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MADAME KIKA
(KIKA)
Belgien/Frankreich 2025.
Regie: ALEXE POUKINE.
Mit Manon Clavel, Suzanne Elbaz, Makita Samba, Thomas Coumans.
HD Digital. 110 Min. Originalfassung (französisch) mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
Als Sozialarbeiterin ist es Kika gewohnt, anderen zu helfen. Dabei könnte sie selbst Hilfe gebrauchen: Während sie mit ihrem zweiten Kind schwanger ist, stirbt ihr neuer Partner unerwartet. Pleite und mit gebrochenem Herzen muss sie ihre Prioritäten neu setzen: Stark bleiben, Geld machen – und zwar schnell. Um über die Runden zu kommen, wird sie Sexarbeiterin. Anfangs tut sie sich schwer damit, doch die erfahrene Domina Rasha weiß Rat. Das Portrait einer Frau zwischen Trauer, ökonomischem Druck, emotionaler Selbstfindung, Lust und Zerbrechlichkeit. Zärtlich, liebevoll und bitter-komisch.
Freitag, 16.1. und Samstag, 17.1. jeweils um 20.00 h
Dienstag, 20.1. um 17.30 h
Mittwoch, 21.1. um 22.00 h
MOTHER’S BABY
Österreich/Schweiz/Deutschland 2025.
Regie: JOHANNA MODER.
Mit Marie Leuenberger, Hans Löw, Claes Bang, Julia Franz Richter.
HD Digital. 108 Min. Erstaufführung.
Eine erfolgreiche Dirigentin und ihr Partner wünschen sich ein Kind. Eine Privatklinik für Fruchtbarkeitsbehandlungen lässt diesen Wunsch mit einem neuen, experimentellen Verfahren endlich wahrwerden. Bei der Geburt des Kindes kommt es aber zu Komplikationen. Das Neugeborene muss wegen Sauerstoffmangel in die Neonatologie. Als es schließlich gesund in den Arm der Mutter zurückkehrt, spürt die eine unerklärliche Distanz zum Kind. Der zwischen Drama und Horrorfilm changierende Film macht die Elternzeit zum Schreckenserlebnis und bringt Babyalltag, das Gesellschaftsbild der Mutter und Genretopoi geschickt zusammen. Dabei verbleibt er im Raum der bürgerlichen Lebensrealitäten, ohne diesen allzu weit in Richtung der Fantastik verlassen zu wollen. (Filmdienst)
Freitag, 16.1. und Samstag, 17.1. jeweils um 22.15 h
Sonntag, 18.1. und Dienstag, 20.1. jeweils um 20.00 h
HAMMERBROOK BLUES
Deutschland 2023.
Regie: LOUIS FRIED.
HD Digital. 65 Min. Erstaufführung.
In dem Essayfilm HAMMERBROOK BLUES begibt sich Louis Fried auf Spurensuche in den Hamburger Stadtteil Hammerbrook. Einem Gebiet, in dessen Erscheinungsbild Krieg und Naziherrschaft bis heute eingeschrieben sind. Zwischen Brache und Wiederaufbau, Mahnmalen und Stadtplanung begegnet er seiner eigenen Familiengeschichte.
Nur am Samstag, 17.1. um 17.30 h | In Anwesenheit des Regisseurs mit anschließendem Publikumsgespräch
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AISHA CAN’T FLY AWAY
Tunesien/Ägypten/Katar 2025.
Regie: MORAD MOSTAFA.
Mit Buliana Simon Arop, Ziad Zaza, Emad Ghoneim, Mamdouh Saleh.
HD Digital. 123 Min. Originalfassung (arabisch, französisch) mit deutschen Untertiteln. Erstaufführung.
Aisha, eine sudanesische Krankenschwester, die davon träumt, eines Tages ihre Lebensumstände zu verbessern, muss sich in der komplexen Unterwelt von Ain Shams in Kairo mit Migration, Rassismus und Kriminalität auseinandersetzen. Aisha ist eine 26- jährige sudanesische Pflegerin, die in einem Viertel im Herzen von Kairo lebt, wo sie die Spannungen zwischen ihren afrikanischen Mitbürgern und den örtlichen Gangs miterlebt. Zwischen einer unbestimmten Beziehung zu einem jungen ägyptischen Koch, einem Gangster, der sie zu einem unmoralischen Deal im Tausch gegen Sicherheit erpresst, und einem neuen Haus, in dem sie arbeiten soll, kämpft Aisha mit ihren Ängsten und verlorenen Kämpfen, wodurch sich ihre Träume mit der Realität kreuzen.
