
 
CONSCIOUS DREAM
Eine Reise in das sexuelle Unterbewußtsein. Morgana Mayer trifft und interviewt Menschen, die über ihre Sexualität reden auf eine z.T. extreme, delikate, träumerische und queere Weise. Eine Hommage an das Kino von Hans Rolly ist CONSCIOUS DREAM eine Docu-Fiction die die Sexualität der queeren europäischen Szene im Jahr 2019 beleuchtet.
Mittwoch, 26.6. um 22.00 h
Freitag, 28.6. um 22.00 h
 
BEST OF NACHTSCHATTEN
Wir zeigen einen Querschnitt der Kurzfilme der letzten Jahre mit dem Fokus auf Diversität und guter Unterhaltung.
Freitag, 28.6. um 18.00 h
 
KOPFKINO (MINDFUCK)
Der Publikumslieblingsfilm der letzten Jahre, jetzt einmalig wieder zu sehen bei uns: In KOPFKINO (MINDFUCK) tauschen acht Sexarbeiterinnen offen ihre Erfahrungen und Erlebnisse über ihre Arbeit aus. Nicht von ungefähr an die Apostel beim letzten Abendmahl erinnernd, sitzen sie dabei an einer langen opulenten Festtafel, aufwendig kostümiert in ihrer “Arbeitsmontur”: das Schulmädchen, die Zirkusleiterin, die Generalin, die Prinzessin, usw. Die Frauen berichten sich gegenseitig aus ihrem Arbeitsalltag, diskutieren über den Umgang der Gesellschaft mit Sexarbeit, über die Ehre der Huren und darüber, ob sie ihren Freiern gegenüber Gefühle empfinden dürfen.
 

 
 
 
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SOLIDARITY CITY MÜNCHEN?!

 

 
TRANSIT
Deutschland/Frankreich 2018.
Regie: CHRISTIAN PETZOLD.
Mit Franz Rogowski, Paula Beer. 101 Min.
Freie Adaption von Anna Seghers' gleichnamigem Roman (1944) um das Schicksal von Flüchtlingen vor dem NS-Regime, die in Marseille auf eine Schiffspassage nach Übersee hoffen, bevor die Deutschen in der Stadt einmarschieren. Regisseur Christian Petzold spielt hintersinnig mit den Zeitebenen, indem er die Adaption, was Dialoge und Handlung angeht, zwar in den 1940er-Jahren ansiedelt, jedoch gegenwärtige Kostüme und Schauplätze einsetzt. Die Geschichte um einen jungen Deutschen, der die Identität eines toten Schriftstellers annimmt, um dessen Transit-Visum nutzen zu können, und sich beim Warten in Marseille in dessen Frau verliebt, entwickelt so vielfältige Bezüge: Zu Seghers' Text, zum Werk von Christian Petzold, dessen Motive sich in dem Stoff wiederfinden, und zur gegenwärtigen Situation in Europa in Zeiten der Flüchtlingskrise. Eine ebenso kluge wie dank guter Darsteller ergreifende Aktualisierung des historischen Stoffs. (Filmdienst)
Montag, 24.6. um 17.30 h
 
HOTEL EUROPA
Deutschland 2009.
Regie: RUZBEH SADEGHI. 90 Min.
»1993 bis 2005 war das Gefängnis in der Moerser Haagstraße ein Abschiebeknast für ausländische Häftlinge, die in ihre Heimatländer abgeschoben werden sollten. Was aus ihnen wurde, niemand weiß es. In einer performativen Installation von Stimmen, Körpern, Bildern, Klängen und Geschichten hat der Intendant des Schlosstheaters Moers, Ulrich Greb, im Moerser Hafthaus einen Erinnerungs- und Begegnungsraum inszeniert, in dem die Grenzen Europas im doppelten Sinne in Frage stehen. Dieses ungewöhnliche Theaterprojekt wurde von dem Filmregisseur Ruzbeh Sadeghi der, im Iran geboren, selbst die Erfahrung von Flucht und Verfolgung machen musste, verfilmt. Der Film entwickelt sowohl einen dokumentarischen als auch einen essayistischen Zugang zum Material der Inszenierung.«
Dienstag, 25.6. um 17.30 h in Anwesenheit des Regisseurs
 
LEAVING GREECE
Deutschland 2013.
Regie: ANNA BRASS. 79 Min.
Für 90 Prozent aller Flüchtlinge ist die Ägäis das Tor zu Europa. Was das für Griechenland bedeutet? In jeder Beziehung überfordert, ist das griechische Asylsystem längst kollabiert. In Griechenland darf niemand bleiben, doch kann auch keiner weg – so will es die EU, und die Behörden gehen mit aller Härte gegen Flüchtlinge vor, die das Land zu verlassen suchen. LEAVING GREECE erzählt die sehr persönlichen Geschichten der drei afghanischen Flüchtlinge Hossein, Reza und Kaka, die seit Jahren versuchen, diesen Teufelskreis zu durchbrechen. Ein Film über Freundschaft – und die Widersprüche europäischer Flüchtlingspolitik.
Mittwoch, 26.6. um 17.30 h in Anwesenheit der Regisseurin
 
IL PAESE DI CALABRIA
Italien/Frankreich/Schweiz 2016.
Regie: CATHERINE CATELLA, SHU AIELLO.
91 Min. Originalfassung mit englischen Untertiteln.
Das Dorf Riace war lange gezeichnet von den Spuren der starken Auswanderung in die Städte des Nordens und in die reichen Länder: verfallene Häuser und verlassene Ländereien prägten das Bild dieses aussterbenden Dorfes. Eines Tages im Sommer 1998 läuft ein Schiff mit zweihundert Kurden am Strand auf, und das Schicksal des Dorfes wendet sich. Riace, der Ort, den damals alle verlassen wollten, zieht heute neue Einwanderer aus weit entfernten, unwirtlichen Gegenden an.
Donnerstag, 27.6. um 17.30 h
 

 
 
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HAPPY LAMENTO
Deutschland 2018.
Regie: ALEXANDER KLUGE, KHAVN DE LA CRUZ.
HD Digital. 90 Min. Erstaufführung.
"Im Grunde genommen geht es bei diesem Film um elektrisches Licht, den Zirkus, den Song “Blue Moon” und Straßenkämpfe unter Kinderbanden im Norden Manilas – mit einer Wildheit, die normalerweise westlichen Augen nicht zugänglich ist." (Alexander Kluge)
Nach über 20 Jahren kehrt Alexander Kluge auf die Kinoleinwand zurück. Sein fröhlicher Klagegesang verbindet die Slums von Manila mit Elvis Presley und King Kong. Wenn Heiner Müller über den Mond, Helge Schneider über die Orchestrierung des Alls und Peter Berling über den militärischen Nutzen von Löwen sinniert, befindet man sich mit großer Wahrscheinlichkeit in einem Film von Alexander Kluge. Er verknüpft, so assoziativ wie spielerisch, den G20-Gipfel mit dem Zirkus, elektrischen Elefanten und blauen Monden. Der Film entstand in Kooperation mit dem philippinischen Kino-Rebellen KHAVN, Ausschnitte aus seinem Film ALIPATO – A BRIEF LIFE OF AN EMBER geben den Sound des Essays vor.
Wiederholung am Sonntag, 14.7. um 11.00 h (Matinee)
 

 

 
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KINOKRÄNZCHEN
Einführung: Thomas Reitmair
Sonntag, 30.6. um 14.30 h
 
 
 