Sonntag, 18.1. um 17.30 h | Montag, 19.1. um 20.00 h | Donnerstag, 22.1. um 20.00 h
SCHWESTERHERZ
Deutschland/Spanien 2025.
Regie: SARAH MIRO FISCHER.
Mit Marie Bloching, Anton Weil, Franziska von Harsdorf, Laura Balzer.
HD Digital. 95 Min. Erstaufführung.
„Eine junge Frau und ihr älterer Bruder stehen sich nah und teilen sich zeitweise eine Wohnung. Als er der Vergewaltigung beschuldigt wird, gerät die Schwester in einen moralischen Konflikt. Der Film erkundet abseits der üblichen Täter-Opfer-Konstellation eine durch ein Verbrechen erschütterte Geschwisterbeziehung.“ (Filmdienst)
„Manchmal schlummert das Böse hinter einer sanften Fassade, steckt das Monströse im Liebenswerten, in einem geliebten Menschen. So was ist oft schwer zu glauben. Da verwischen die Grenzen zwischen Gut und Böse, Sicherheiten und bedingungslose Solidarität geraten ins Schwanken. Das gilt für jede enge und vertraute Beziehung, in familiären Konstrukten noch einmal mehr. Die Regisseurin Sarah Miro Fischer nimmt in ihrem Spielfilmdebüt das Publikum mit auf eine solche emotionale, menschlich zutiefst verunsichernde Reise, lässt das körperliche und seelische Unbehagen miterleben und die Zerrissenheit spüren.“ (epd Film)
Mittwoch, 21.1. um 20.00 h
MANCHE MÖGEN’S FALSCH
Deutschland 2025.
Regie: STANISLAW MUCHA.
HD Digital. 94 Min. Originalfassung (deutsch, chinesisch) mit deutschen Untertiteln.
Ein Dokumentarfilm über das Wohnviertel Dafen in der Millionenstadt Shenzhen in Südchina, wo das Nachmalen berühmter Gemälde mit Ölfarben zum zentralen Industriezweig geworden ist. Im Fokus steht das Nebeneinander von Massen-Kunst und Menschen, Interviews mit den Kunstschaffenden erforschen ihre Beziehung zu den alten Meistern. Der sanftmütige Film ist weniger an einer historischen oder theoretischen Einordnung interessiert als an einem Porträt des alltäglichen Lebens. Nachahmung wird dabei nicht nur als die aufrichtigste Form der Schmeichelei gezeigt, sondern als Grundlage jedes schöpferischen Akts. (Filmdienst)
Freitag, 23.1. um 17.30 h
YI YI – A ONE AND A TWO
Taiwan/Japan 1999/2000.
Regie: EDWARD YANG.
Mit Wu Nianzhen, Elaine Jin, Kelly Lee, Jonathan Chang.
HD Digital. 173 Min. Originalfassung (mandarin, min nan, hokkien, englisch, japanisch, französisch) mit deutschen Untertiteln. Wiederaufführung.
Ein spätes Meisterwerk der taiwanesischen »Neuen Welle« der 80er und 90er Jahre in einer frisch restaurierten Fassung. Edward Yang entfaltet das Portrait einer taiwanesischen Mittelklasse Familie als Reflexion über Verantwortung, Verlust und Vergänglichkeit. Die Erzählung verbindet das Kleine und das Große, Intimes und gesellschaftliche Veränderungen, ohne zu moralisieren. Momente des Humors und der Stille stehen gleichberechtigt neben existenziellen Einsichten. Am Ende bleibt ein Gefühl von Melancholie und Trost. YI YI wurde gerade von der New York Times in die Liste der 100 besten Filme des 21. Jahrhunderts aufgenommen. (Filmhaus Köln)
Mittwoch, 28.1 um 20.00 h
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COMIC CAFÉ
https://highlightzone.de/comic-cafe/
Sonntag, 25.1. um 17.45 h
Eintritt frei!
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PROGRAMMÜBERSICHT:
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