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MÜNCHEN 089 – BIG TROUBLE IN LITTLE MINGA
Deutschland 2019.
Regie: PHILIPP DETTMER.
HD Digital. 92 Min. Erstaufführung.
Das größte portable Riesenrad, ein neuer Konzertsaal und ein Interimssaal, ein neues Museumsquartier, nur das Beste, Beste, Beste! In München hat man's gerne ein bisschen groß und großartig. In jeglicher Hinsicht. Der Münchner Filmemacher Philipp Dettmer hat dieser Stadt, ihrer Regierung und ihren Bewohnern mit der Dokumentation nun ein bissiges Denkmal gesetzt. Doch was heißt Denkmal? Eigentlich ist dieser Film, der in jahrelanger Detailarbeit seit 2016 entstanden ist, ein gewaltiger Zerrspiegel, der der Isarmetropole nun schonungslos vorgehalten wird. All die Mauscheleien, seien es Operationen zur Aufhübschung der feschen Münchnerin, die Vergabe von Fördergeldern und Schirmherrschaften oder die zufällige Zerstörung eines denkmalgeschützten Handwerkerhäuschens, finden sich im Film genauso wieder wie großmaulige Investoren, Insider-Influencer oder Isarschwimmer.

Sonntag, 30.6. um 11.00 h (Matinée)
Samstag, 6.7. um 20.30 h
Mittwoch, 10.7. um 22.15 h

 

 

 

 

 

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NUESTRO TIEMPO
Mexiko/Frankreich/Deutschland/Dänemark/Schweden 2018. Regie: CARLOS REYGADAS. Mit Natalia Lopez, Phil Burgers, Carlos Reygadas, Maria Hagerman. 173 Min. Originalfassung (spanisch, englisch) mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
Juan ist Farmbesitzer und als Schriftsteller hoch angesehen. Gemeinsam mit seiner Frau Ester führt er ein glückliches Familienleben mit zwei Kindern auf einem großen Anwesen im Norden Mexikos. Ester und Juan haben seit längerem eine offene Beziehung verabredet. Als Ester auf einer Party dem gemeinsamen Freund Phil Avancen macht, ermutigt Juan sie, ihrem Begehren zu folgen. Womit er jedoch nicht gerechnet hat, ist seine immer größer werdende Eifersucht. Es beginnt eine Spirale von Zweifeln und unterdrückten Leidenschaften. Juan muss sich seine Schwächen eingestehen und beginnt eine schmerzhafte Arbeit am eitlen Selbstbild des gehörnten Ehemanns…
Regisseur Carlos Reygadas (STELLET LICHT, JAPÓN, BATTLE IN HEAVEN), der zusammen mit seiner Ehefrau Natalia López in die Rolle des Ehepaars Ester und Juan schlüpft, untersucht in seinem neuen Spielfilm die Grenzen einer romantischen Zweierbeziehung. Eingefangen in den großartig komponierten Breitwandbildern des innovativen Kameramanns Diego Garcia, findet der Film einen faszinierenden Erzählton zwischen schonungsloser Autofiktion und mythischen Naturbildern.
Pressestimmen:
„Dies ist ein Film über die Eifersucht, aber es ist kein Film gegen das offene Lieben. (…) Einfache Antworten hält Reygadas nicht bereit, schlicht deshalb, weil er sein Thema und seine Figuren so ernst nimmt.“ Perlentaucher
„In seiner leidenschaftlichen und präzisen Suche nach Klang, Rhythmus, Farben, Metaphern ist der Film – ein Gedicht." Michael Pfister, Filmbulletin
„Wenn Menschen einander sehen könnten, wie Reygadas sie sieht, wären sie frei.“ Dietmar Dath, FAZ
Sonntag, 30.6. um 17.30 h
Dienstag 2.7., Mittwoch, 3.7., Freitag, 5.7. jeweils um 20.00 h

 
 
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A LITTLE PIECE OF HORROR
Deutschland 2019.
Regie, Buch: ECKHART SCHMIDT.
HD Digital. 90 Min. Weltpremiere!
Gedreht auf dem Hollywood Boulevard und dem Mulholland Drive, wo hübsche Mädchen große Träume haben, die meist hässlich enden.
"Ein Film, der all das zeigt, was auf dem Münchner Filmfest nicht laufen darf!"
(Eckhart Schmidt)
Montag, 1.7. um 20.00 h in Anwesenheit von Eckhart Schmidt